Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Haushalt 2008 Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.16 Sportförderung Ein Kunstrasenplatz für den Höchster Tennis- und Hockey Club

Vorlagentyp: B
23 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

E-Mail-Abo einrichten

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 09.05.2008, B 249

Betreff:

Haushalt 2008 Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.16 Sportförderung Ein Kunstrasenplatz für den Höchster Tennis- und Hockey Club

Vorgang:

Beschl. d. Stv.-V. vom 28.02.2008, § 3526

- E 93 SPD, EA 35 OBR 6 -

Grundsätzlich ist festzustellen, dass die Umwandlung des Hockey-Platzes des Höchster Tennis- und Hockey Club nach den Sportförderrichtlinien bezuschusst werden kann.

Die Maßnahme war bereits im Jahr 2002/2003 Gegenstand von intensiven Beratungen zwischen Sportamt, Verein und auch dem Land Hessen. Auch ein entsprechender Zuschussantrag mit Datum vom 15.10.2002 lag dem Sportamt vor. Der Kostenaufwand belief sich seinerzeit auf rd. 465.000.- €, auf Grund des Jugendanteils des Vereins wäre ein Zuschuss von 35%= rd. 162.000.- € möglich gewesen.

Da sowohl die Grundstücksfrage als auch die Finanzierung eines Grundstückskaufs und der Baumaßnahme selbst noch ungeklärt waren, hat der Verein im März 2003 mitgeteilt, dass er die Maßnahme derzeit nicht durchführen könne.

Die Aussage in der Begründung zu den Vorlagen E 93 und EA 35, dass der Zuschuss für die Umwandlung des Hockey-Platzes bereits zugesagt war, trifft nicht zu (siehe M 107 vom 18.08.2003).

Dem Magistrat ist seit 2006 bekannt, dass der Verein einer Realisierung der Maßnahme nun wieder näher treten will. In diesem Zusammenhang wurde dem Verein bereits vor längerer Zeit mitgeteilt, dass es hierfür eines erneuten Antrags, einer aktuellen Kostenschätzung und eines Finanzierungsplanes bedarf. Dies ist zum damaligen Zeitpunkt nicht geschehen, sodass eine Zuschussgewährung weder im Jahr 2006 noch im Jahr 2007 vorgenommen werden konnte.

Mitte Januar 2008 wurde ein vom Hockey-Abteilungsleiter des Vereins unterzeichneter Antrag auf Bezuschussung der Baumaßnahme eingereicht. Dieser Antrag konnte für eine städtische Förderung jedoch nicht berücksichtigt werden, da er weder vom Vereinsvorstand unterschrieben war noch der beigefügte Finanzierungsplan eine gesicherte Finanzierung der Maßnahme auswies. Vorausgegangen war dieser Antragstellung zudem ein Gespräch mit dem Vereinsvorsitzenden, in dem dieser mitteilte, dass seitens des Vereins eine Realisierung derzeit nicht möglich ist, weil die Finanzierung des Projektes bei weitem nicht gesichert ist. Aus diesem Grund konnte auch eine Berücksichtigung eines möglichen Zuschussbetrages bei der Aufstellung des Investitionshaushaltes 2009 nicht erfolgen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 27. November 2007OFOF 689/6Haushalt 2008 Kunstrasenplatz für den Höchster Tennis- und Hockey-ClubOrtsbeiratsantrag · SPD
  2. 27. November 2007EAEA 35Haushalt 2008 Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.15 Sportstätten und Sportstättenvergabe Kunstrasenplatz für den Höchster Tennis- und Hockey-ClubEtatanregung
  3. 24. Januar 2008EE 93Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.16 Sportförderung Ein Kunstrasenplatz für den Höchster Tennis- und Hockey-ClubEtatantrag · SPD
  4. 9. Mai 2008Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 23 Wochen
    BB 249Haushalt 2008 Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.16 Sportförderung Ein Kunstrasenplatz für den Höchster Tennis- und Hockey Club
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Haushaltstopf dieses Antrags
Zur Haushaltsanalyse

21.16 Sportförderung

Ausgaben 2025: 15 Mio €

Der Topf steht im Titel des Antrags. Er zeigt, worüber verhandelt wird — nicht, was der Antrag selbst kostet.

Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 6
Sitzung 24 · 03.06.2008
TO I, TOP 45
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 249 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 23 · 14.08.2008
TO I, TOP 32
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 249 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFDPFAGBFF
Sonstige:
REP (Kenntnis)NPD (Kenntnis)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Sonstige Voten/Protokollerklärung: REP und NPD (= Kenntnis)

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen