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Paulsplatz — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 20.08.2026.
- Auf dem Paulsplatz befinden sich seit längerer Zeit provisorische Fahrleitungsmasten, die durch massive Betonfundamente20.08.2026 · F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)
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Frage vom 19.04.2013, F 876 Der Frankfurter Weihnachtsmarkt ist eines der traditionsreichsten Feste in unserer Stadt. Entsprechend hoch ist die Beliebtheit des Weihnachtsmarktes, der auch international Anklang findet. Von Besuchern wird dabei immer wieder der Wunsch nach zusätzlichen Öffnungstagen geäußert.
Ich frage den Magistrat: Kann der Frankfurter Weihnachtsmarkt ab 2013 bereits zwei Tage früher als bisher, das heißt statt mittwochs, nunmehr montags beginnen?
Antwort des Magistrats: Der Frankfurter Weihnachtsmarkt zählt zu den traditionellen und erfolgreichsten Großveranstaltungen in unserer Stadt. Mit dem größten Weihnachtsbaum von Deutschland ist er zugleich ein touristischer Anziehungspunkt für die Besucherinnen und Besucher aus nah und fern. Er genießt eine große Beliebtheit bei einem Millionenpublikum. Gleichwohl haben sich die Terminierung und der Veranstaltungszeitraum von insgesamt 26 Tagen bewährt. Fragen nach einer Verlängerung des Weihnachtsmarktes haben die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main, TCF, als Veranstalter allerdings bisher noch nicht erreicht. Gegen eine Verlängerung durch eine zwei Tage frühere Eröffnung spricht der rechtsgültige mit einem Anlieger geschlossene Vergleich, nach welchem die TCF 40 Tage Römerberg und Paulsplatz pro Kalenderjahr nutzen darf. Durch die Veranstaltungs-, Aufbau- und Abbautage zum Weihnachtsmarkt und zum Mainfest ist dieser Zeitraum voll ausgeschöpft. Eine Verlängerung wäre nur mit einer Verletzung dieser Regelung möglich. Ein weiteres Argument gegen eine Verlängerung des Weihnachtsmarktes ist, dass eine weitergehende Standmietenerhöhung erforderlich wäre, als sie derzeit in Planung ist. Jeder Tag, an welchem der Weihnachtsmarkt in Betrieb ist, erfordert einen hohen finanziellen Aufwand für die logistischen Leistungen wie Energiekosten, Reinigung, Entsorgung, Sicherheitsdienst und ggf. Winterdienst wie im Jahr 2012. Gegen eine Verlängerung des Frankfurter Weihnachtsmarktes spricht auch die grundsätzliche Kritik der Kirchen aus den vergangenen Jahren, die Adventszeit aus kommerziellen Gründen beliebig nach vorn zu verlagern. Die Eröffnung des Weihnachtsmarktes drei Tage nach dem Totensonntag und ebenso drei Tage vor dem
- Advent ist dagegen konsensfähig. Antragstellende Person(en): Stadtv. Robert Lange
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 19. April 2013 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.