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Lokale Bündnisse für Familie - familienfreundliches Handwerk

Vorlagentyp: B
12 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren6 Sitzungen

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 14.06.2013, B 313

Betreff: Lokale Bündnisse für Familie - familienfreundliches Handwerk Vorgang: A 323/13 CDU und GRÜNE Zu

  1. Das Frankfurter Bündnis für Familien - ein starkes Bündnis für Familien Auf Initiative des Frankfurter Kinderbüros als städtischer Stabsstelle wurde am 21.09.2005 das Lokale Bündnis für Familie mit dem Namen .Frankfurter Bündnis für Familien' gegründet. In der Gründungsdeklaration verpflichten sich die Stadt Frankfurt, die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, die Liga der Wohlfahrtsverbände, die evangelische und katholische Kirche, die jüdische Gemeinde, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Hertie-Stiftung und die kommunale Ausländervertretung zur Förderung der Familienfreundlichkeit Frankfurts. "Das "Frankfurter Bündnis für Familien", zu dem wir aufrufen und einladen, will Zeichen setzen für eine nachhaltige Familienpolitik. Im Frankfurter Bündnis für Familien werden wir die Situation der Familien in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Interesses rücken und kontinuierlich daran arbeiten, die Lebensbedingungen von Familien zu verbessern. Die Chancen des Bündnisses, sich über vorhandene Angebote auszutauschen, neue Ideen und Projekte zu entwickeln, voneinander zu lernen und die Leistungen für Familien zu vernetzen, werden wir engagiert nutzen." (Auszug aus der Gründungsdeklaration des Frankfurter Bündnis für Familien vom 21.9.2005). Am 08.10.2012 unterzeichneten die Agentur für Arbeit, das Jobcenter Frankfurt am Main und der Sportkreis Frankfurt die Gründungsdeklaration des Familienbündnisses. Mit der Beschlussausfertigung § 8164 vom 18.11.2004 wurde das Kinderbüro mit der Steuerung und Koordination des Frankfurter Bündnis für Familien beauftragt. Seitdem ist das Frankfurter Bündnis für Familien im Frankfurter Kinderbüro, Stabsstelle im Bildungsdezernat, angesiedelt. Das Frankfurter Bündnis besteht aus fünf verschiedenen Bausteinen.
  2. Baustein: Das Kuratorium - solide Basis für ein breites Bündnis Frankfurt am Main gilt als weltoffene Metropole mit großer Wirtschaftskraft und hoher Lebensqualität. Die Einwohnerzahl wächst seit einigen Jahren deutlich an. Umso erfreulicher ist es, dass Familienfreundlichkeit von allen maßgeblichen Stellen als entscheidender Standortvorteil verstanden wird. Das zeigt sich nicht zuletzt daran, dass im Kuratorium des Frankfurter Bündnisses für Familien Vertreterinnen und Vertreter aus nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen repräsentiert sind. Die Kuratoriumsmitglieder sind für das Familienbündnis Türöffner und wichtige Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Im Kuratorium des Frankfurter Bündnisses für Familien sind vertreten: - Der/die OberbürgermeisterIn - Dezernent/Dezernentin für Bildung und Frauen - Kommunale AusländerInnenvertretung - Industrie- und Handelskammer - Handwerkskammer - Deutscher Gewerkschaftsbund - Katholische Kirche - Evangelische Kirche - Jüdische Gemeinde - Liga der Wohlfahrtsverbände - Gemeinnützige Hertie-Stiftung - Bundesagentur für Arbeit - Jobcenter - Sportkreis Frankfurt
  3. Baustein: Das Forum Familie - Plattform für Austausch und neue Ideen Zu diesem Baustein gehören die Frankfurter Familienmesse, der Frankfurter Familienkongress und Fachtage. Ziel ist es, Informationen zu vermitteln und Kontaktmöglichkeiten zwischen den unterschiedlichsten Akteuren zu ermöglichen. - Ca. 6000 Personen besuchen die jährlich stattfindende Familienmesse. Seit acht Jahren richtet sich dieses Angebot an Familien. Verschiedenste Frankfurter Einrichtungen vom Babyclub über die Kindertagesstätten, Vereine und Museen bis hin zum Jobcenter, Ämtern und dem Seniorenrathaus präsentieren hier Ihre familienorientierten Leistungen. Die diesjährige Frankfurter Familienmesse findet am 08.09.2013 im Gesellschaftshaus Palmengarten. - Seit 2006 findet jährlich der Frankfurter Familienkongress statt, der aktuelle familienpolitische Themen in den Fokus stellt. In Fach- und Impulsvorträgen berichtet Wissenschaft in Verbindung mit Praxis über neue Forschungsergebnisse. Ergänzt wird das ganztägig Programm mit Besuchen vor Ort, Ideen, Dialogforen und einer ganztägig Informationsbörse. Der diesjährige Frankfurter Familienkongress findet am 28.11.2013 im Haus am Dom statt. - Die Fachtage geben Akteuren aus verschiedenen Institutionen mit Familienbezug die Möglichkeit zum fachübergreifenden Dialog zu speziellen Fragestellungen.
