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Die Mainova hat im Jahr 2013 in 8.377 Haushalten den Strom abgedreht. Meistens ist eine finanzielle Notlage die Ursache.

Vorlagentyp: F
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Frage vom 12.12.2014, F 1916 Die Mainova hat im Jahr 2013 in 8.377 Haushalten den Strom abgedreht. Meistens ist eine finanzielle Notlage die Ursache. Laut eines Presseberichts wird vermutet, dass viele Menschen in Zahlungsschwierigkeiten die Möglichkeit nicht kennen, von der Stadt dafür ein Darlehen bekommen zu können.

Ich frage den Magistrat: Welche Maßnahmen sind geplant, um säumige Zahlerinnen und Zahler auf diese Möglichkeit aufmerksam zu machen?

Antwort des Magistrats: Kunden der Mainova AG, die in Zahlungsverzug geraten, haben in unserem Service-Center in der Frankfurter Stiftstraße die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch. Darin weisen unsere Kundenbetreuer stets auf die entsprechenden Hilfsangebote von Jobcenter und Sozialamt hin. Die Mitarbeiter im Servicecenter wurden in Kommunikationstrainings dahingehend geschult. Bei telefonischen Kontakten im Forderungsmanagement wird ebenfalls aktiv auf diese Möglichkeiten hingewiesen. Auch enthalten Mahnschreiben der Mainova einen Hinweis auf den Online-Stromspar-Check der Mainova, www.mainova.de/stromsparcheck. Darüber hinaus bietet die Caritas Frankfurt einen entsprechenden Service. Bei Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfängern sowie Bezieherinnen und Beziehern von Leistungen zum Lebensunterhalt nach dem SGB II - Grundsicherung für Arbeitssuchende - werden derartige Problemlagen üblicherweise im Zuge der allgemeinen Sachbearbeitung bekannt, was ein direktes Zugehen auf die Betroffenen ermöglicht. Über diesen Kreis der Bezieherinnen und Bezieher von Leistungen hinaus werden seitens des Jugend- und Sozialamtes Menschen nicht konkret angesprochen, mangels Kenntnis betroffener Personen. Potentiell Betroffene können aber durch Beratungsstellen, auch Schuldnerberatungsstellen, über Hilfsmöglichkeiten informiert werden. Antragstellende Person(en): Stadtv. Dominike Pauli

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

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FFrage zur Fragestunde

Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.

  1. 1Stadtverordnete/r stellt Frage
  2. 2Fragestunde im Plenum
  3. 3Magistrat antwortet

Der Weg dieser Vorlage

Am 12. Dezember 2014 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.

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