Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Keine Straßenbahn in der Stresemannallee
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Elisabethenstraße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.08.2026.
- Lückenschluss bei der Baumbepflanzung von Mittelstreifen und Grünflächen in den Bereichen Walter-Kolb-Straße, Paradiesgasse, Elisabethenstraße sowie der Darmstädter Landstraße bis zum Lokalbahnhof21.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Neuverpachtung des Weingutes der Stadt Frankfurt am Main14.11.2025 · M (Vortrag des Magistrats)
- Buslinie am Museumsufer06.12.2024 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
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Neues zu Elisabethenstraße per E-MailBegründung
ÖPNV Keine Straßenbahn in der Stresemannallee Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 146 vom 23.08.2013, Haushalt 2014 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2014-2017. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 12.12.2013, § 4004, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, die Planungen für die Straßenbahn in der Stresemannallee einzustellen. Begründung: Für die in der Stresemannallee geplante Straßenbahn besteht derzeit kein Bedarf. Die vom Verkehrsdezernat vorgelegten Bedarfszahlen sind unrealistisch. Dies wird bereits aus der Vorlage M 207 deutlich. Mit dieser Vorlage plant der Magistrat, die in der Elisabethenstraße stadteinwärts führende Busspur zu entfernen, da das Verkehrsaufkommen gering ist. Die Nutzer der Buslinien 30 und 36 sind jedoch teilweise identisch mit den potentiellen Nutzern der geplanten Straßenbahn.
Inhalt
Etatantrag vom 28.10.2013, E 339
Betreff: Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Keine Straßenbahn in der Stresemannallee Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 146 vom 23.08.2013, Haushalt 2014 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2014-2017. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 12.12.2013, § 4004, dokumentiert. Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, die Planungen für die Straßenbahn in der Stresemannallee einzustellen.
Begründung: Für die in der Stresemannallee geplante Straßenbahn besteht derzeit kein Bedarf. Die vom Verkehrsdezernat vorgelegten Bedarfszahlen sind unrealistisch. Dies wird bereits aus der Vorlage M 207 deutlich. Mit dieser Vorlage plant der Magistrat, die in der Elisabethenstraße stadteinwärts führende Busspur zu entfernen, da das Verkehrsaufkommen gering ist. Die Nutzer der Buslinien 30 und 36 sind jedoch teilweise identisch mit den potentiellen Nutzern der geplanten Straßenbahn.Zuständige Ausschüsse: Verkehrsausschuss Beratung im Ortsbeirat: 5 Versandpaket: 11.11.2013
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
Der Weg dieser Vorlage
Am 28. Oktober 2013 brachte RÖMER diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 03.12.2013 im Verkehrsausschusses abgelehnt.
16 Nahverkehr und ÖPNV
Ausgaben 2025: 311 Mio €
Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU und GRÜNE gegen SPD, FDP und FREIE WÄHLER (= Annahme)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE und Piraten gegen SPD, FREIE WÄHLER und RÖMER (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE., ÖkoLinX-ARL und NPD (= Ablehnung) FDP (= Annahme)