Beteiligung Tech Quartier - FinTech Community Frankfurt GmbH
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Vortrag des Magistrats vom 18.08.2017, M 162
Betreff: Beteiligung Tech Quartier - FinTech Community Frankfurt GmbH
- Es dient zur Kenntnis, dass für den Wirtschaftsstandort Frankfurt am Main die Finanzwirtschaft eine zentrale Bedeutung hat. Zur Weiterentwicklung fördert die Stadt Frankfurt am Main Kooperationen und die Bündelung von Kompetenzen und trägt so zu einer Verbesserung der Standortbedingungen bei.
- Es dient ferner zur Kenntnis, dass das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und die Johann Wolfgang Goethe-Universität ein FinTech-Zentrum zur Stärkung des Finanzplatzes auf den Weg gebracht haben.
- Es wird zugestimmt, dass die Stadt Frankfurt am Main sich - vorbehaltlich der aufsichtsrechtlichen Genehmigung - als Gesellschafterin an der "FinTech Community Frankfurt GmbH" mit einer Stammeinlage von 30.000 € beteiligt. Die Mittel zur Finanzierung der Stammeinlage stehen in der Produktgruppe 98.03, Projekt 5.001915 "Erwerb von Beteiligungen", zur Verfügung. Darüber hinaus werden 50.000 € p. a. ab dem Haushaltsjahr 2018 bis 2021 für FinTech-bezogene Veranstaltungen und Aktivitäten bereitgestellt. Diese Mittel sind aus dem laufenden Budget des Dezernates IX Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr, Produktgruppe 36.01, zu erwirtschaften.
- Die fachliche Betreuung übernimmt die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und stellt dafür im Rahmen ihrer Aktivitäten nach Beschlussfassung im Aufsichtsrat die personellen und finanziellen Ressourcen bereit. Begründung: Das Land Hessen, die Stadt Frankfurt am Main und die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main beabsichtigen, den Standort Frankfurt am Main zum FinTech-Zentrum Europas zu entwickeln. Das Ziel des Magistrats der Stadt Frankfurt am Main ist es, Frankfurt am Main durch Förderung des FinTech-Ökosystems zu einem international führenden FinTech-Hub zu entwickeln. Mit dem Finanzplatz als führendem Bankenplatz auf dem Kontinent mit seinem Regulierungs-Hub (EZB, EIOPA, Bundesbank, Bafin), sowie der herausragenden digitalen und mobilitäts Infrastruktur in Vernetzung mit dem Talent Pool der Hochschulen bieten sich ideale Voraussetzungen für die Entwicklung der FinTech-Potenziale. Darüber hinaus könnte der Brexit zu einer zusätzlichen Ansiedlungsdynamik beitragen. Der Finanzsektor ist am Finanzplatz Frankfurt am Main nach Beschäftigtenzahl derzeit die zweitgrößte Branche mit rund 72.000 Beschäftigten. Der Wirtschaftsstandort Frankfurt am Main ist europäisches Regulierungs-Hub und steht national wie international vor allem als Finanzzentrum im Blickpunkt. Aufgrund der in den letzten Jahren sehr dynamischen Entwicklung in der Digitalisierung von Finanzdienstleistungen ist eine hohe FinTech-Standortattraktivität für die Zukunftsentwicklung des Finanzplatzes von hoher Bedeutung. In der Region FrankfurtRheinMain mit ihren rund 5,5 Mio. Einwohnerinnen und Einwohnern existiert substanzielles Innovationspotenzial, unter anderem aufgrund einer Vielzahl an jungen Talenten. Will die Region FrankfurtRheinMain im globalen Wettbewerb der Standorte um Talente und Innovationen eine führende Rolle spielen, muss genau dieses Innovationspotential des Standortes genutzt und ausgebaut werden. In kurzen Zeitspannen müssen innovative Produkte und Dienstleistungen entwickelt, umgesetzt und auf dem globalen Markt angeboten werden. Es muss ein fließender Übergang