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Smarte Konzepte für Smart-Märkte?

Vorlagentyp: B
30 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 08.01.2018, B 2

Betreff: Smarte Konzepte für Smart-Märkte? Vorgang: A 273/17 FRANKFURTER Zu 1.: Die Geschäftsführung von Smart-Work Frankfurt ist beauftragt, eine Konzeption "Smart-Märkte 2.0" zu entwickeln. Mit ersten Ergebnissen ist frühestens im

  1. Quartal 2018 zu rechnen. Zu 2.: Die Sicherstellung der Nahversorgung im Stadtgebiet Frankfurt ist grundsätzlich Aufgabe der Wirtschaft und hier im speziellen des Lebensmitteleinzelhandels. Smart-Märkte schließen Lücken in der Lebensmittel Nahversorgung dort wo sich der Lebensmitteleinzelhandel zurückzieht. Sie helfen die Wohn- und Lebensqualität in den betroffenen Stadtteilen zu verbessern. Von dem Angebot profitieren insbesondere ältere oder weniger mobile Menschen. Vor einer Implementierung "alternativer" Nahversorgungseinrichtungen wie dem Smart-Markt muss eine genaue und kritische Bedarfsanalyse erfolgen. Es darf nicht zu einer Verdrängung von regulären Anbietern im Lebensmitteleinzelhandel führen. Zu 3.: In der Vergangenheit sind Smart-Märkte auf die vorausgehende Initiative der Ortsbeiräte entstanden. Auch bei einer Neukonzeption wird die Einbindung der Ortsbeiräte vor Ort berücksichtigt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 23. Oktober 2017AA 273Smarte Konzepte für Smart-Märkte?STVV-Anfrage · FRANKFURTER
  2. 8. Januar 2018Sie sind hier
    BB 2Smarte Konzepte für Smart-Märkte?
    Magistratsbericht
  3. 18. Mai 2018Antwort des Magistrats · nach 30 WochenBB 145Smarte Konzepte für Smart-Märkte?Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Ausschusses für Wirtschaft und Frauen
Sitzung 18 · 20.02.2018
TO I, TOP 16
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 2 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDFDPBFFFrankfurter
Sonstige:
Linke (Kenntnis)FRAKTION (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, FDP, BFF und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: LINKE. und FRAKTION (= Kenntnis)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 18 · 22.02.2018
TO I, TOP 17
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 2 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

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Ortsbeiratssitzung
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