Frankfurt pflegt eine enge Zusammenarbeit mit vielen Partnerstädten durch zahlreiche Projekte und Veranstaltungen. Diese
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Der Magistrat wird gefragt, ob es möglich ist, im Rahmen der Weihnachtsbeleuchtung jährlich eine Straße im landestypischen Stil einer Partnerstadt festlich zu gestalten. Dies soll den Charakter der Partnerschaft erlebbar machen und die Verbundenheit sichtbar werden lassen. Der Magistrat begrüßt diesen Vorschlag und prüft verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung.
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Zu dieser Straße geht es weiter
Zeil — 29 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 11.10.2026.
- Stiftstraße – Umwidmung zur Fußgängerzone und Steigerung der Aufenthaltsqualität11.10.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Grünes Dach für die Zeil15.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Die nie verwirklichten Brunnen der Konstablerwache sichtbar machen02.08.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
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Neues zu Zeil per E-MailFrage an den Magistrat
Frankfurt pflegt eine enge Zusammenarbeit mit vielen Partnerstädten durch zahlreiche Projekte und Veranstaltungen. Diese internationalen Beziehungen bereichern die Stadt und fördern den kulturellen Austausch.
Ich frage daher den Magistrat:
Sieht der Magistrat eine Möglichkeit, im Rahmen der Weihnachtsbeleuchtung jährlich eine Straße im landestypischen Stil einer Partnerstadt in Zusammenarbeit mit dieser festlich zu gestalten, um so den Charakter der Partnerschaft erlebbar zu machen und die Verbundenheit sichtbar werden zu lassen?
Antwort des Magistrats
Frankfurt ist vieles: Finanzmetropole, Wissenschaftsstandort, wirtschaftlicher Taktgeber der Region. Aber vor allem ist Frankfurt eines: weltoffen. Über 18 Städtepartnerschaften zeugen von diesem Selbstverständnis. Und genau dieses Miteinander über Grenzen hinweg soll in den kommenden Jahren noch sichtbarer und erlebbarer werden.
Daher begrüßt der Magistrat diesen Impuls ausdrücklich. Denn eines ist klar: Eine stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung stärkt nicht nur das Image unserer Stadt. Sie schafft Atmosphäre, fördert die Aufenthaltsqualität und unterstützt ganz konkret Handel und Gastronomie. Vor diesem Hintergrund evaluieren wir aktuell verschiedene Möglichkeiten, wie wir partnerstädtische Elemente kreativ und wirkungsvoll in die Weihnachtszeit einfließen lassen können. So prüfen wir gegenwärtig die Möglichkeit einen "Weihnachtsmarkt der Partnerstädte" ab dem Jahre 2026 ausrichten zu können. Dort soll die Vielfalt unserer kommunalen Partner durch kulinarische und kulturelle Beiträge lebendig und erlebbar werden. Die gestalterische Einbindung landestypischer Elemente - einschließlich der Beleuchtung - ist Bestandteil unserer laufenden Konzeptprüfung. Zudem sind auch Lichtakzente an anderen Stellen denkbar:
Die zentrale Beleuchtung entlang der Zeil, der Freßgass und weiterer Hauptachsen wird durch das Stadtmarketing koordiniert. Auch hier wäre die Beleuchtung eines Straßenzuges im landestypischen Stil unserer Partnerstädte denkbar. Die Beleuchtung in den Stadtteilen wird teils durch das "Pilotprojekt Weihnachtsbeleuchtung" in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung, teils durch Vereinsringe oder andere Akteure organisiert. Aus technischen und organisatorischen Gründen erfolgt die Beschaffung dabei in der Regel einheitlich. Etwaige Individualisierungen sind aber möglich und finden teilweise bereits statt. Einer Weiterentwicklung steht auch die Wirtschaftsförderung offen gegenüber und ist zum Austausch mit interessierten Partnern bereit. Über die Ergebnisse der Prüfungen - insbesondere mit Blick auf die Planungen zum Weihnachtsmarkt 2026 - werden wir berichten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 11. September 2025 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.