Synergien im dezernatsübergreifenden Liegenschaftsmanagement
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Liegenschaftsmanagement Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 42 vom 10.02.2012, Haushalt 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 31.05.2012, § 1720, dokumentiert. Zwischenbescheid des Magistrats vom 31.08.2012 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen, wie intensiv die Träger in den Bereichen Jugend, Soziales, Senioren, Sport und Kultur die von ihnen, häufig mit städtischem Zuschuss, angemieteten Liegenschaften nutzen und ob ein Zusammenlegen von Einrichtungen in einer Liegenschaft möglich ist (Modell Seckbach). Begründung: Die Nutzung von Liegenschaften ist mit teilweise hohen Mieten und Nebenkosten verbunden. Durch eine gemeinsame Nutzung und besserer Auslastung von Räumen, wo dies Zeitlich und inhaltlich möglich ist, können Kosten gespart werden ohne dass dies zu Lasten der Nutzer geht. Diese sinnvolle Möglichkeit der Kostenersparnis soll dezernatsübergreifend geprüft werden. Eingesparte Kosten sind anteilig auszuweisen.
Inhalt
Etatantrag vom 27.04.2012, E 2
Betreff: Synergien im dezernatsübergreifenden Liegenschaftsmanagement Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 42 vom 10.02.2012, Haushalt 2012 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2012 - 2015. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 31.05.2012, § 1720, dokumentiert. Zwischenbescheid des Magistrats vom 31.08.2012 Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird aufgefordert zu prüfen, wie intensiv die Träger in den Bereichen Jugend, Soziales, Senioren, Sport und Kultur die von ihnen, häufig mit städtischem Zuschuss, angemieteten Liegenschaften nutzen und ob ein Zusammenlegen von Einrichtungen in einer Liegenschaft möglich ist (Modell Seckbach).
Begründung: Die Nutzung von Liegenschaften ist mit teilweise hohen Mieten und Nebenkosten verbunden. Durch eine gemeinsame Nutzung und besserer Auslastung von Räumen, wo dies Zeitlich und inhaltlich möglich ist, können Kosten gespart werden ohne dass dies zu Lasten der Nutzer geht. Diese sinnvolle Möglichkeit der Kostenersparnis soll dezernatsübergreifend geprüft werden. Eingesparte Kosten sind anteilig auszuweisen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 27. April 2012Sie sind hierEE 2Synergien im dezernatsübergreifenden LiegenschaftsmanagementEtatantrag · CDU, GRÜNE
- 14. September 2012Antwort des Magistrats · nach 20 WochenBB 423Synergien im dezernatsübergreifenden LiegenschaftsmanagementMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.
- 1Fraktion bringt Etatantrag ein
- 2Haushaltsberatungen
- 3Plenum beschließt den Haushalt
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER und Piraten; LINKE. (= Enthaltung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL, REP und Stv. Ochs (= Annahme) Aktenzeichen: 23 20