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Nachnutzungskonzept für das Kronberger Haus entwickeln

Vorlagentyp: B
0 Wochen bis zur Antwort5 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Magistrat plant die Entwicklung eines Nutzungskonzepts für das Kronberger Haus, um eine denkmalgerechte und wirtschaftlich tragfähige Lösung zu finden. Der Vereinsring Höchst hat Interesse an einer vielfältigen Nutzung geäußert, was die Gespräche mit dem Magistrat vorantreibt. Ziel ist es, die notwendigen finanziellen Mittel zu ermitteln und bereitzustellen.

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Thema Wohnen verfolgen

Bericht

Zwischenbescheide des Magistrats vom 06.05.2024 und 25.09.2024

Zwischenbericht: Der Magistrat bedauert, zum jetzigen Zeitpunkt noch kein abgeschlossenes Nutzungskonzept vorlegen zu können. Der Vereinsring Höchst hat aktuell Interesse an einer Nutzung der Liegenschaft geäußert und Ideen für eine vielfältige Nutzung skizziert. Der Magistrat begrüßt diese Initiative und das Amt für Bau und Immobilien (ABI) wird die begonnenen Gespräche mit dem Vereinsring fortsetzen.

Ziel ist grundsätzlich eine denkmalgerechte, dauerhafte und wirtschaftlich tragfähige Lösung für das Gebäude zu finden. Der Umgang mit dieser Liegenschaft hängt u. a. von dem Zeitpunkt des Auszuges des Porzellanmuseums ab, und wird zudem maßgeblich von dem aktuellen baulichen Zustand und notwendigen Sanierungsmaßnahmen beeinflusst, die in Abhängigkeit zu der künftigen Nutzung stehen. Hierfür bedarf es der Ermittlung, Anmeldung und Zurverfügungstellung der dann notwendigen finanziellen Mittel. Der Magistrat wird mit einer entsprechenden Vorlage auf die Stadtverordneten zukommen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis

Der Weg dieser Vorlage

Am 24. November 2023 veröffentlichte der Magistrat diesen Bericht. Sie geht auf OA 115 zurück — Anregung, beschlossen am 11. Januar 2022. In 5 Sitzungen wurde über die Vorlage beraten.

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf5 Beratungen
OBR 6
Sitzung 26 · 16.01.2024
TO I, TOP 33
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 440 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 24 · 20.02.2024
TO I, TOP 20
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 440 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Sonstige:
FRAKTION (Kenntnis)Gartenpartei (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und Gartenpartei (= Kenntnis)

Ausschusses für Kultur, Wissenschaft und Sport
Sitzung 24 · 22.02.2024
TO I, TOP 12
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 440 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONÖkoLinX-ELF
Sonstige:
BFF-BIG (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und ÖkoLinX-ELF Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG (= Kenntnis)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 28 · 02.07.2024
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage B 440 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDP
Ablehnung:
CDULinke
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD und FDP gegen CDU und Linke (= Fristverlängerung um einen Monat)

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 30 · 05.11.2024
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich einen Bericht (B 409 vom 01.11.2024) vorgelegt hat. Beschlussausfertigung(en): § 4351,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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