  4. Baustein: Plenum der Akteure - Offenheit und Transparenz Einmal jährlich treffen sich die im Bündnis aktiven Personen sowie alle, die mehr über das Bündnis erfahren möchten, zu einer Vollversammlung. Der Geschäftsbericht des vergangenen Jahres wird vorgestellt und die inhaltliche und organisatorische Ausrichtung des Bündnisses öffentlich diskutiert.
  5. Baustein: Arbeitsgruppen im Frankfurter Bündnis für Familien Im Frankfurter Bündnis für Familien gibt es Arbeitsgruppen zur Stärkung der Familienfreundlichkeit Frankfurts. Diese Gruppen bestehen in der Regel aus acht bis zehn Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Institutionen, die sich mehrmals im Jahr treffen. Jede Gruppe wählt eine Gruppensprecherin/einen Gruppensprecher und arbeitet zu einem gemeinsam abgestimmten Ziel. Ist dieses Ziel erreicht, wird das Ergebnis der Öffentlichkeit vorgestellt. Aktuell gibt es sieben Arbeitsgruppen zu den Themen Wohnen, Pflege, Vereinbarkeit Beruf und familienfreundlicher Sport.
  6. Baustein: Stadtteilbündnis - Vorort für mehr Familienfreundlichkeit Am 15.5.2011 wurde das Stadtteilbündnis West für und mit neun westlichen Stadtteilen gegründet: Zeilsheim, Goldstein, Höchst, Nied, Schwanheim, Sindlingen, Sossenheim, Unterliederbach und Griesheim. Analog zum Kuratorium gibt es sieben Botschafterinnen und Botschafter, die das Bündnis in Zusammenarbeit mit Ämtern, Vereinen, Unternehmen/Handwerksbetrieben und anderen örtlichen Partnern unterstützen. Im Stadtteilbündnis West gibt es aktuell zwei Arbeitsgruppen: Zum einen die AG familienfreundliche Krankenhaus - unter Beteiligung der städtischen Kliniken Höchst und die AG Veranstaltungen/Freizeit. Zu 1. und
  7. Förderung des familienfreundlichen Handwerks Die Förderung des familienfreundlichen Handwerks ist seit Gründung des Bündnisses integraler Bestandteil des Frankfurter Bündnis für Familien. Im Folgenden wird dies anhand der fünf Bausteine aufgezeigt.
  8. Baustein: Das Kuratorium - solide Basis für ein breites Bündnis Seit Gründung des Frankfurter Bündnis für Familien ist die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main Kuratoriumsmitglied und bringt kontinuierlich die Belange von Handwerksbetrieben zur Förderung eines familienfreundlichen Handwerks ein.
  9. Baustein: Das Forum Familie - Plattform für Austausch und neue Ideen Jeder Familienkongress behandelt Themen zur Stärkung der Familienfreundlichkeit, auch immer in Hinblick auf eine Stärkung von Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Belange von Kindern, (Groß)Vätern und (Groß)Müttern stehen immer im Zentrum des Kongresses. Handwerksbetriebe können interessante und zielführende Informationen erhalten und vertiefen. Speziell der
  10. Frankfurter Familienkongress 2012 fand zum Thema "Familienbetriebe zwischen Tradition und Zukunft" statt. Im Fokus des
  11. Frankfurter Familienkongresses standen die mittleren und kleineren Handwerksbetriebe und Unternehmen in Frankfurt und die Familien, die diese Betriebe führen. Die Themen des
  12. Frankfurter Familienkongresses waren: Wie lassen sich Familie und Beruf in Familienbetrieben vereinbaren? Welche Rolle spielt die Tradition? Wie wird die Betriebsübernahme in heutigen Zeiten geregelt? Wie sieht die Personal- und Ausbildungssituation aus? Was tragen die Familienbetriebe zu mehr Familienfreundlichkeit in Frankfurt bei? Wie werden Kinder in Familienbetrieben groß? In der Vorbereitungsgruppe zum Kongress waren folgend Organisationen vertreten: Handwerkskammer Frankfurt Rhein-Main, Gesellschaft für Jugendbeschäftigung, Deutscher Kinderschutzbund Frankfurt, Walter-Kolb-Stiftung, Familienservice der Goethe-Universität, Wirtschaftsförderung Frankfurt, Merz Pharma GmbH&Ko.KgaA