Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Frankfurter Künstler brauchen dringend wieder eine Bühne

Vorlagentyp: B
17 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren1 Sitzung

Zusammenfassung

Der Magistrat prüft die Möglichkeit, Frankfurter Künstlern unter den geltenden Covid-19-Beschränkungen wieder Auftrittsmöglichkeiten zu bieten. Ziel ist es, temporär ungenutzte städtische Bühnen zu aktivieren, um die Kulturszene zu unterstützen und neue Veranstaltungsformate zu ermöglichen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Kultur verfolgen

Bericht

Der Magistrat prüft fortlaufend, inwiefern es Einzelkünstlern oder kleinen Gruppen unter den jeweils auf absehbare Zeit geltenden landesrechtlichen Beschränkungen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie ermöglicht werden kann, aufzutreten. Geprüft wird die Möglichkeit einer Nutzung von temporär ungenutzten städtischen oder stadtnahen Bühnen (u.a. Städtische Bühnen Frankfurt, Mousonturm, Saalbau-Bürgerhäuser, Frankfurt LAB, Zoogesellschaftshaus). Geprüft wurde bzw. wird in Bezug auf (1.) die Verfügbarkeit, (2.) die Eignung der Örtlichkeiten unter dem Gesichtspunkt der jeweils geltenden pandemiebezogenen Beschränkungen (z.B. Raumgrößen, Hygienebedingungen, Realisierbarkeit von Mindestabständen) und (3.) die Umsetzbarkeit mit den gegebenen finanziellen Ressourcen. Zudem wurden bzw. werden Gespräche mit Inhabern privater Veranstaltungsräumlichkeiten geführt. Ergebnis der Prüfungen war unter den im Frühjahr und Sommer geltenden Bedingungen, dass sich die geprüften Räumlichkeiten entweder als unter geltenden Beschränkungen ungeeignet (z.B. keinerlei oder mangelhafte Belüftungsmöglichkeiten), als nur unter finanziell nicht tragbarem Aufwand nutzbar (z.B. durch erhebliche zusätzliche Miet- und Personalkosten in Verbindung mit der künstlerischen Nutzung der Räumlichkeiten) oder als trotz Publikumsschließung von den jeweiligen Hauptnutzern benötigt (i.d. Regel für den laufenden Probebetrieb und andere Gewerke unter geltenden Abstandsregeln oder für kleinere pandemiegerecht durchgeführte Veranstaltungen) bzw. als bereits stark gebucht durch Vereine, Musikgruppen etc. (Situation bei den größeren Sälen der Saalbau-Bürgerhäuser) erwiesen haben. Die landesrechtlichen Beschränkungen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie waren seit Beginn des Pandemiegeschehens mehrfachen Änderungen unterworfen. Weitere Änderungen der Beschränkungslage sind je nach Entwicklung des Pandemiegeschehens in den kommenden Monaten zu erwarten. Gleichzeitig sind seit Beginn des Pandemiegeschehens durch die Kulturszene vielfältige neue Indoor- und Outdoor-Veranstaltungsformate entwickelt worden, um Veranstaltungen auch unter Pandemiebedingungen zu ermöglichen. Auch die Verfügbarkeit der genannten Räumlichkeiten ist Änderungen unterworfen. Der Magistrat steht deshalb weiterhin mit den Nutzern bzw. Verfügungsberechtigten der oben genannten Räumlichkeiten im Austausch und prüft weiterhin fortlaufend, ob sich ggf. noch nicht genutzte Veranstaltungsörtlichkeiten unter veränderten Bedingungen als alternative Veranstaltungsorte für die freie Szene ggf. für die Herbst- und Wintermonate aktivieren lassen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 30. April 2020NRNR 1174Frankfurter Künstler brauchen dringend wieder eine BühneSTVV-Antrag · FDP
  2. 28. August 2020Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 17 Wochen
    BB 412Frankfurter Künstler brauchen dringend wieder eine Bühne
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Kultur- und Freizeitausschusses
Sitzung 42 · 17.09.2020
TO I, TOP 9
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 412 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFF
Sonstige:
FRAKTION (Kenntnis)Frankfurter (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION und FRANKFURTER (= Kenntnis)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen