Produktbereich: 32 Personal und Organisation Produktgruppe: 32.06 Zentrale Personalangelegenheiten Neue Perspektiven für Beschäftigte der Stadt Frankfurt
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Thema Umwelt und Energie verfolgenBegründung
Organisation Produktgruppe: 32.06 Zentrale Personalangelegenheiten Neue Perspektiven für Beschäftigte der Stadt Frankfurt Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 241 vom 08.12.2017, Entwurf Haushalt 2018 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2018 - 2021. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 26.04.2018, § 2600, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen, wie die Stadt Frankfurt am Main für ihre Beschäftigten in diesem Sinne mehr Durchlässigkeit innerhalb des "Konzerns" Stadt ermöglichen und neue Aufgaben und Erfahrungen aktiv und unter ihrem Dach anbieten kann. Ein erster Bericht über entsprechende Möglichkeiten und Vorschläge wird 6 Monate nach Beschluss des Antrags vorgelegt. Begründung: In einer sich immer schneller wandelnden Arbeitswelt, in der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zunehmend mobiler werden und die Bindung an eine Arbeitsstelle oder einen Betrieb nicht mehr so dauerhaft ist wie früher, wird es immer schwieriger, qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu behalten. Neben Vergütung und Vergünstigungen werden auch andere Faktoren zunehmend wichtig, so z.B. Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz, Abwechslung im Arbeitsalltag, sich selbst mit neuen Aufgaben und Erfahrungen herauszufordern sowie die Möglichkeit, sich neu zu orientieren und dazuzulernen. Auf diesem Gebiet kann die Stadt Frankfurt aufgrund der Vielfältigkeit ihrer Arbeitsbereiche und der Möglichkeit zur Spezialisierung ebenso wie zur Generalisierung einen Wettbewerbsvorteil erzielen. Mit größerer Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Abteilungen, zusätzlichen Lern- und Praxis-Möglichkeiten und Einblicken in andere Arbeitsbereiche kann sie dem Bedürfnis vieler Ar-beitnehmer und Arbeitnehmerinnen nach Abwechslung und Umorientierung gerecht werden, ohne qualifizierte Kräfte an andere Betriebe bzw. Arbeitgebende zu verlieren. Denkbar wären z.B. Schnupperpraktika in anderen Abteilungen oder ein Personalpool von "Springern", die bewusst nicht immer am gleichen Ort bzw. mit den gleichen Kolleginnen und Kollegen arbeiten wollen.
Inhalt
Etatantrag vom 16.03.2018, E 48
Betreff: Produktbereich: 32 Personal und Organisation Produktgruppe: 32.06 Zentrale Personalangelegenheiten Neue Perspektiven für Beschäftigte der Stadt Frankfurt Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 241 vom 08.12.2017, Entwurf Haushalt 2018 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2018 - 2021. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 26.04.2018, § 2600, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen, wie die Stadt Frankfurt am Main für ihre Beschäftigten in diesem Sinne mehr Durchlässigkeit innerhalb des "Konzerns" Stadt ermöglichen und neue Aufgaben und Erfahrungen aktiv und unter ihrem Dach anbieten kann. Ein erster Bericht über entsprechende Möglichkeiten und Vorschläge wird 6 Monate nach Beschluss des Antrags vorgelegt.
Begründung: In einer sich immer schneller wandelnden Arbeitswelt, in der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zunehmend mobiler werden und die Bindung an eine Arbeitsstelle oder einen Betrieb nicht mehr so dauerhaft ist wie früher, wird es immer schwieriger, qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu behalten. Neben Vergütung und Vergünstigungen werden auch andere Faktoren zunehmend wichtig, so z.B. Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz, Abwechslung im Arbeitsalltag, sich selbst mit neuen Aufgaben und Erfahrungen herauszufordern sowie die Möglichkeit, sich neu zu orientieren und dazuzulernen. Auf diesem Gebiet kann die Stadt Frankfurt aufgrund der Vielfältigkeit ihrer Arbeitsbereiche und der Möglichkeit zur Spezialisierung ebenso wie zur Generalisierung einen Wettbewerbsvorteil erzielen. Mit größerer Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Abteilungen, zusätzlichen Lern- und Praxis-Möglichkeiten und Einblicken in andere Arbeitsbereiche kann sie dem Bedürfnis vieler Ar-beitnehmer und Arbeitnehmerinnen nach Abwechslung und Umorientierung gerecht werden, ohne qualifizierte Kräfte an andere Betriebe bzw. Arbeitgebende zu verlieren. Denkbar wären z.B. Schnupperpraktika in anderen Abteilungen oder ein Personalpool von "Springern", die bewusst nicht immer am gleichen Ort bzw. mit den gleichen Kolleginnen und Kollegen arbeiten wollen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 16. März 2018Sie sind hierEE 48Produktbereich: 32 Personal und Organisation Produktgruppe: 32.06 Zentrale Personalangelegenheiten Neue Perspektiven für Beschäftigte der Stadt FrankfurtEtatantrag · CDU, SPD, GRÜNE
- 1. November 2019Antwort des Magistrats · nach 85 WochenBB 392Neue Perspektiven für Beschäftigte der Stadt FrankfurtMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., BFF und FRAKTION gegen AfD (= Ablehnung) und FDP (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRANKFURTER (= Prüfung und Berichterstattung) ÖkoLinX-ARL (= Annahme)