und Haus Am Dom. Es beteiligten sich 18 kleine- und mittlere (Handwerks)Betriebe an der Gestaltung des Kongresstages. Weiterhin wurde eine Fotobroschüre mit fünf ausgewählten Familien(Handwerks)betrieben erstellt (abrufbar unter http://www.frankfurt-business.net/de/unternehmen-in-frankfurt-de/erfolgsfaktor-f amilienfreundlichkeit-de.html). Die Begrüßung und Eröffnung des 2012 durchgeführten Fachtages zum Thema .Betrieblich geförderte Kinderbetreuung' übernahm Dr. Riess, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, mit dem Impulsreferat "Anforderungen und Fragen der Betriebe der Handwerkskammer Rhein-Main zur Kinderbetreuungs-landschaft in Frankfurt am Main, insbesondere der betrieblichen Kinderbetreuung".
  13. Baustein: Plenum der Akteure - Offenheit und Transparenz Die ca. 100 Teilnehmenden des Plenums der Akteure 2012, die aus sehr unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen kamen, beteiligten sich an der Vorbereitung des
  14. Frankfurter Familienkongresses mit ihren Erfahrungen und Ideen.
  15. Baustein: Stadtteilbündnis - Vorort für mehr Familienfreundlichkeit Die Herausforderung Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zu meistern ist für Unternehmen und Handwerksbetriebe eine wichtige Aufgabe der Zukunft. Das Frankfurter Bündnis für Familien informierte, unterstützt von der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, der Merz Pharma GmbH&Ko.KgaA und der Volksbank Höchst a. M. eG am 24.10.2013 (Handwerks)Betriebe über rechtliche Rahmenbedingung, Maßnahmen und Angebote zu diesem Thema. Geplante Maßnahmen Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH verweist zunächst auf den Wortlaut des Entwicklungsprogramms Frankfurter Handwerk, das am
  16. Februar 2013 vom Magistrat der Stadt Frankfurt am Main sowie von der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main unterzeichnet wurde. Darin ist im Punkt 7, Familienfreundliche Stadt - Familienfreundliches Handwerk, vereinbart, dass der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main und die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main darin übereinstimmen, dass der weitere Aufbau familienfreundlicher Strukturen unverzichtbar ist. Sowohl die Stadt als auch das Handwerk profitieren von den Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und verabreden eine Intensivierung der Zusammenarbeit in diesem Bereich. Ferner ist ebenfalls festgehalten, dass die im Familienbündnis bestehenden Handlungsfelder "Vereinbarkeit von Beruf und Familie" sowie "Betreuung" weiter vertieft werden sollen. Dazu sollen die Beratungsangebote für Handwerksbetriebe in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ausgebaut werden. Ferner ist vereinbart, dass die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main und die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH gemeinsam ein Konzept für eine Informationskampagne zur Förderung von Familienfreundlichkeit im Handwerk erarbeiten. In einer von der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH erbetenen Stellungnahme zur vorliegenden Anfrage begrüßt die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main die Aktivitäten der Stadt Frankfurt am Main und bietet gleichzeitig ausdrücklich ihre Mitwirkung zur Stärkung der Familienfreundlichkeit an. Thematisch setzt die Handwerkskammer den Fokus auf die Fragen der Verbesserung der Kinderbetreuung und der Vereinbarkeit Beruf und Familie, auch im Sinne von Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Über das bereits vereinbarte Entwicklungsprogramm hinaus sollten laut Handwerkskammer kooperative Ansätze wie z.B. eine Belegplatzbörse gestärkt werden. Die Handwerkskammer teilt die Einschätzung, dass gerade Handwerksbetriebe besonders auf ihre qualifizierten und motivierten Mitarbeiter, Männer wie Frauen, angewiesen sind und deren Bindung an den Betrieb daher besondere Wichtigkeit zukommt. Sie prognostiziert eine Zunahme der Bedeutung dieses Feldes, da bereits heute eine schwächere Entwicklung bei den Lehrlingszahlen im Handwerk zu verzeichnen ist. Handwerksunternehmen weisen relativ kleine Betriebsgröße auf und werden überwiegend als Familienbetriebe geführt. Diese Konstellation bietet