UEFA EURO 2024 Finanzierungs- und Organisationsbedarf der Stadt Frankfurt am Main zur Ausrichtung von fünf Spielen im Rahmen des Endturniers der Fußball-Europameisterschaft 2024
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Magistrat schlägt vor, die Stadt Frankfurt am Main als Austragungsort für fünf Spiele der UEFA EURO 2024 zu finanzieren und zu organisieren. Dies geschieht im Rahmen der Verpflichtungen aus dem Host City-Vertrag und soll die Stadt als Sportstandort stärken.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Wirtschaft und Tourismus verfolgenBeschlussvorschlag
- Es dient zur Kenntnis, dass der Europäische Fußball-Verband (UEFA) am 27.9.2018 den Deutschen Fußball-Bund e.V. (DFB) mit der Austragung des Endrundenturniers der UEFA EURO 2024 beauftragt hat. Die Stadt Frankfurt am Main ist aufgrund ihrer erfolgreichen Bewerbung gemeinsam mit dem ihr verbundenen Stadion, dem Deutsche Bank Park, einer von zehn deutschen Austragungsorten (Host Cities) der UEFA EURO 2024. Weitere Spielorte sind Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Gelsenkirchen, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Stuttgart.
- Es dient darüber hinaus zur Kenntnis, dass die UEFA EURO 2024 im Turnierzeitraum vom 14.6.2024 bis 14.7.2024 stattfindet. Frankfurt am Main ist Austragungsort für insgesamt fünf Partien, darunter ein Achtelfinale sowie ein Gruppenspiel der Deutschen Nationalmannschaft. Die Auslosung der konkreten Spielpaarungen je Spielort erfolgt am 2.12.2023 bzw. am Ende der Qualifikationsrunde im März 2024.
- Ferner dient zur Kenntnis, dass der Magistrat auf der Grundlage des STVV-Beschlusses § 1667 vom 31.8.2017 und des Magistratsbeschlusses Nr. 685 vom 10.8.2018 mit Wirkung zum 09.10.2018 den sogenannten Host City-Vertrag mit dem DFB abgeschlossen hat.
- Die Gesamtkosten zur Ausrichtung der UEFA EURO 2024 betragen voraussichtlich nach aktueller Planung 30.187 T€ (2022:1.520 T€; 2023:6.522 T€; 2024:22.145 T€). Hiervon entfallen auf
- den von der Stadt Frankfurt am Main abgeschlossenen Host City-Vertrag 10.950 T€ (2022:850 T€; 2023:1.600 T€; 2024:8.500 T€),
- die Erhöhung des Zuschusses an die Tourismus+Congress GmbH (TCF) 14.300 T€ (2023:3.500 T€; 2024:10.800 T€),
- die Erhöhung des Zuschusses an die Sportpark Stadion Frankfurt GmbH 5.000 T€ (2023:2.100 T€; 2024:2.900 T€).
Es wird zugestimmt, das die Stadt Frankfurt am Main die Finanzierung der o. g. Gesamtkosten sicherstellt.
Hiervon werden die Mittelbedarfe 2022 aus dem vorhandenen Budget des Ergebnishaushaltes finanziert. Die Abwicklung erfolgt für den Bereich der Stadt Frankfurt am Main über die Produktgruppe 21.16 "Sportförderung" und für die TCF über die Produktgruppe 36.01 "Wirtschaftsförderung."
Die jeweiligen Zielwerte der Haushaltsjahre 2023 und 2024 sind um die Mittelbedarfe zu erhöhen. Sollte ein Konsolidierungsbeitrag für den Haushalt 2023 notwendig sein, sind diese Mittel als unabweisbarer Bedarf von diesem ausgeschlossen. Die Konsolidierung in den übrigen Bereichen erhöht sich entsprechend.
- Es dient zur Kenntnis, dass die TCF im gemeinwirtschaftlichen Interesse die Umsetzung der Public Viewing- und Fan Zonen-Areale übernimmt. Die mit Magistratsbeschluss erfolgte Betrauung (MB 00829 im Jahr 2022) wird daher um die Umsetzung der Public Viewing- und Fan Zonen-Areale zur UEFA EURO 2024 ergänzt.
- Es dient ferner zur Kenntnis, dass die Umsetzung der Verpflichtungen aus dem Host City-Vertrag sowie das Ticketing und das Drawing durch die SSF über die aktuelle Betrauung abgedeckt ist.