von Ideen zu marktfähigen Innovationen durch eine hohe Anzahl an Unternehmensgründungen bestehen. In FrankfurtRheinMain ist die Zahl der FinTech-Start-ups - trotz Bankencluster - noch überschaubar. Betrachtet man die räumliche Verteilung in Deutschland, so ist Berlin mit 35 % das führende Zentrum für FinTech-Start-ups, gefolgt von Frankfurt am Main mit 15 % und München mit 12 % (vgl. Ernst & Young Studie, Stand 2015). Allerdings hat sich das FinTech-Ökosystem in Frankfurt am Main seit 2015 sehr dynamisch entwickelt, mittlerweile werden - je nach unterschiedlichen Klassifizierungen - mindestens 37 FinTechs in Frankfurt am Main und rund 60 in der Region gezählt. Es bestehen Wachstumspotenziale, um sich im Standortwettbewerb zu verbessern. Es sind jedoch umgehende Maßnahmen erforderlich, um national wie international wettbewerbsfähig zu bleiben. In zahlreichen Gesprächen der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH wie auch der anderen Akteure mit Gründungsinteressierten und Gründern wurde eine Lücke im Gründungsgeschehen FrankfurtRheinMain identifiziert. Es fehlt eine zentrale Anlaufstelle, ein FinTech Center, das als zentraler Treffpunkt für die aktive FinTech-Start-up-Community den Austausch fördert und zudem als Leuchtturm der Region dient. Deshalb starteten Land, Stadt, Wirtschaftsförderung und Universität, Frankfurt Main Finance e.V. sowie weitere Stakeholder Initiativen, um Frankfurt am Main mit einer zentral gelegenen Immobilie zum FinTech-Hub zu machen. Das steigert die internationale Sichtbarkeit und Konkurrenzfähigkeit des Standortes Sie kann darüber hinaus auch entscheidende Impulse für die unternehmerische Orientierung der regionalen Wirtschaft und Gesellschaft haben. Um dieses Vorhaben nicht nur isoliert zu betrachten und punktuell zu steuern, sondern auch langfristig die Rahmenbedingungen für Start-ups in FrankfurtRheinMain zu verbessern, wurde die Etablierung einer privatwirtschaftlich organisierten FinTech Community Frankfurt GmbH konzipiert, die die Qualität und die Anzahl der Gründungen in FrankfurtRheinMain insgesamt erhöht und damit auch die Erfolgsaussichten der Hub-Initiative steigert. Zweck der Gesellschaft ist der Aufbau und die Pflege eines Netzwerkes der Start-up- und insbesondere der FinTech-Community sowie der Tech-Unternehmen in Frankfurt am Main und der Rhein-Main-Region. Auf diese Weise soll für die Start-up Stakeholder eine Plattform bzw. ein Schaufenster geschaffen werden, mit dessen Hilfe die Entwicklung und die Präsentation von Start-up und insbesondere FinTech-Innovationen erleichtert werden kann. Um die Community-Aktivitäten zu verorten, werden zwei bis drei Etagen im Hochhaus Pollux angemietet. Neben Gründerteams gehören auch Start-ups und insbesondere FinTechs in der Wachstumsphase sowie Innovationsteams etablierter Unternehmen zur Zielgruppe. Für den Austausch ist eine großzügige Eventfläche vorgesehen. Mittel- bis langfristig soll vom FinTech-Zentrum ein wichtiger Impuls für die gesamte Region ausgehen. Mit der GmbH soll ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt werden, der neben der Etablierung und internationalen Strahlkraft des Zentrums auch die Sensibilisierung für Unternehmertum und Vermittlung von Kompetenzen befördert. Alternativen: Keine Vertretung und damit keine Sichtbarkeit der Stadt Frankfurt am Main in der FinTech Community Frankfurt GmbH mit der satzungsgemäßen Aufgabe, das nunmehr "Tech Quartier" benannte Center und Fördermaßnahmen für das Tech Start-up Ökosystem am