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Benennung eines Platzes im Ortsbezirk 4 (Bornheim, Ostend) als Vorankündigung und zur Beschlussfassung durch den Ortsbeirat

Vorlagentyp: M
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Inhalt

Vortrag des Magistrats vom 25.06.2010, M 131

Betreff: Benennung eines Platzes im Ortsbezirk 4 (Bornheim, Ostend) als Vorankündigung und zur Beschlussfassung durch den Ortsbeirat I. Straßenbenennung Ortsbezirk 4 Stadtbezirk 262 (Bornheim, Ostend) Benennung eines Platzes Als Vorankündigung und zur Beschlussfassung durch den Ortsbeirat wird für den unbenannten Platz zwischen der Sonnemannstraße, der Oskar-von-Miller-Straße und der Uhlandstraße wird eine Benennung vorgeschlagen nach dem Architekten Prof. Martin Elsässer (1884-1957) in "Martin-Elsässer-Platz". II. Der unter der Ziffer I vorgeschlagenen Benennung wird zugestimmt.

Begründung: A. Zielsetzung: Zur Wahrung des Andenkens an Prof. Martin Elsässer ist die Benennung einer Straße oder eines Platzes nach der Person durchzuführen. B. Alternativen: Keine. C. Lösung: Durch die Benennung des Platzes nach Prof. Martin Elsässer ist ein Teil der Vereinbarung zwischen den Elsässer-Erben und der Stadt Frankfurt am Main aus dem Jahre 2008 erfüllt. Prof. Martin Wilhelm Elsässer, Architekt, geb. 28.05.1884 in Tübingen, gest. 05.08.1957 in Stuttgart. Martin Elsässer wurde 1925 von Stadtbaurat Ernst May als Baudirektor des Frankfurter Hochbauamtes berufen, das er bis 1932 leitete. Daneben übte er eine Lehrtätigkeit an der Frankfurter Kunstgewerbeschule aus. Neben dem Entwurf und der Bauleitung der Großmarkthalle (1926-1928) sind unter seiner Leitung folgende Bauten errichtet worden: 1929 bis 1931 die Städtische und Universitäts-Klinik für Gemüts- und Nervenkranke, 1929 die Holzhausenschule, 1926-1928 die Pestalozzischule, 1928 das Hallenschwimmbad Ost und 1926 die evangelische Gustav-Adolf-Kirche. D. Kosten: Entfällt Anlage 1 (ca. 167 KB)Beratung im Ortsbeirat: 4 Versandpaket: 30.06.2010

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

MVortrag des Magistrats

Eine Beschlussvorlage, die der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung vorlegt — für Angelegenheiten, die deren Zustimmung brauchen. Sie wird in Ausschüssen und im Plenum beraten, dann entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.

  1. 1Magistrat legt Vortrag vor
  2. 2Ausschüsse beraten
  3. 3Plenum entscheidet

Der Weg dieser Vorlage

Am 25. Juni 2010 legte der Magistrat diesen Vortrag der Stadtverordnetenversammlung vor. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 17.08.2010 im OBR 4 angenommen.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 4
Sitzung 44 · 17.08.2010
TO II, TOP 3
Angenommen
Die Vorlage M 131 wird in der vorgelegten Fassung beschlossen. (Ermächtigung gem. § 3 Absatz 3 GOOBR)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung