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Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.11 Förderung Öffentl. Personennahverkehr

Vorlagentyp: ECDU
1 SitzungAbgelehnt
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung

Der Antrag sieht die Erhöhung der Mittel für die Errichtung von Park-and-Ride-Anlagen vor, um den Autoverkehr in der Frankfurter Innenstadt zu reduzieren und den Umstieg auf den ÖPNV zu fördern. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Verkehrswende, der jedoch aufgrund fehlender Mittel in der Vergangenheit nicht umgesetzt wurde.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Antrag

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

In der Produktgruppe 16.11 werden die Mittel für die Projektdefinition 5.010640 "Errichtung von Park-and-Ride-Anlagen"

2024 2025 von 0 € 200.000 € um 100.000 € 1.000.000 € auf 100.000 € 1.200.000 €

erhöht. Die Finanzierung erfolgt aus vorhandenen Mitteln der Stellplatzablöse. Sofern die Mittelverwendung nicht vollständig in Haushaltsjahren 2024 und 2025 erfolgt, ist ein Budgetübertrag möglich. Eine Verwendung der Mittel für andere Zwecke ist nicht zulässig. Über die Ausführung dieses Beschlusses ist der Stadtverordnetenversammlung binnen sechs Monaten zu berichten.

Begründung

Park-and-Ride-Anlagen, insbesondere als Mobilitätsstationen, sind ein wichtiger Bestandteil der Verkehrswende. Sie tragen dazu bei, den Autoverkehr in der Frankfurter Innenstadt durch einen Umstieg auf den ÖPNV oder andere Verkehrsmittel zu reduzieren. Über Jahre hinweg ist auf diesem Gebiet jedoch nichts geschehen. Unter dem Eindruck zahlreicher Vorschläge von verschiedenen Fraktionen und der Stadtverordnetenversammlung für den Bau von Park-and-Ride-Anlagen (z. B. Tank- und Raststätte Taunusblick; Heiligenstock) hat der Verkehrsdezernent nur angekündigt, bis zum Ende des Jahres 2024 ein Konzept vorzustellen. Für umsetzungsorientierte Untersuchungen oder gar einem Bau sind im Haushalt aber keine oder zu geringe Mittel vorgesehen. Dies muss sich ändern, damit aus Worten auch einmal Handeln wird.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt

Der Weg dieser Vorlage

Am 15. Mai 2024 brachte CDU diesen Etatantrag in die Stadtverordnetenversammlung ein. In einer Sitzung wurde über die Vorlage beraten. Zuletzt wurde sie am 01.07.2024 im Ausschusses für Mobilität und Smart-City abgelehnt.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

16.11 Förderung Öffentl. Personennahverkehr

Ausgaben 2025: 14 Mio € · im Antragsjahr 2024 11 Mio € — preisbereinigt +20 % bis heute

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 28 · 01.07.2024
TO I, TOP 38
Abgelehnt
Die Vorlage E 280 wird abgelehnt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVolt
Ablehnung:
CDUAfDÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke und Volt gegen CDU, AfD, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG (= Annahme)

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