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Sicherung der Forderungen der Stadt Frankfurt an die AWO

Vorlagentyp: B
56 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Magistrat hat Maßnahmen zur Sicherung der Forderungen der Stadt Frankfurt an die AWO ergriffen, indem eine Zivilklage eingereicht wurde. Dies geschieht im Kontext von vertraglichen Vereinbarungen und bereits durchgeführten Prüfungen. Das erwartete Ergebnis ist die Klärung der finanziellen Ansprüche der Stadt.

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Bericht

Um die städtischen Forderungen aus dem Betrieb von Unterkünften zu sichern, wurde gegen die Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Frankfurt eine Zivilklage eingereicht, die je nach Ausgang des staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahrens modifiziert werden kann. Der Betrieb der Unterkünfte erfolgte auf vertraglicher Basis, nicht durch Zuwendungsbescheide. Bei mit Zuwendungsbescheiden bewilligten Leistungen wurden die im Rahmen des Prüfrechts angeforderten Unterlagen vorgelegt. Der Magistrat hat der Stadtverordnetenversammlung in einer Vielzahl von Berichten detailliert über erfolgte Prüfungen, Rückrechnungen, Aufrechnungen und Rückforderungsbescheide gegenüber der AWO Frankfurt aus den Arbeitsfeldern Betrieb von Unterkünften, Kindertagesstätten und Zuschüsse für soziale Einrichtungen bereits berichtet.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 18. November 2020AA 804Sicherung der Forderungen der Stadt Frankfurt an die AWOSTVV-Anfrage · AfD
  2. 17. Dezember 2021Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 56 Wochen
    BB 419Sicherung der Forderungen der Stadt Frankfurt an die AWO
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Sonderausschusses für Controlling und Revision
Sitzung 4 · 10.01.2022
TO I, TOP 11
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 419 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTION
Ablehnung:
AfD
Sonstige:
CDU (Votum im Ausschuss für Soziales und Gesundheit)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION gegen AfD (= Zurückweisung); CDU (= Votum im Ausschuss für Soziales und Gesundheit)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 4 · 13.01.2022
TO I, TOP 17
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 419 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Ablehnung:
AfD
Sonstige:
BFF-BIG (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION gegen AfD (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG (= Kenntnis)

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