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Bericht über den Stand der Erfüllung des Frauenförderplanes der Dienststelle Kämmereiverwaltung

Vorlagentyp: B
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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 24.09.2007, B 695

Betreff:

Bericht über den Stand der Erfüllung des Frauenförderplanes der Dienststelle Kämmereiverwaltung

Vorgang:

l. Beschl. d. Stv.-V. vom 13.07.2006, § 571

- l. B 140/06 -

Bericht

über den Stand der Erfüllung des Frauenförderplanes der Dienststelle Kämmereiverwaltung.

Die nachfolgenden Daten beziehen sich auf den Zeitraum vom 01.07.2004 bis 30.06.2006 und setzen sich im Einzelnen wie folgt zusammen:

1 Erreichen der Zielvorgaben.

2 Den Gesamtvergleich 1991 - 2006 (jeweils zum Stichtag 30.06.) des Frauenanteils an den Beschäftigten in Prozent.

3 Die Zahl der beschäftigten Frauen und Männer, getrennt nach Bezahlungsgruppen in den jeweiligen Fachbereichen.

4 Die Zahl der Frauen und Männer, die sich beworben haben und eingestellt worden sind

a) als Auszubildende, getrennt nach Ausbildungsberufen,

b) als Anwärterinnen und Anwärter, Referendarinnen und Referendare, getrennt nach Laufbahnen,

c) als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, getrennt nach Bezahlungsgruppen in den jeweiligen Fachbereichen.

5 Die Zahl der beförderten und höhergruppierten Frauen und Männer, getrennt nach Bezahlungsgruppen.

6 Die Zahl der Beamtinnen und Beamten, die aus einer Laufbahn des

a) mittleren Dienstes in eine Laufbahn des gehobenen Dienstes,

b) gehobenen Dienstes in eine Laufbahn des höheren Dienstes,

aufgestiegen sind.

7 Die Zahl der gestellten und die Zahl der genehmigten Anträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Ermäßigung und Erhöhung der Arbeitszeit, die Begründung der Ablehnungen sowie Maßnahmen zum personellen Ausgleich der Arbeitszeitermäßigungen.

8 Die Zahl der gestellten und die Zahl der genehmigten Anträge von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Beurlaubung mit Angabe des Beurlaubungsgrundes, deren Dauer, den personellen Ausgleich, die Gründe einer Ablehnung.

9 Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Fortbildungsveranstaltungen oder -maßnahmen, die Zahl der gestellten und der genehmigten Anträge auf Teilnahme an diesen Veranstaltungen oder Maßnahmen, die Gründe einer Ablehnung.

Die Gesamtfrauenbeauftragte wurde im Rahmen des § 18 HGlG beteiligt; eine Stellungnahme sowie die Gegendarstellung der Oberbürgermeisterin als Dienststellenleiterin im Sinne des HGlG liegen als Anlagen dem Sachstandsbericht bei.

Anlage 1 (ca. 8,6 MB) Anlage 2 (ca. 6,9 MB)

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis

Der Weg dieser Vorlage

Am 24. September 2007 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. In 2 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 15 · 06.11.2007
TO I, TOP 18
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 695 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Sonstige:
NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)

Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 15 · 12.11.2007
TO I, TOP 17
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 695 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAG
Sonstige:
BFF (Kenntnis)REP (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und FAG Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF, REP und NPD (= Kenntnis)

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