Standort Frankfurt am Main zu betreiben. Lösung: Mit dem FinTech-Center "Tech Quartier" wird in Frankfurt am Main ein international wettbewerbsfähiger Start-up-Hub geschaffen. Damit kann Frankfurt am Main mit dem "Tech Quartier" gegenüber den Wettbewerbern nun ein attraktives Angebot entgegensetzen. Zudem hebt sich FrankfurtRheinMain auch deutlich von Berlin als führendem Start-up Standort in Deutschland ab, da in Berlin kein neutrales Start-up Tech Center besteht, in dem das Ökosystem und seine Akteure eine zentrale Anlaufstelle haben. Die konzentrierte Umsetzung von der Projektidee des FinTech-Centers bis zur Eröffnung des "Tech Quartiers" binnen eines Jahres ist ein herausragendes Ergebnis. Es steht für Effizienz und den gemeinsamen Willen von Stadt, Land, Universitäten und der privaten Wirtschaft, den Finanzplatz Frankfurt am Main als Europäisches FinTech-Hub zu etablieren. Dieses Best Practice Beispiel kann international konkurrieren mit den schon länger bestehenden Hubs in London oder Tel Aviv und dürfte Luxemburg bereits hinter sich gelassen haben. Der Fokus auf technologiegetriebene und innovative neue Finanzdienstleistungen stärkt Frankfurts Position als Finanzplatz, aber auch als Hub für digitale Innovationen für die Wirtschaft im Allgemeinen. Dadurch können auch Arbeitsplätze neu geschaffen werden, die den Abbau von Stellen im traditionellen Banken- und Finanzdienstleistungsgeschäft kompensieren. Durch den Zugang von Tech-Start-ups aus den Bereichen RegTech (Regulation), InsurTech (Versicherungen), PropTech (Immobilien) wie auch Cybersecurity und ggf. weiteren Tech-Start-ups bietet das "Tech Quartier" darüber hinaus Möglichkeiten der Diversifizierung und gegenseitiger Inspiration für neue, intersektorielle wie interdisziplinäre Kooperationen und Lösungsansätze für die digitale Zukunft der Wirtschaft. Nach mehrmonatiger Vorbereitungsphase (Start im Dezember 2015) durch die Arbeitsgruppe von Staatsminister Al-Wazir (Stadt Frankfurt am Main durch Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH vertreten) wurde am 22.07.2016 die "FinTech Community Frankfurt GmbH" (im folgenden "FinTech GmbH") mit Sitz in Frankfurt am Main gegründet. Gesellschafter sind bislang die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI-Bank). Die Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt, nach Vorliegen der erforderlichen Gremienzustimmung und der aufsichtsrechtlichen Genehmigung, der Gesellschaft beizutreten. Auch die Technische Universität Darmstadt ist in Verhandlungen, Gesellschafter zu werden. Die FinTech GmbH soll im Einzelnen folgende Aufgaben wahrnehmen: - Bereitstellung einer Immobilie (2 - 3 Stockwerke mit 4.600 qm im "Pollux" am Platz der Einheit 2, 60327 Frankfurt am Main) als Start-up Zentrum, um einerseits interessierte Start-up-Unternehmen als Untermieter an einem zentralen und repräsentativen Ort in Frankfurt am Main zusammenzuführen und um andererseits Gemeinschaftsflächen zu schaffen, die dem Austausch unter den Mietern und der Branche insgesamt dienen und die Präsentation ihrer Innovationen ermöglichen. - Community Building durch die Vernetzung der Start-up Stakeholder untereinander - Organisation und Durchführung lokaler, nationaler und internationaler Events sowie Unterstützung von externen Veranstaltern - Zentrale Anlaufstelle und Betreuung von (internationalen) Delegationen, Führungen - Bewerbung und Vermarktung des Frankfurter FinTech-Ökosystems im europäischen In- und Ausland; Messetätigkeiten und internationale