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Rückzahlungspflichtiger Zuschuss für das Neue Theater Höchst

Vorlagentyp: B
21 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

Zusammenfassung

Der Magistrat diskutiert die finanzielle Unterstützung des Neuen Theaters Höchst aufgrund von Mieterhöhungen und coronabedingten Rückzahlungen. Ziel ist es, Optionen für die weitere Förderung zu prüfen und die Theaterleitung in der gegenwärtigen Lage zu unterstützen.

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Bericht

Der Magistrat hat durch sein Fachamt, das Kulturamt, bezüglich u.a. der Problematik der Mieterhöhung und Rückzahlung von Coronahilfen persönliche Gespräche mit dem Neuen Theater Höchst geführt. Das Neue Theater Höchst erfährt als gefördertes Privattheater seit Jahrzehnten einen maßgeblichen städtischen Zuschuss zu den Kosten des Spielbetriebes. Vor dem Hintergrund, dass ein rückzahlbares Darlehen durch das Kulturamt aufgrund des Nichtvorhandenseins einer entsprechenden Haushaltsposition verwaltungstechnisch nicht möglich ist, erfährt das Neue Theater Höchst dennoch Unterstützung bei der Erörterung weiterer Optionen zur bestmöglichen Unterstützung in der aktuell schwierigen finanziellen Situation. Das Kulturamt steht weiterhin im engen Austausch mit der Theaterleitung um gezielt zu prüfen, ob und wenn ja, wie den aktuellen einmaligen und den zukünftigen strukturellen Mehrbedarfen, etwa aufgrund gestiegener Miete, begegnet werden kann.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 2. Februar 2026NRNR 1528Rückzahlungspflichtiger Zuschuss für das Neue Theater HöchstSTVV-Antrag · Linke
  2. 29. Juni 2026Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 21 Wochen
    BB 215Rückzahlungspflichtiger Zuschuss für das Neue Theater Höchst
    Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
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Beratungsverlauf2 Beratungen
OBR 6
Sitzung 3 · 11.08.2026
TO I, TOP 70
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 215 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Kultur und Wissenschaft
Sitzung 1 · 24.09.2026
TO I, TOP 10
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 215 dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeAfDVoltFDP
Abstimmung im Original

Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, Linke, AfD, Volt, FDP, BFF-DFRA-FREIE WÄHLER und ÖkoLinX-ELF-PARTEI

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