- Die Mittel werden zweckentsprechend und wirtschaftlich eingesetzt. Soweit vertraglich möglich, wird der Magistrat finanzielle Mittel - mit dem Ziel der Kostenreduzierung - einwerben.
- Der Magistrat wird darauf hinwirken, dass die betroffenen städtischen Ämter, Betriebe und stadtnahen Gesellschaften zur Vorbereitung und Durchführung der UEFA EURO 2024 beitragen und die erforderlichen Maßnahmen für eine erfolgreiche EURO 2024 in Frankfurt am Main unterstützen.
- Zur Umsetzung der Aufgaben aus dem Host City-Vertrag wurden im Dezernat III 6 Stellen zur Verfügung gestellt. Sofern weitere Personalkapazitäten benötigt werden, sind diese im Rahmen der Zielvorgaben zum Stellenplan und der Budgetvorgaben des Ergebnishaushaltes zu berücksichtigen.
Begründung
A Zielsetzung
Vorhaben
Frankfurt am Main wird im Rahmen der für den Zeitraum 14.6. bis 14.7.2024 geplanten Endrunde der 17. Fußball-Europameisterschaft fünf Turnierspiele im "Deutsche Bank Park" ausrichten. Auslöser hierfür war die am 27.9.2018 verkündete Entscheidung des Europäischen Fußballverbandes (UEFA), den Deutschen Fußball-Bund (DFB) mit der Austragung der UEFA EURO 2024 zu beauftragen. Der erfolgreichen internationalen Bewerbung um die Ausrichtung der UEFA EURO 2024 war ein vom DFB betriebenes nationales Auswahlverfahren zur Festlegung der zehn deutschen Spielorte vorausgegangen.
Projektorganisation und Projektmanagement
Der Magistrat hat zur Koordination und Steuerung der städtischen Belange rund um die UEFA EURO 2024 am 26.10.2017 zunächst 3 Stellen für die Aufgabenerfüllung aus dem Host City-Vertrag geschaffen und im Sportdezernat verortet. Seit 14.02.2022 verantwortet das Sportamt das EURO 2024-Projekt. Für die Initiierung, Entwicklung und Begleitung einer Vielzahl von strategisch miteinander verflochtenen Konzepten, die dazu beitragen, die Großveranstaltung optimal vorzubereiten und durchzuführen, hat das Sportamt insgesamt 6 Stellen zur Verfügung gestellt.
Anforderungen
Der Magistrat setzt auf eine effiziente und konstruktive Kooperation mit der EURO 2024 GmbH, einem Joint Venture von UEFA und DFB. Der Magistrat strebt an, die von der EURO 2024 GmbH gestellten Anforderungen bestmöglich zu erfüllen. Die inhaltliche Ausgestaltung der geplanten Maßnahmen erfolgt in enger Abstimmung mit der EURO 2024 GmbH. Die organisatorischen Vorbereitungen und operativen Planungen finden in dem von der Stadt Frankfurt am Main zu erstellenden "Host City Konzept", eine Art Referenzdokument, ihren Niederschlag.
Besonderheiten
Die turnierausrichtenden Städte stehen vor vielen Herausforderungen. Die bisherigen Erfahrungen aus dem nationalen und internationalen Bewerbungsverfahren für die UEFA EURO 2024 und einschlägige Rückmeldungen des Projektbüros der Stadt München aus den Vorbereitungen der paneuropäischen UEFA EURO 2020 zeigen, dass die inhaltlichen, technischen und rechtlichen Anforderungen an die Austragungsstätte in den letzten Jahren erheblich zugenommen haben. Eine grundlegend gesteigerte Anspruchshaltung an Professionalität, Digitalisierung und Kommerzialisierung sowie Nachhaltigkeits- und Sicherheitsaspekte wirken sich quantitativ und qualitativ auf den zu leistenden Support aus. Nachhaltigkeit wurde erstmals in der Turniergeschichte als Kriterium in die Turnierordnung aufgenommen. Hygiene- und Pandemiekonzepte gehören seit der Covid-19 Krise zu den Kernelementen einer verantwortungsbewussten Veranstaltungsplanung.
