Im Oktober 2001 - unmittelbar nach 9/11 - begann die Diskussion um die Gestaltung des Vorplatzes der Westend-Synagoge. S
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Zusammenfassung
Die Gestaltung des Vorplatzes der Westend-Synagoge wird seit 22 Jahren diskutiert, ohne dass eine Umsetzung erfolgt ist. Der Magistrat plant nun, ein Planungsbüro mit Erfahrung in Sicherheitsarchitektur zu beauftragen, um das Projekt voranzutreiben.
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Thema Stadtplanung verfolgenFrage an den Magistrat
Im Oktober 2001 - unmittelbar nach 9/11 - begann die Diskussion um die Gestaltung des Vorplatzes der Westend-Synagoge. Seit 22 Jahren diskutieren die Gremien dieser Stadt über dieses Thema unter den Aspekten Sicherheit und Stadtgestaltung. Noch im Februar 2022 drängte der Ortsbeirat 2 auf eine Umsetzung der Planungen, die mittlerweile, so der Antrag, nicht das gewährleistete Sicherheitskonzept, sondern unter anderem "stadtgestalterisch ansprechende Sicherheitselemente" zum Inhalt haben sollten. Geschehen ist nichts, wie auch die Jüdische Gemeinde kritisiert.
Ich frage den Magistrat:
Was wird unternommen, um die Gestaltung des Synagogenvorplatzes endlich zu realisieren?
Antwort des Magistrats
Die Änderungsvorlage zur Vorplanung "Neugestaltung der Straßenbereiche um die Westend-Synagoge" und barrierefreier Ausbau der Bushaltestelle "Altkönigstraße" der Linie 36 wurde der Stadtverordnetenversammlung mit der Vorlage M 51/20 zur Beschlussfassung vorgelegt.
Der Stadtverordnetenbeschluss § 5603/20 hierzu beinhaltet die Freigabe von Planungsmitteln für die weiterführende Bearbeitung der Leistungsphasen 3 ff. bis zur Ausführungsreife. Diese Planung liegt in der Federführung des Amts für Straßenbau und Erschließung, ASE.
Sie wurde nach dem oben genannten Beschluss unmittelbar aufgenommen, konnte aufgrund Einschnitte in der personellen Ausstattung der bauausführenden Fachämter bis hin zum vollständigen Entfall der Bearbeitungskapazitäten für Projekte des Investitionsprogramms "Schöneres Frankfurt" im ASE jedoch nur sehr eingeschränkt weitergeführt werden.
Aktuell soll durch Beauftragung eines Planungsbüros mit ausgewiesener Kompetenz im Bereich Sicherheitsarchitektur die Weiterführung des Projektes sichergestellt werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 7. Dezember 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.