Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Bahnübergang Welscher Weg

Vorlagentyp: ESPD
24 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren3 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Fußverkehr verfolgen

Begründung

ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Bahnübergang Welscher Weg Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats vom 19.09.2014, M 158, Haushalt 2015/2016 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2015 - 2018. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 18.12.2014, § 5379, dokumentiert. Der Magistrat wird aufgefordert, für einen Treppenübergang und eine Rampe über die Bahngleise am Welscher Weg in Sachsenhausen in den Haushalt 2015/2016 die erforderlichen Investitionskosten einzustellen. Angesichts der nun seit über 20 Jahre andauernden 24-stündigen, extremen Lärmbelästigung der vielen Anwohner durch das von der Deutschen Bundesbahn vorgeschriebene Warnpfeifen sollte der Magistrat schnellstmöglich für Abhilfe sorgen und geeignete Maßnahmen zur Lärmentlastung ergreifen. Durch einen gesicherten Treppenübergang bzw. eine Rampe kann das Warnpfeifen entfallen. Begründung: Die Bürger warten nun seit über zwanzig Jahren auf ein Ende des krankmachenden unerträglichen Alarmpfeifens der Züge, dessen Ursache der ungesicherte Bahnübergang am Welscher Weg ist. Das Pfeifen wurde seinerzeit von der Bahn angeordnet, da an dieser Stelle zwei Kinder tödlich verunglückt sind. Ein Übergang mit beidseitigem Treppenzugang und einer Rampe würde das Alarmpfeifen der Züge unnötig machen, da er ein sicheres Überqueren für Fußgänger über die Gleisanlage ermöglicht und somit die Bahn bei Unfällen aus der Haftung entlassen würde. Eine Schrankenanlage hätte neben den sehr hohen Kosten auch den Nachteil, dass aufgrund der hohen Zugdichte die Schranken oft und langanhaltend geschlossen werden müssten und wegen der langen Wartezeiten die Fußgänger versucht wären, trotz geschlossener Schranke die Gleise zu überqueren. Für Fahrradfahrer und Rollstuhlfahrer, die einen Treppenübergang nicht benutzen können, soll zusätzlich eine Rampe angebracht werden. Außerdem steht ihnen die in kurzer Entfernung mit Fahrrad oder Auto erreichbare barrierefreie Unterführung am Königsbrunnenweg zur Verfügung.

Inhalt

Etatantrag vom 06.11.2014, E 25

Betreff: Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Bahnübergang Welscher Weg Vorgang: H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats vom 19.09.2014, M 158, Haushalt 2015/2016 mit Finanzplanung und eingearbeitetem Investitionsprogramm 2015 - 2018. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 18.12.2014, § 5379, dokumentiert. Der Magistrat wird aufgefordert, für einen Treppenübergang und eine Rampe über die Bahngleise am Welscher Weg in Sachsenhausen in den Haushalt 2015/2016 die erforderlichen Investitionskosten einzustellen. Angesichts der nun seit über 20 Jahre andauernden 24-stündigen, extremen Lärmbelästigung der vielen Anwohner durch das von der Deutschen Bundesbahn vorgeschriebene Warnpfeifen sollte der Magistrat schnellstmöglich für Abhilfe sorgen und geeignete Maßnahmen zur Lärmentlastung ergreifen. Durch einen gesicherten Treppenübergang bzw. eine Rampe kann das Warnpfeifen entfallen.

Begründung: Die Bürger warten nun seit über zwanzig Jahren auf ein Ende des krankmachenden unerträglichen Alarmpfeifens der Züge, dessen Ursache der ungesicherte Bahnübergang am Welscher Weg ist. Das Pfeifen wurde seinerzeit von der Bahn angeordnet, da an dieser Stelle zwei Kinder tödlich verunglückt sind. Ein Übergang mit beidseitigem Treppenzugang und einer Rampe würde das Alarmpfeifen der Züge unnötig machen, da er ein sicheres Überqueren für Fußgänger über die Gleisanlage ermöglicht und somit die Bahn bei Unfällen aus der Haftung entlassen würde. Eine Schrankenanlage hätte neben den sehr hohen Kosten auch den Nachteil, dass aufgrund der hohen Zugdichte die Schranken oft und langanhaltend geschlossen werden müssten und wegen der langen Wartezeiten die Fußgänger versucht wären, trotz geschlossener Schranke die Gleise zu überqueren. Für Fahrradfahrer und Rollstuhlfahrer, die einen Treppenübergang nicht benutzen können, soll zusätzlich eine Rampe angebracht werden. Außerdem steht ihnen die in kurzer Entfernung mit Fahrrad oder Auto erreichbare barrierefreie Unterführung am Königsbrunnenweg zur Verfügung.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. November 2014Sie sind hier
    EE 25Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Produktgruppe: 16.03 Verkehrsanlagen Bahnübergang Welscher Weg
    Etatantrag · SPD
  2. 24. April 2015Antwort des Magistrats · nach 24 WochenBB 181Bahnübergang Welscher WegMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

EEtatantrag in der Stadtverordnetenversammlung

Ein Antrag zur Änderung des Haushaltsplans — um Mittel zu verschieben oder zusätzlich einzuplanen. Etatanträge werden in den Haushaltsberatungen der Stadtverordnetenversammlung behandelt.

  1. 1Fraktion bringt Etatantrag ein
  2. 2Haushaltsberatungen
  3. 3Plenum beschließt den Haushalt
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

16.03 Verkehrsanlagen

Ausgaben 2025: 168 Mio €

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 5
Sitzung 36 · 28.11.2014
TO I, TOP 42
Angenommen
Der Vorlage E 25 wird zugestimmt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Verkehrsausschusses
Sitzung 35 · 09.12.2014
TO I, TOP 11
Beraten
Die Vorlage E 25 wird dem Magistrat zur Prüfung und Berichterstattung überwiesen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneFDP
Ablehnung:
SPDLinkeFreie WählerRömer
Sonstige:
ÖkoLinX-ARL (Annahme)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE und FDP gegen SPD, LINKE., FREIE WÄHLER und RÖMER (= Annahme) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ARL (= Annahme)

Verkehrsausschusses
Sitzung 39 · 28.04.2015
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich einen Bericht (B 181) vorgelegt hat.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen