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Arbeitsplätze am Flughafen (Folge 635)

Vorlagentyp: B
11 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren1 Sitzung

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Bericht des Magistrats vom 17.05.2013, B 246

Betreff: Arbeitsplätze am Flughafen (Folge 635) Vorgang: A 307/13 RÖMER Zu 1: Die Angaben der Fraport AG bezüglich der Beschäftigungszahlen sind und waren stets als eine Bestandsaufnahme der am Flughafen Frankfurt existierenden Arbeitsplätze zu verstehen.

Zu 2: Bei den am Flughafen Frankfurt neu hinzukommenden Arbeitsplätzen handelt es sich teilweise um originär neue Arbeitsplätze, z.B. solche bei den Geschäften des neuen Flugsteigs A+ oder der im Areal Gateway Gardens und The Squaire entstandenen Hotels. Anderenteils liegt eine Verlagerung von Betriebs- und Arbeitsstätten vor. Die Frage ob ein Arbeitsplatz neu geschaffen oder "lediglich verlagert" wurde, kann nicht in jedem Einzelfall untersucht werden. Zu 3 und 4: Eine Konzentration von Arbeitsplätzen und Clusterbildung in bestimmten Bereichen ist normal, das Rhein-Main-Gebiet ist ein Beispiel für einen - sehr erfolgreichen und vorteilhaften - Ballungsraum. Die Entscheidung der Verlagerung einer Arbeits- oder Betriebsstätte ist letztlich immer eine unternehmerische Entscheidung.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 26. Februar 2013AA 307Arbeitsplätze am Flughafen (Folge 635)STVV-Anfrage · RÖMER
  2. 17. Mai 2013Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 11 Wochen
    BB 246Arbeitsplätze am Flughafen (Folge 635)
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 22 · 02.07.2013
TO I, TOP 16
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 246 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDFDPFreie WählerPiraten
Ablehnung:
LinkeRömer
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, FDP, FREIE WÄHLER und Piraten gegen LINKE. und RÖMER (= Zurückweisung)

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