Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Heinrich-Lübke-Siedlung: Durch ganzheitlichen Ansatz die Nachhaltigkeit der Sanierung des Wohngebietes sichern!

Vorlagentyp: B
99 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Schulen und Bildung verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 04.02.2011, B 90

Betreff: Heinrich-Lübke-Siedlung: Durch ganzheitlichen Ansatz die Nachhaltigkeit der Sanierung des Wohngebietes sichern! Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 11.11.2010, § 8889 - NR 1581 CDU, l. B 545/10 - Zwischenbericht: Die im Bericht des Magistrats vom 20.08.2010, B 545, genannte Bedarfsanalyse wurde am 01.12.2010 den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Institutionen im Einzugsbereich der Heinrich-Lübke-Siedlung vorgestellt und ist unter www.frankfurt-sozialestadt.de/HLS.htm einsehbar. Nach Auswertung der Quartiersanalyse hat sich herausgestellt, dass sie die Erkenntnisse des Magistrats und den vor Ort tätigen Akteuren bestätigt. Die Jugendlichen in der Siedlung sind von multiplen Problemlagen betroffen. Viele der Befragten in einem Alter zwischen 21 und 59 Jahren sehen Jugendarbeitslosigkeit und fehlende Ausbildung als Ursache für Probleme in der Siedlung. Alle Altersgruppen wünschen Angebote und Treffmöglichkeiten für die Jugendlichen. Da der Magistrat die Notwendigkeit der beruflichen Bildung grundsätzlich als positiv und erforderlich beurteilt, wird er mit dem in der Heinrich-Lübke-Siedlung eingesetzten Quartiersmanagement und den Jugendlichen und jungen Erwachsenen Projekte, z.B. der außerschulischen Bildung und Sport, anstoßen. Dieser Schritt verspricht erfolgreich zu sein, da 16 Befragte in der Altersstufe von 21 bis 39 Jahren eine aktive Mitarbeit in einem Sportprojekt mit Jugendlichen in Aussicht stellten. Außerdem wurde in Abstimmung und Kooperation mit dem Teenie-Club Praunheim und dem Kinder- und Jugendbüro der Wicherngemeinde initiiert, dass zusammen mit Jugendlichen aus der Siedlung eine Bedarfsanalyse erstellt und darauf aufbauend ein Beteiligungsprojekt durchgeführt wird. Nach Auswertung der zur Zeit in den Quartieren "Am Bügel" und "Otto-Brenner-Siedlung" laufenden befristeten Projekte zur Eingliederung in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt (JobScouts und Orientierungsmobil) wird sich herausstellen, ob diese, bzw. Module davon, unter der Voraussetzung des Vorhandenseins ausreichender Haushaltsmittel, auch in der Heinrich-Lübke-Siedlung zum Einsatz kommen können.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 7. Oktober 2009NRNR 1581Heinrich-Lübke-Siedlung: Durch ganzheitlichen Ansatz die Nachhaltigkeit der Sanierung des Wohngebietes sichern!STVV-Antrag · CDU
  2. 19. Februar 2010BB 125Heinrich-Lübke-Siedlung: Durch ganzheitlichen Ansatz die Nachhaltigkeit der Sanierung des Wohngebietes sichern!Magistratsbericht
  3. 20. August 2010BB 545Heinrich-Lübke-Siedlung: Durch ganzheitlichen Ansatz die Nachhaltigkeit der Sanierung des Wohngebietes sichern!Magistratsbericht
  4. 4. Februar 2011Sie sind hier
    BB 90Heinrich-Lübke-Siedlung: Durch ganzheitlichen Ansatz die Nachhaltigkeit der Sanierung des Wohngebietes sichern!
    Magistratsbericht
  5. 2. September 2011Antwort des Magistrats · nach 99 WochenBB 349Heinrich-Lübke-Siedlung: Durch ganzheitlichen Ansatz die Nachhaltigkeit der Sanierung des Wohngebietes sichern!Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Jugendhilfeausschusses
Sitzung 35 · 21.03.2011
TO I, TOP 1
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 90 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 7
Sitzung 1 · 03.05.2011
TO II, TOP 2
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 90 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 1 · 09.06.2011
TO I, TOP 17
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 90 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie Wähler
Ablehnung:
Bunte
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen Bunte (= Zurückweisung)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen