Bericht über den Stand der Erfüllung des Frauenförderplanes der Dienststelle Kämmereiverwaltung
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Thema Schulen und Bildung verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 28.09.2009, B 830
Betreff: Bericht über den Stand der Erfüllung des Frauenförderplanes der Dienststelle Kämmereiverwaltung Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 19.06.2001, § 343 (M 55) - l. B 695/07 - Bericht über den Stand der Erfüllung des Frauenförderplanes der Dienststelle Kämmereiverwaltung. Die nachfolgenden Daten beziehen sich auf den Zeitraum vom 01.07.2006 bis 30.06.2008 und setzen sich im Einzelnen wie folgt zusammen: 1 Erreichen der Zielvorgaben. 2 Den Gesamtvergleich 1995 - 2008 (jeweils zum Stichtag 30.06.) des Frauenanteils an den Beschäftigten in Prozent. 3 Die Zahl der beschäftigten Frauen und Männer, getrennt nach Bezahlungsgruppen in den jeweiligen Fachbereichen. 4 Die Zahl der Frauen und Männer, die sich beworben haben und eingestellt worden sind a) als Auszubildende, getrennt nach Ausbildungsberufen, b) als Anwärterinnen und Anwärter, Referendarinnen und Referendare, getrennt nach Laufbahnen, c) als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, getrennt nach Bezahlungsgruppen in den jeweiligen Fachbereichen. 5. Die Zahl der beförderten und höhergruppierten Frauen und Männer, getrennt nach Bezahlungsgruppen. 6 Die Zahl der Beamtinnen und Beamten, die aus einer Laufbahn des a) mittleren Dienstes in eine Laufbahn des gehobenen Dienstes, b) gehobenen Dienstes in eine Laufbahn des höheren Dienstes, aufgestiegen sind. 7 Die Zahl der gestellten und die Zahl der genehmigten Anträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Ermäßigung und Erhöhung der Arbeitszeit, die Begründung der Ablehnungen sowie Maßnahmen zum personellen Ausgleich der Arbeitszeitermäßigungen. 8 Die Zahl der gestellten und die Zahl der genehmigten Anträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Beurlaubung mit Angabe des Beurlaubungsgrundes, deren Dauer, den personellen Ausgleich, die Gründe einer Ablehnung. 9 Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Fortbildungsveranstaltungen oder -maßnahmen, die Zahl der gestellten und der genehmigten Anträge auf Teilnahme an diesen Veranstaltungen oder Maßnahmen, die Gründe einer Ablehnung. Das Gleichberechtigungsbüro wurde im Rahmen des § 16 HGlG beteiligt; eine Stellungnahme sowie die Gegendarstellung der Oberbürgermeisterin als Dienststellenleiterin im Sinne des HGlG liegen dem Sachstandbericht als Anlagen bei. Anlage 1 (ca. 7,5 MB) Anlage 2 (ca. 9 MB)
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Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Der Weg dieser Vorlage
Am 28. September 2009 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und Freie Wähler
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und Freie Wähler Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG, REP und NPD (= Kenntnis)