Die Gesamtheit an Komplexität, Dynamik und der dem Projektcharakter geschuldeten Unwägbarkeiten verlangen von der Host City unweigerlich ein erhöhtes Maß an Flexibilität sowohl im planerischen, organisatorischen als auch im fiskalischen Bereich. Es bedarf bei den in der Kostenplanung aufgeführten Aufwands- und Leistungspaketen zwangsläufig einer gewissen Sensibilität und Berücksichtigung für Eventualitäten, die Handlungsspielräume und Reserven für Unvorhergesehenes ermöglichen.
Der Spielort Frankfurt steht bei der Turnierorganisation im Fokus. Der Sitz der EURO 2024 GmbH liegt am Standort in der Otto-Fleck-Schneise. Zudem findet mit der Qualifikationsauslosung am 9.10.2022 in der Frankfurter Festhalle ein Meilenstein der UEFA EURO 2024 statt. Der sogenannte Qualyfing Draw bietet der Stadt Frankfurt am Main Chancen, birgt jedoch auch Mehraufwand gegenüber anderen Host Cities, die kein Pre-Event durchführen.
Benefit
Die Investitionen in die UEFA EURO 2024 sind Investitionen in die Zukunft. Der EM-Zuschlag ist für Deutschland eines der wichtigsten Sportprojekte der nächsten Jahre. Die Stadt Frankfurt am Main profitiert von ihrer Rolle als Gastgeberin dieses international beachteten Sportevents. Ein solches Heimturnier bedeutet nicht nur Rückenwind für den Sport im Allgemeinen und für den Fußball im Besonderen, sondern setzt viele integrative und verbindende Kräfte frei, um positive Impulse zu setzen. Davon partizipiert die ganze Stadtgesellschaft, sei es in sportlicher, wirtschaftlicher, kultureller oder sozialer Hinsicht. Noch heute ist die Begeisterung der Frankfurterinnen und Frankfurter wahrzunehmen, wenn sie sich an die FIFA WM 2006 und FIFA Frauen WM 2011 in der eigenen Stadt erinnern.
Sportereignisse dieser Größenordnung erzielen in ihrer gesellschaftlichen und ökonomischen Dimension für große Teile der Bevölkerung, Vereine, Infrastruktur, Unternehmen, Kultureinrichtungen und Tourismusbranche bedeutende Effekte, die direkt und indirekt wirken.
Einen unmittelbaren Nutzen sieht der Magistrat durch Erlöse und Fan-Konsum sowie positive Auswirkungen für das Stadtmarketing, die Hotellerie und den Sport. Der mittelbare Nutzen für Frankfurt am Main und seine Bevölkerung geht weit über monetäre Faktoren hinaus und ist in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext zu verorten.
Gerade unter dem Blickwinkel Identität und Emotionalität gewinnt die Ausrichtung der drittgrößten Sportveranstaltung der Welt für das demokratiebewusste Frankfurt am Main besonderen Charme, denn nach 1988 wird das europäische Fußballturnier hier zwar bereits das zweite Mal stattfinden, jedoch erstmalig im wiedervereinten Deutschland.
Seitdem konnte Frankfurt am Main ihr Profil als Sportstadt durch Weiterentwicklung des Vereinswesens und dem Ausbau der Sportinfrastruktur erheblich schärfen. Sie erstarkte zum Sportveranstaltungsmagneten zahlreicher renommierter Wettbewerbe und entwickelte ein hervorragendes Angebot im Breitensport für die Bevölkerung. Der Magistrat hofft, die UEFA EURO 2024 als Triebfeder nutzen zu können, um auf diesen Errungenschaften aufzubauen.
Die von dem Sport-Highlight ausgehende Faszination liefert wichtige Impulse für den Breitensport und motiviert zu aktiver sportlicher Betätigung und zwar vor, während und nach der Veranstaltung. Bereits die Aussicht und Vorfreude auf ein derart hochkarätiges Sportfest bietet für die Stadt Frankfurt am Main die Chance, geplante und neue Projekte im Innen- und Außenverhältnis mit zusätzlichem Schwung zu realisieren bzw. zu forcieren. Inspiriert vom gemeinsamen Ziel können für die Stadt weitere großartige Akzente gesetzt und die (sportliche) Infrastruktur ausgebaut werden.
Die hierdurch fokussierte Stärkung der Sportstadt Frankfurt steht im Einklang mit anderen strategischen Zielen der Stadt, den Standort national und international bestmöglich zu präsentieren und zu platzieren. Neben harten Standortvorteilen wie der zentralen Lage, dem internationalen Drehkreuz und der wirtschaftlichen Stabilität kann Frankfurt am Main im Rahmen der UEFA EURO 2024 ihre weichen Standortvorteile herausstellen und durch Erfahrung, Toleranz, Weltoffenheit und Ressourcenverantwortung überzeugen.