grundsätzlich gute Voraussetzungen, flexibel auf Bedürfnisse von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen beispielsweise in Bezug auf Zeit für Kinder, Kinderbetreuung oder pflegebedürftige Angehörige reagieren zu können, während gleichzeitig diese Bedürfnisse auch den eigenen Erfahrungen der Inhaberinnen und Inhaber entsprechen und diese dafür sensibilisiert sind. Dies zeigt sich auch in einer kürzlich veröffentlichten empirischen Untersuchung des Ludwig-Fröhler-Instituts an der Universität München, eines Forschungsinstituts im Deutschen Handwerk, nach der 86 Prozent aller Handwerksbetriebe mindestens ein familienfreundliches Arbeitszeitmodell wie Arbeitszeitkonten, Teilzeitbeschäftigung oder Gleitzeitmodelle umsetzen. Familienfreundlichkeit wird im Handwerk in vielfältiger Weise gelebt. Dennoch ist auch dieser Bereich ausbaufähig, insbesondere um Frauen stärker im Erwerbsleben und im Handwerk zu integrieren. Gleichzeitig macht die Handwerkskammer die Erfahrung, dass Handwerksbetriebe zwar familienfreundliche Maßnahmen umsetzen, diese aber nicht so benennen. Vielmehr wird dies meistens als selbstverständlich angesehen und in Folge dessen auch nicht eingesetzt, um damit aktiv für den Betrieb beispielsweise bei der Personalgewinnung zu werben. Entsprechend verhalten ist auch die Teilnahme an Wettbewerben mit dem Ziel der Auszeichnung familienfreundlicher Maßnahmen. Generell ist eine strukturierte Herangehensweise zu Familienfreundlichkeit als Unternehmensstrategie im Handwerksunternehmen noch unterentwickelt. Aufgrund der Kleinteiligkeit der Betriebe im Handwerk - die Betriebsgröße liegt im Durchschnitt über alle Gewerke hinweg bei 8 bis 9 Menschen pro Betrieb, also inklusive Inhaber/in, Auszubildende und Teilzeitkräften - können manche Maßnahmen nicht von einem Betrieb allein gestemmt werden, z.B. die Schaffung von betrieblichen Kindertagesstätten oder die Bereitstellung einer Ferienbetreuung für Kinder im Schulalter. Ein Lösungsansatz sind hier Kooperationen verschiedener (Handwerks-)Unternehmen, die sich erfahrungsgemäß aber auch nicht leicht von alleine herausbilden. Darüber hinaus fehlt für solche Modelle in den Handwerksunternehmen zumeist das Know-How und auch Kenntnisse über mögliche diesbezügliche Fördermittel.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 19. März 2013AA 323Lokale Bündnisse für Familie - familienfreundliches HandwerkSTVV-Anfrage · CDU, GRÜNE
  2. 14. Juni 2013Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 12 Wochen
    BB 313Lokale Bündnisse für Familie - familienfreundliches Handwerk
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
KAV
Sitzung 15 · 26.08.2013
TO II, TOP 82
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 313 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 6
Sitzung 23 · 27.08.2013
TO I, TOP 59
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 313 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Bildung und Integration
Sitzung 22 · 02.09.2013
TO I, TOP 27
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 313 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerRömer
Sonstige:
Linke (Kenntnis)Piraten (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. und Piraten (= Kenntnis)

Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 22 · 03.09.2013
TO I, TOP 14
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 313 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPRömer
Sonstige:
Freie Wähler (Kenntnis)Piraten (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und RÖMER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FREIE WÄHLER und Piraten (= Kenntnis)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 22 · 05.09.2013
TO I, TOP 19
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 313 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerPiratenRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER, Piraten und RÖMER

Jugendhilfeausschusses
Sitzung 14 · 08.10.2013
TO I, TOP 12
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 313 dient zur Kenntnis. Beschlussausfertigung(en): § 3562,

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Mitdiskutieren

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