Volksfeste, wie zum Beispiel der Weihnachtsmarkt, die Dippemess sowie der Wäldchestag haben in Frankfurt zunehmend mit W
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Zusammenfassung
Die Frage bezieht sich auf die Abstimmung drohender Einschränkungen für Volksfeste in Frankfurt mit der TCF. Ziel ist es, die Durchführung von Veranstaltungen zu sichern und Konflikte durch unkoordinierte Aufbauten zu vermeiden.
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Paulsplatz — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 19.10.2026.
- Einsatz der Fußverkehrsbeauftragten19.10.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Auf dem Paulsplatz befinden sich seit längerer Zeit provisorische Fahrleitungsmasten, die durch massive Betonfundamente20.08.2026 · F (Frage zur Fragestunde Stadtverordnetenversammlung)
- Betonklötze vor der Paulskirche - Ein Dauerzustand?05.05.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Paulsplatz per E-MailFrage an den Magistrat
Volksfeste, wie zum Beispiel der Weihnachtsmarkt, die Dippemess sowie der Wäldchestag haben in Frankfurt zunehmend mit Widrigkeiten zu kämpfen. Dies auch deshalb, weil neue, fest installierte Aufbauten auf von den Festen genutzten Plätzen nicht mit der TCF abgestimmt werden. So etwa beim Trinkbrunnen auf dem Paulsplatz, durch den eine Attraktion des Weihnachtsmarktes, hinter der auch eine hohe Investition des Schaustellers steht, wegzufallen droht.
Ich frage den Magistrat:
Wie werden drohende Einschränkungen für Volksfeste aller Art künftig rechtzeitig mit der TCF abgestimmt?
Antwort des Magistrats
Um einen geeigneten Standort für Trinkbrunnen im Frankfurter Stadtgebiet zu finden, müssen viele Bedingungen erfüllt sein. Zum Beispiel muss der Aufstellort eine hohe Aufenthaltsqualität und Frequentierung aufweisen. Es müssen Wasser- und Abwasserleitungen beziehungsweise eine Grünfläche in geeigneter Form vorhanden sein. Die Position im öffentlichen Raum muss außerhalb der Rettungswege liegen, vor potenzieller Verschmutzung geschützt sein und vieles Weitere. Umfassende Abstimmungen dazu finden in der AG Trinkbrunnen mit der Stabsstelle Inklusion 001. H16.1 Dezernat VIII, dem Kulturamt, 41, dem Gesundheitsamt, 53, dem Denkmalamt, 60B, dem Stadtplanungsamt, 61, dem Amt für Straßenbau und Erschließung, 66, dem Grünflächenamt, 67, der Mainova AG, der NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH und gegebenenfalls den Hafen- und Marktbetrieben, 83, statt.
Gleichzeitig ist zu beachten, dass Frankfurt am Main über relativ wenige Flächen im öffentlichen Raum verfügt, die für die Durchführung von Großveranstaltungen und die heutigen Anforderungen an diese geeignet sind. Gestaltungsänderungen, zum Beispiel der Oberfläche oder auch neue Ein- oder Aufbauten, haben Einfluss auf die Nutzbarkeit eines öffentlichen Platzes als Veranstaltungsfläche. Insofern ist es sinnvoll, zu diesen Maßnahmen die veranstaltungsrelevanten Stellen - TCF, Service-Center Veranstaltungen und weitere -, um deren Einschätzung zu bitten, um unbeabsichtigte konfliktbehaftete Effekte schon in der Planungsphase erkennen zu können. Zum Bau weiterer Trinkbrunnen auf entsprechend genutzten Plätzen wird das Klimareferat daher mit der TCF in Kontakt treten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine kurze Frage, die in der Fragestunde einer Plenarsitzung an den Magistrat gestellt wird. Der Magistrat antwortet mündlich in der Sitzung oder schriftlich nach.
- 1Stadtverordnete/r stellt Frage
- 2Fragestunde im Plenum
- 3Magistrat antwortet
Der Weg dieser Vorlage
Am 13. Juli 2023 wurde diese Frage in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Der Magistrat nahm dazu in der Fragestunde Stellung; die Antwort steht unten im Dokument.