Die mediale Aufmerksamkeit und Präsenz vor und während der UEFA EURO 2024 ist exorbitant. Das internationale Medieninteresse und die weltweite Berichterstattung sind für die Gastgeberstadt Frankfurt am Main von unschätzbarem Wert und bieten ihr herausragende Präsentations- und Profilierungschancen.
Im Übrigen schätzt die UEFA die Rechte, die eine Ausrichterstadt mit fünf EM-Spieltagen in 2024 erhalten (Werberechte, UEFA-Beiträge zur Fan-Zone etc.) anhand von Erfahrungswerten aus früheren Fußball-Europameisterschaften auf bis zu 15 Mio. €.
B Alternativen
Das Vorhaben ist alternativlos.
Die Stadt Frankfurt am Main bekannte sich im Jahr 2017 mit der Bewerbung als Spielort der UEFA EURO 2024 zu diesem Vorhaben und verfolgt dieses Ziel seither konsequent und kontinuierlich weiter.
Im Laufe des nationalen und internationalen Bewerbungsverfahrens gab der Magistrat umfangreiche Garantieerklärungen an den DFB bzw. die UEFA ab und ging zahlreiche Verpflichtungen ein, deren Nichterfüllung für die Stadt Frankfurt am Main finanzielle und immaterielle Schäden zur Folge hätte.
C Lösung
Die Vorbereitung, Moderation, Koordination und Steuerung der im Kontext der UEFA EURO 2024 stehenden Aktivitäten erfolgte zunächst durch die Stabsstelle "Fußball-Europameisterschaft 2024" und jetzt durch das Sportamt. Das Sportamt erstellt in Zusammenarbeit mit den beteiligten Fachdezernaten die notwendigen Konzepte und Programme, mit denen die seitens der UEFA gestellten Bedingungen erfüllt und die von der UEFA geforderten Strukturen geschaffen werden.
Die organisatorische Umsetzung aller Aktivitäten rund um die Public Viewing- und Fan Zonen-Areale der UEFA EURO 2024 erfolgt im Rahmen der Betrauung durch die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main.
D Kosten
Der Magistrat hat die Gesamtkosten ermittelt, um die als Austragungsort der UEFA EURO 2024 notwendigen finanziellen und organisatorischen Voraussetzungen zu schaffen.
Die Kosten für die vorgesehenen Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung der UEFA EURO 2024 ergeben nach jetzigem Kenntnisstand eine Summe von rund 30,2 Mio. €.
Die Kosten nach konzeptionellen Teilbereichen aufgeschlüsselt:
KATEGORIE | Beträge UEFA EURO 2024
- VERWALTUNG | 2.115.000 €
2. MOBILITÄT | 520.000 €
3. FAN ZONE | 14.270.000 €
4. EVENT-PROMOTION / MEDIEN | 2.255.000 €
5. SPECTATOR SERVICES (u.a. Volunteer-Programm) | 1.220.000 €
6. KOMMERZIELLE THEMEN | 360.000 €
7. SICHERHEIT und medizinische Versorgung | 4.000.000 €
| 8. SONSTIGE VERPLICHTUNGEN / THEMEN (u.a. Stadion, Qualifying Draw) | 5.447.438 € |
| GESAMTSUMME (Brutto-Zahlen) | 30.187.000 € |
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
- 1Magistrat legt Vortrag vor
- 2Ausschüsse beraten
- 3Plenum entscheidet
Der Weg dieser Vorlage
Am 16. September 2022 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In 3 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 22.09.2022 im Stadtverordnetenversammlung angenommen.
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu 1) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, AfD, Volt, BFF-BIG und FRAKTION gegen LINKE. (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu 2) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, AfD, Volt und FRAKTION gegen LINKE. (= Ablehnung); BFF-BIG (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Ablehnung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: zu a) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, AfD, Volt, BFF-BIG und FRAKTION gegen LINKE. (= Ablehnung der Dringlichkeit) zu b) GRÜNE, CDU, SPD, FDP, AfD, Volt und FRAKTION gegen LINKE., ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Ablehnung); BFF-BIG (= Enthaltung)