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Von blinden und sehbehinderten Menschen wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass zur vollständigen Barrierefreiheit an

Vorlagentyp: F
Beantwortet
Vorlage
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Inhalt

Frage vom 07.12.2017, F 956 Von blinden und sehbehinderten Menschen wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass zur vollständigen Barrierefreiheit an der U-Bahn-Station "Fritz-Tarnow-Straße" weitere Verbesserungen notwendig sind. So fehlen sowohl die taktilen als auch die optischen Treppenstufenmarkierungen und das akustische Signal zur Überquerung der Straße und der Gleise ist regelmäßig gar nicht oder nur sehr leise zu hören. Probleme bereitet auch das Auffinden der Bahntüren, sodass es vorkommt, dass die Bahn blinde und sehbehinderte Menschen auch schon einmal stehen lässt.

Ich frage den Magistrat: Welche Maßnahmen werden im Bereich der Station und der Straße getroffen, damit endlich eine wirkliche Barrierefreiheit geschaffen wird?

Antwort des Magistrats: An der U-Bahn-Station "Fritz-Tarnow-Straße werden die Markierungen der Kanten der Treppenstufen gemäß den Vorschriften nach Prüfung durch die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, VGF, hergestellt und ein taktiles Einstiegsfeld auf dem Bahnsteig, der den Türbereich markiert, nachgerüstet. An der nördlichen Signalanlage ist die Akustik noch defekt, lange Lieferzeit der Ersatzteile, und wird in der 50. Kalenderwoche instandgesetzt. Eine technische Überprüfung der südlichen Anlage am 11. Dezember 2017 ergab, dass das akustische Signal zu leise ist. Dies wird ebenfalls in der 50. Kalenderwoche angepasst beziehungsweise neu eingestellt. Antragstellende Person(en): Stadtv. Michael Müller

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 7. Dezember 2017 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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