Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.05 Sauberes Frankfurt Mittel für eine mobile Videoüberwachung als einjähriges Pilotprojekt in Nied-Süd in den…
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Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.05 Sauberes Frankfurt Mittel für eine mobile Videoüberwachung als einjähriges Pilotprojekt in Nied-Süd in den Haushalt 2024/2025 einstellen
Zusammenfassung
Im Rahmen der Etatanregung wird vorgeschlagen, 150.000 Euro für ein einjähriges Pilotprojekt zur mobilen Videoüberwachung gegen illegale Müllablagerungen in Nied-Süd im Haushalt 2024/2025 bereitzustellen. Ziel ist es, durch die Videoüberwachung Müllverursacher zu identifizieren und die illegale Müllentsorgung zu reduzieren.
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Thema Abfall und Sauberkeit verfolgenAntrag
In den Haushalt 2024 werden 150.000 Euro an Mitteln für eine mobile Überwachung gegen illegale Müllablagerungen in Nied-Süd als einjähriges Pilotprojekt eingestellt. Ähnlich wie in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) soll die Stadt mit dem hessischen Datenschutzbeauftragten zunächst ein Konzept für eine datenschutzkonforme mobile Videoüberwachung ausarbeiten, bevor an ausgewählten Stellen in Nied-Süd abwechselnd mobile Videoüberwachungen durchgeführt werden.
Begründung
In Nied ist insbesondere Nied-Süd weiterhin mit wilden Müllablagerungen belastet. Eine Besserung ist auch nach Jahren nicht in Sicht. Ein im Rahmen des Projekts "Sozialer Zusammenhalt" gebildeter Arbeitskreis, der etliche Monate in Nied-Süd Müll gesammelt und versucht hat, vor Ort mit Bürgern die Müllprobleme anzusprechen, hat seine Aktivität dort nun sogar aufgegeben. Die Stadt sollte aber nicht vor dem Müllchaos kapitulieren, sondern immer wieder neue Lösungsmöglichkeiten ausprobieren. Eine im Pilotprojekt zu testende Lösungsmöglichkeit könnte eine punktuelle Videoüberwachung sein, durch die Müllverursacher ausfindig gemacht und bestraft werden und hierdurch illegale Müllentsorgung zukünftig eingedämmt werden könnten. Die Personen, die rücksichtslos Müll auf Kosten der Gemeinschaft entsorgen, können dies nur machen, wenn sie keiner dabei beobachtet. Das Pilotprojekt sollte in enger Abstimmung mit dem hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit erfolgen. Das Beispiel Ludwigshafen zeigt, dass so etwas möglich ist. Nach ca. einem Jahr sollte das Projekt bezüglich des Erfolges analysiert und entschieden werden, ob es weitergeführt werden soll.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. März 2024OFOF 972/6Haushalt 2024/2025 Nied: Mittel für eine mobile Videoüberwachung als einjähriges Pilotprojekt in Nied-Süd in den Haushalt 2024 einstellenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 16. April 2024Sie sind hierEAEA 53Produktbereich: 22 Umwelt Produktgruppe: 22.05 Sauberes Frankfurt Mittel für eine mobile Videoüberwachung als einjähriges Pilotprojekt in NiedSüd in den Haushalt 2024/2025 einstellenEtatanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Vorschlag des Ortsbeirats für zusätzliche Haushaltsmittel im Ortsbezirk. Etatanregungen werden im Zusammenhang mit den städtischen Haushaltsberatungen behandelt.
- 1Ortsbeirat bringt Etatanregung ein
- 2fließt in die Haushaltsberatungen ein
- 3Magistrat nimmt Stellung
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, Linke, Volt und FRAKTION gegen CDU, AfD und BFF-BIG (= Prüfung und Berichterstattung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF und Gartenpartei (= Ablehnung)