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Im Zuge des Baus der nordmainischen S-Bahn soll der Bahnübergang Cassellastraße zurückgebaut und durch eine neue Bahnunt

Vorlagentyp: F
Beantwortet
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Zusammenfassung

Gegenstand der Frage ist die mangelnde rechtzeitige Information der Anwohnenden und Gewerbetreibenden über die Schließung des Bahnübergangs Cassellastraße im Zuge des Baus der nordmainischen S-Bahn. Der Magistrat bedauert die kurzfristige Information und erklärt, dass zukünftige Informationskanäle zuverlässiger funktionieren sollen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Ernst-Heinkel-Straße — 5 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 10.08.2026.

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Frage an den Magistrat

vom 26.02.2026, F 3844 Im Zuge des Baus der nordmainischen S-Bahn soll der Bahnübergang Cassellastraße zurückgebaut und durch eine neue Bahnunterführung in der Ernst-Heinkel-Straße ersetzt werden. Gemäß M 114/24 soll der Rückbau nach Fertigstellung der neuen Bahnunterführung erfolgen. Nun wurde bekannt, dass der Bahnübergang bereits ab Ende Februar 2026 für einen längeren Zeitraum geschlossen wird. Leider wurde es versäumt, Anwohnende und Gewerbetreibende rechtzeitig über die Sperrung dieser wichtigen Verbindung zu informieren. Ich frage den Magistrat: Warum erfolgte keine rechtzeitige Information der Anwohnenden und Gewerbetreibenden über die Sperrung, und wie gedenkt der Magistrat solche Versäumnisse in Zukunft zu vermeiden?

Antwort des Magistrats

Die Kanalbauarbeiten in der Cassellastraße stehen im direkten Zusammenhang mit dem Projekt "Nordmainische S-Bahn" der Deutschen Bahn. Im Dezember 2025 informierte die ausführende Kanalbaufirma die Wirtschaftsförderung, WiFö, über den geplanten Baubeginn sowie die damit einhergehende Einschränkungen für den Verkehr. Üblicherweise fungiert die WiFö als Schnittstelle zu den Gewerbetreibenden. Offenbar sind die Informationen zur Sperrung des Bahnübergangs für den Durchgangsverkehr jedoch nicht überall angekommen. Das bedauern wir sehr. Künftig wird hier verstärkt darauf geachtet, dass die Informationskanäle zuverlässig funktionieren. Die Information der Anwohnenden erfolgt grundsätzlich routinemäßig etwa zwei Wochen vor Baubeginn über ein Schreiben an alle Anlieger, sofern alle wesentlichen Informationen gesichert vorliegen. Das Informationsschreiben wurde in diesem Fall wegen absehbarer Verzögerungen zunächst zurückgestellt. Es fand jedoch am 23.02.2026 ein Gesprächstermin mit Vertretern des Gewerbevereins, der WiFö und dem Ortsbeirat statt. Die dort gewonnenen Erkenntnisse wurden genutzt, um Sperrungen und Verkehrsführungen zu überprüfen und anzupassen. Die Anwohnerinfo wurde am heutigen Tage verteilt und kündigt den Baubeginn am 10.03.2026 an. Ein verschieben des Baubeginns ist aufgrund der eng getakteten Baumaßnahme in Abhängigkeit zur Maßnahme der DB und den vorgesehenen Sperrzeiten nicht möglich. Der Magistrat bedauert die kurzfristige Information der Anwohner:innen aufgrund der dargestellten Sachlage.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 26. Februar 2026 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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