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Sanierung des Peterskirchhofes hier: Vorplanung

Vorlagentyp: B
31 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

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Inhalt

Bericht des Magistrats vom 16.01.2009, B 27

Betreff: Sanierung des Peterskirchhofes hier: Vorplanung Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 25.09.2008, § 4644 - NR 1044 CDU - Der Magistrat wird in der erforderlichen Bau- und Finanzierungsvorlage eine Bewässerungsanlage für den Peterskirchhof berücksichtigen. Eine Prüfung, ob die Speisung über das Grundwasser möglich ist, wird im Zuge der Planung erfolgen. Die zeitliche Abfolge der Sanierung des Peterskirchhofes stellt sich nach den neuesten Erkenntnissen wie folgt dar: In dem Vortrag an die Stadtverordnetenversammlung vom 13.06.2008, M 110, wurde die Aussage getroffen, dass sich der Beginn der Sanierung der Freiflächen verzögern kann, wenn zuerst die Mauern an der Nordseite des Peterskirchhofes zu sanieren sind. Diese Arbeiten müssen nun als erste Maßnahme im Peterskirchhof durchgeführt werden. Für eine erfolgreiche und nachhaltige Sanierung sind gründliche Analysen und eine fachlich qualifizierte Überwachung sämtlicher Arbeiten erforderlich, da es sich um ein denkmalgeschütztes Bauwerk innerhalb einer Grünfläche handelt. Es ist derzeit davon auszugehen, dass die Arbeiten an den Mauern zu Beginn des Jahres 2010 abgeschlossen sein werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 13. Juni 2008MM 110Sanierung des Peterskirchhofes hier: VorplanungMagistratsvortrag
  2. 27. August 2008NRNR 1044Sanierung des Peterskirchhofes: BewässerungsanlageSTVV-Antrag · CDU
  3. 16. Januar 2009Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 31 Wochen
    BB 27Sanierung des Peterskirchhofes hier: Vorplanung
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
OBR 1
Sitzung 31 · 17.02.2009
TO I, TOP 22
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 27 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 29 · 12.03.2009
TO I, TOP 22
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 27 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPBFF
Sonstige:
FAG (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: FAG und NPD (= Kenntnis)

Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 29 · 16.03.2009
TO I, TOP 17
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 27 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFF
Sonstige:
NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: NPD (= Kenntnis)

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