Gleichbehandlung aller spanisch sprechenden Kinder
Zusammenfassung
Die KAV fordert die Gleichbehandlung aller spanischsprechenden Kinder in Hessen, da viele dieser Kinder keinen herkunftssprachlichen Wahlunterricht besuchen dürfen. Eltern beschweren sich über diese Ungleichbehandlung, was auf eine mögliche Verletzung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes hindeutet. Es wird vorgeschlagen, dass die hessische Landesregierung die Kosten für den Unterricht übernimmt, um eine gerechtere Bildung zu gewährleisten.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenAnregung
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung setzt sich in Wiesbaden für die Gleichbehandlung aller spanischsprechenden Kinder ein.
Begründung
Viele spanischsprechende Kinder dürfen keinen herkunftssprachlichen Wahlunterricht Spanisch besuchen. Und seit Jahren beschweren sich zahlreiche Eltern über die Ungleichbehandlung der Kinder und Eltern ohne spanische Staatsangehörigkeit in Frankfurt bzw. in ganz Hessen. Das würde zu einem besseren einheitlichen staatlich organisierten herkunftssprachlichen Unterricht führen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 31. Oktober 2022Sie sind hierKK 104Gleichbehandlung aller spanisch sprechenden KinderKAV-Anregung
- 9. Februar 2024Antwort des Magistrats · nach 67 WochenSTST 345Gleichbehandlung aller spanischsprechenden KinderStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag der Kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV). Er wird in den zuständigen Ausschüssen behandelt und kann übernommen, abgelehnt oder zur Prüfung an den Magistrat überwiesen werden.
- 1KAV bringt Anregung ein
- 2Ausschüsse beraten
- 3ggf. Prüfung durch den Magistrat
Frist: 3 Monate bei Überweisung
Beratungsverlauf8 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD und AfD gegen CDU und LINKE. (= Beratung); FRAKTION (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, AfD und Volt gegen CDU und LINKE. (= Beratung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen CDU und LINKE. (= Beratung); AfD (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen CDU (= Beratung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU (= Beratung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung) sowie LINKE. (= Annahme); FRAKTION (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: AfD (= Ablehnung) ÖkoLinX-ELF (= vereinfachtes Verfahren ohne Zusatz) IBF (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP und Volt gegen CDU und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung) sowie LINKE. (= Annahme) und AfD (= Ablehnung); FRAKTION (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= vereinfachtes Verfahren) IBF (= Annahme)