Vernetzung mit anderen FinTech-Hubs - Beratung der öffentlichen Akteure bei der Förderung des FinTech-Ökosystems - Koordination und Anbindung wissenschaftlicher Aktivitäten im Bereich FinTech und Vernetzung mit Goethe Universität, E-Finance Lab, Frankfurt School of Finance and Management, Fraunhofer Institut und anderen Hochschulen in der Region und weltweit - Entwicklung von Weiterbildungsformaten und Programmen (Academies und Corporate Labs) für Nachwuchsgründer aus der Wissenschaft und Industrie - Auswahl und Entwicklung der Akzeleratorenprogramme und Inkubatoren - Organisation des Zugangs zu Talenten aus Hochschulen in die FinTech-Szene und Vernetzung mit Sponsoren und Partnern - Entwicklung neuer Formate zur systematischen Gewinnung und Anwerbung innovativer FinTechs und Investoren in der Früh- und Wachstumsphase - Erstellung von Reports und Datenbanken zum FinTech-Hub; Evaluationsaufgaben Risiken: Sollte die Entwicklungsdynamik im FinTech-Sektor in den nächsten Jahren wider Erwarten deutlich abnehmen, ist durch die offene Konzeption des "Tech Quartiers" auch für andere Digitalisierungsmodelle wie InsurTech (Versicherungen), PropTech (Immobilien), Industrie 4.0-Dienstleiter etc. eine ausreichende Diversifizierungsmöglichkeit vorhanden, um weiterhin eine gute Auslastung zu gewährleisten. Die betont konservativ gehaltene Konzeptionierung von Kapazitäten und Kosten zeichnet das Projekt unter Risikogesichtspunkten weiter aus. Deshalb werden auch nur zunächst zwei bis drei Etagen angemietet mit der Erweiterungsoption auf ein weiteres Stockwerk und somit rund 4.600 m2. Zudem sind Mietausfallrisiken durch eine Landesbürgschaft in Höhe von bis zu 2,5 Mio. € abgesichert. Angesichts einer max. 7,5-jährigen Laufzeit und der Mietausfallbürgschaft der WI-Bank über 2,5 Mio. € steht die finanzielle Ausstattung der FinTech GmbH mit derzeit 6 Platin- (je 100.000 € p. a. für 5 Jahre) und 4 Goldsponsoren - (je 50.000 € p. a. für 5 Jahre), d. h. mindestens 800.000 € p. a. bis 2021 auf einer gesunden Finanzierungsbasis. Zumal der Businessplan zusätzliche Einnahmen aus Vermietungen und Dienstleistungen vorsieht. Vergleich: im Businessplan wurden bei 80 % bzw. 90 % Auslastung des Centers auf der Einnahmenseite nur 3 Platinsponsoren (zu je 100.000 € p. a.) angesetzt. Die Beteiligung und daraus abzuleitende Gewährleistung ausreichender Kontrolle und Mitbestimmung durch die Gremien der Gesellschaft (Gesellschafterversammlung, Steering Committee) und die noch zu erstellende Geschäftsordnung für den Geschäftsführer geben ausreichende Gewährleistung, dass die Umsetzung des Geschäftsmodells erfolgversprechend umgesetzt werden kann und eine Beteiligung für die Stadt Frankfurt am Main keine größeren Risiken beinhaltet. Die diesbezügliche Abstimmung mit der kommunalen Aufsichtsbehörde läuft. Der Status als Gesellschafter bietet zudem die Möglichkeit, die Umsetzung des Konzeptes FinTech-Förderung über das "Tech Quartier" direkt und unmittelbar zu beeinflussen. Da die erfolgreiche Entwicklung des "Tech Quartiers" als Leuchtturmprojekt für Frankfurt am Main eine hohe Bedeutung für die Standortattraktivität im digitalen Zeitalter hat, sollte eine direkte Beteiligung der Stadt Frankfurt am Main und Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH sowohl durch finanzielle als auch personelle Ressourcen erfolgen. Kosten:
- Die Mittel zur Finanzierung der Stammeinlage in Höhe von 30.000 € stehen in der Produktgruppe 98.03, Projekt 5.001915 "Erwerb von Beteiligungen", zur Verfügung.
