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Wohnbaufördermittel effizient einsetzen

Vorlagentyp: B
154 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 Sitzung

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Thema Wohnen verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 01.02.2016, B 25

Betreff: Wohnbaufördermittel effizient einsetzen Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 21.03.2013, § 2950 und Anlage 7 - E 2/13 CDU/GRÜNE - Der Magistrat hat die Beschlusspunkte unter a) und b) im Rahmen einer Neuordnung der Förderbestimmungen geprüft und die Reduzierung der Flächengrößen, die Option von Drei-Zimmer-Wohnungen für Alleinerziehende und überarbeitete Mietanpassungsmöglichkeiten in die betreffenden Förderrichtlinien eingefügt. Eine Neufassung des "Frankfurter Programms für familien- und seniorengerechten Mietwohnungsbau" befindet sich gemeinsam mit den Neufassungen zum "Frankfurter Programm zur sozialen Mietwohnungsbauförderung" und zum "Frankfurter Programm zur Wohnraumförderung für Studierende" im Geschäftsgang. zu a): Die abgesenkten, maximal zulässigen Wohnungsgrößen sind bereits seit Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung in die Förderberatung aufgenommen worden und werden in den geplanten Bauvorhaben weitgehend umgesetzt. In geringfügiger Abweichung zum Beschluss hat der Magistrat im Rahmen der fortgeschriebenen Förderrichtlinien, die förderungsfähige Wohnfläche (ab 3 Personen im Haushalt) nicht um 11 m2 - wie im Beschluss vorgesehen - sondern um 12 m2 je weiterer haushaltszugehöriger Person angehoben. Der Magistrat hat diese Abweichung aus fachlichen Erwägungen vorgenommen, da mit einer Wohnfläche von je 12 m2 je zusätzlicher Person sowohl ein barrierefreier Grundriss als auch ein angemessen möblierbares Kinder- bzw. Schlafzimmer hergestellt werden kann. Zu b): Nach fachlicher Prüfung der Regelungen zur Mieterhöhungen (Ziff. 5.5.2 der Förderrichtlinien) hat der Magistrat - geringfügig abweichend zum Beschluss § 2950 - nicht die Beibehaltung des Abschlags von der Marktmiete für die Dauer der Zweckbindung umgesetzt. Hierfür wäre es erforderlich, dass regelmäßig mit dem Mieterhöhungsverlangen die jeweils aktuelle Marktmiete standortbezogen ermittelt wird. Ein solches Verfahren wäre nur mit hohem Verwaltungs- und Kostenaufwand darstellbar und entspricht nicht der Intention des Förderprogramms. Der Abschlag von der Marktmiete - als lagebezogene Messlatte für den Mietverzicht des Eigentümers - gilt für die Erstmiete. Die neugefasste Richtlinie konkretisiert das Verfahren durch die explizite Beschränkung auf Mieterhöhungen nach Verbraucherpreisindex. Gleichzeitig wird als Kappungsgrenze für Mietanpassungen die ortsübliche Vergleichsmiete eingeführt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 15. Februar 2013EE 2Produktbereich: 13 Stadtplanung Produktgruppe: 13.01 Stadtplanung Wohnbaufördermittel effizient einsetzenEtatantrag · CDU, GRÜNE
  2. 1. Februar 2016Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 154 Wochen
    BB 25Wohnbaufördermittel effizient einsetzen
    Magistratsbericht
  3. 23. Juni 2017MM 131Frankfurter Programm für den Neubau von bezahlbaren Mietwohnungen: Förderweg 2 Richtlinie zur Vergabe von Wohnungsbaudarlehen und Gewährung von Zuschüssen hier: Neufassung des bisherigen „Frankfurter Programms für familien- und seniorengerechten MietwohnuMagistratsvortrag

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Planung, Bau und Wohnungsbau
Sitzung 1 · 06.06.2016
TO I, TOP 27
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 25 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFrankfurter
Sonstige:
FRAKTION (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Kenntnis)

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