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Theaterförderung außerhalb der Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main hier: Vergabe der 2- und 4-Jahresförderung für den Förderzeitraum ab 01.01.2022

Vorlagentyp: B
58 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren1 Sitzung

Zusammenfassung

Der Bericht schlägt vor, die Theaterförderung außerhalb der Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main zu vereinheitlichen und auf eine 3-Jahresförderung umzustellen. Dies soll die administrativen Aufwände reduzieren und den geförderten Theatern mehr Planungssicherheit bieten.

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Bericht

Das 2014/2015 eingeführte neue Verfahren zur "Förderung der Darstellenden Künste außerhalb der Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main", der so genannten Freien Theater, hat sich etabliert. Auf Arbeitsebene hat in den vergangenen Jahren seit der Systemumstellung eine permanente Evaluation des Fördersystems stattgefunden, aufgrund derer eine Fortführung des Verfahrens empfohlen wird. Weiterhin hat sich das Verfahren der Einzelproduktionsförderung, der Sonstigen Theaterförderung sowie das Förderinstrument der Zwei/-Vierjahresförderung, beschrieben in den "Richtlinien zur Förderung der Darstellenden Künste außerhalb der Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main", ebenfalls in den letzten Jahren bewährt und wird unverändert weitergeführt. Nach eingängiger Prüfung und Rücksprachen ist das zuständige Fachdezernat der Ansicht, dass eine Vereinheitlichung der Förderzeiträume im Sinne des Beschlusses der Stadtverordnetenversammlung vom 26.09.2019 (§ 4657) hin zu einer 3-Jahresförderung sinnvoll ist. Zum einen könnten hierdurch die administrativen Aufwände etwas reduziert werden, zum anderen würde der Zeitraum von 3 Jahren für die geförderten Theater eine Planungssicherheit gewährleisten, die kontinuierliches Arbeiten ermöglichen würde. Zugleich wäre mit der Dauer von drei Jahren eine Zeitspanne gewählt, die konzeptionell bedacht werden kann, bei einer längeren Dauer ist es für viele Künstlerinnen und Künstler schwierig, sich inhaltlich im Vorfeld bereits so festzulegen, dass das Konzept inhaltlich überzeugend darzustellen, respektive zu planen und zu realisieren wäre. Zudem würde durch eine Vereinheitlichung der Förderzeiträume die Problematik entfallen, dass die zu vergebenen Fördermittel sich je nach Vergabeturnus unterschiedlich gestalten, da die Mittel der Vier-Jahresförderung gebunden sind und nur die der Zwei-Jahresförderung regelmäßig zur Verfügung stehen. Da über eine entsprechende Änderung der zugrundeliegenden Richtlinien im Magistrat keine Einigkeit herbeigeführt werden konnte, ist die Entscheidung über die Maßnahme mit der ausstehenden Gesamtevaluation des Förderungssystems für die Zukunft vorzusehen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 23. August 2019MM 127Theaterförderung außerhalb der Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main hier: Vergabe der 2- und 4-Jahresförderung für den Förderzeitraum ab 01.01.2020Magistratsvortrag
  2. 5. Oktober 2020Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 58 Wochen
    BB 551Theaterförderung außerhalb der Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main hier: Vergabe der 2- und 4-Jahresförderung für den Förderzeitraum ab 01.01.2022
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 43 · 22.10.2020
TO I, TOP 16
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 551 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

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