Abschließende Gesundheitsuntersuchung zum Störfall Hoechst von 1993
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Bericht des Magistrats vom 13.05.2011, B 242
Betreff: Abschließende Gesundheitsuntersuchung zum Störfall Hoechst von 1993 Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 29.04.2010, § 8033 - M 40/10 - Laut Auskunft des Hessischen Krebsregisters (Registerstelle) werden bis Frühsommer 2011 voraussichtlich die Diagnosejahre 2007 und 2008 vollständig bearbeitet sein. Die Daten werden dann zum Robert Koch-Institut geschickt, von wo einige Monate später eine Vollständigkeitsschätzung erwartet wird. Von Seiten des Krebsregisters könnten die Daten im Anschluss daran nach Abstimmung mit dem Hessischen Sozialministerium und der Vertrauensstelle für einen Abgleich genutzt werden. Der Magistrat erwartet nach derzeitiger Schätzung, dass 2012 die geplante öffentliche Expertenanhörung unter Einbindung des Ortsbeirates und des Gesprächskreises Höchster Nachbarn zum möglichen Procedere, Zeitpunkt und Design einer Untersuchung erfolgen kann.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. März 2010MM 40Abschließende Gesundheitsuntersuchungen zum Störfall Hoechst von 1993Magistratsvortrag
- 13. Mai 2011Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 62 WochenBB 242Abschließende Gesundheitsuntersuchung zum Störfall Hoechst von 1993Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf3 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen Bunte (= Zurückweisung)