- Die finanzielle Förderung der FinTech-Aktivitäten in Höhe von jährlich 50.000 € für die Haushaltsjahre 2018 bis 2021 wird im Rahmen des vorhandenen Budgets des Dezernates IX Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr sichergestellt.
- Personelle Folgekosten entstehen nicht. Erläuterung: Es ist klarzustellen, dass die Bereitstellung von 50.000,- Euro p.a. keinen Zuschuss an das TechQuartier darstellt, sondern allgemein Maßnahmen und Aktivitäten zur Entwicklung des FinTech-Ökosystems in Frankfurt am Main finanziert. Diese Mittel werden sich nicht ausschließlich auf das TechQuartier beschränken, sondern auch Fintech-Maßnahmen und Veranstaltungen unterstützen, die komplementär und in keinem organisatorischen Zusammenhang mit dem TechQuartier stehen. Insofern würde sich eine beihilferechtliche Prüfung erübrigen, da es sich um keine jährlichen Zuschüsse für das TechQuartier handelt. Der Wirtschaftsförderung GmbH entstehen somit keine zusätzlichen Kosten und steuerlichen Risiken. Die 50.000,- Euro jährlich fließen in das Projektbudget Fintech ein und sind steuerlich genauso zu behandeln wie andere Projektbudgets. Auch personelle Zusatzkosten entstehen dadurch nicht. In Bezugnahme auf den angemessenen Einfluss der Stadt Frankfurt am Main im Rahmen ihrer Beteiligung ist nach dem Beitritt der Stadt Frankfurt am Main die Möglichkeit vorgesehen, durch eine entsprechende Änderung in der Satzung die Einberufung weiterer Gesellschafterversammlungen neben der ordentlichen Jahresversammlung zu ermöglichen, um so ausreichend Information und Kontrolle zu sichern. Der vorliegende Businessplan der Fintech Community Frankfurt GmbH vom Juli 2016 wird gemäß der Entwicklung und des Wachstums des TechQuartiers stetig von der Betreibergesellschaft analysiert und aktualisiert den Partnern vorgelegt. Die Abstimmung mit dem Ministerium des Innern und für Sport bezüglich der Wahrnehmung der sogenannten Ingerenzpflicht (Überwachungspflicht) ist erfolgt; Voraussetzung für die formale Zustimmung des Ministeriums ist der durch die Stadtverordnetenversammlung gefasste Beschluss über die Beteiligung der Stadt Frankfurt am Main als Gesellschafterin der "FinTech Community Frankfurt GmbH".Zuständige Ausschüsse: Haupt- und Finanzausschuss Ausschuss für Wirtschaft und Frauen Beratung im Ortsbeirat: 1 Versandpaket: 23.08.2017
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
- 1Magistrat legt Vortrag vor
- 2Ausschüsse beraten
- 3Plenum entscheidet
Der Weg dieser Vorlage
Am 18. August 2017 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 6 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 16.11.2017 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.
Beratungsverlauf6 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: SPD, CDU, GRÜNE, FDP, BFF und fraktionslos gegen LINKE., ÖkoLinX-ARL und PARTEI (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, FRAKTION und FRANKFURTER; Linke (= Votum im Haupt- und Finanzausschuss) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD und FRANKFURTER gegen LINKE. und BFF (= Ablehnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FDP und FRAKTION (= Annahme) ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu a) CDU, SPD, GRÜNE und AfD gegen BFF und ÖkoLinX-ARL (= Ablehnung)