Für alle Varianten eines Neubaus der Städtischen Bühnen, die zur Entscheidung anstehen, wird ein externes Lager- und Log
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Zusammenfassung
Es wird ein externes Lager- und Logistikzentrum für die Neubauvarianten der Städtischen Bühnen benötigt. Der Magistrat prüft derzeit die Verfügbarkeit geeigneter Grundstücke, um die logistischen Anforderungen zu erfüllen.
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Neues zu Willy-Brandt-Platz per E-MailFrage an den Magistrat
Für alle Varianten eines Neubaus der Städtischen Bühnen, die zur Entscheidung anstehen, wird ein externes Lager- und Logistikzentrum benötigt werden.
Ich frage den Magistrat:
Sind inzwischen dafür Grundstücke gefunden worden, und ab wann stehen diese zur Verfügung?
Antwort des Magistrats
Sehr geehrte Frau Stadtverordnete Momsen!
Für die "Spiegelvariante", die Variante "Kulturmeile" und die Variante "Neubau Doppelanlage" wird stets ein externes Lager- und Logistikzentrum benötigt. Bei den beiden zuerst aufgezählten Varianten werden die neuen Werkstätten innerstädtisch in der Oper am Willy-Brandt-Platz realisiert. Dies ist von Vorteil für den künstlerischen Betrieb.
Nur für die Variante "Neubau Doppelanlage" werden neben dem ebenfalls erforderlichen Lager- und Logistikzentrum zusätzlich noch externe neue Werkstätten außerhalb der Innenstadt erforderlich. Zur Vermeidung von weiteren Verkehren zwischen den einzelnen Teilprojekten bei dieser Variante - Oper, Schauspiel, Lager und Werkstätten - empfiehlt es sich, dass die externen Werkstätten direkt angrenzend an das Lager- und Logistikzentrum miterrichtet werden. Für den letzteren Fall konnte kein ausreichend großes und vom Zuschnitt her geeignetes Grundstück gefunden werden.
Für ein externes Lager- und Logistikzentrum, wie es bei der "Spiegel-Variante" und der "Kulturmeile" benötigt wird, ist ein Grundstück im städtischen Eigentum im Frankfurter Ostend vorhanden. Dieses wäre vom Zuschnitt und von den benachbarten Nutzungen her gesehen ausreichend geeignet. Die Umfahrbarkeit des Lager- und Logistikzentrums wäre ebenfalls gegeben und die erforderliche Höhe des Bauwerks scheint umsetzbar. Aktuell ist dieses Grundstück noch anderweitig genutzt und bebaut. Es ist daher zu prüfen, ab wann dieses Grundstück zur Verfügung stehen könnte.
Eine entsprechende Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2022 hat bereits aufgezeigt, wie das erforderliche Lager- und Logistikzentrum umsetzbar sein könnte. Eingebunden waren bei dieser Planung neben Architekten auch ein Unternehmen aus dem Bereich Lagerung und Logistik sowie ein Verkehrsplaner.
Grundsätzlich gilt: das Lager- und Logistikzentrum ist eines der zentralen Teilprojekte des Gesamtprojektes "Zukunft der Städtischen Bühnen". Die zu lagernden Gegenstände müssen zu den Spielstätten transportiert werden können und insgesamt müssen die Transport-, Lager- und Logistiksysteme aufeinander abgestimmt und kohärent sein. Nur so können künftig Arbeitsprozesse effizient gestaltet werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 21. September 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.