Bildungsmöglichkeiten der Kinder im Frankfurter Westen verbessern sowie Georg-August-Zinn-Schule und Berthold-Otto-Schule in einen „Ganztagsschulcampus…
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Bildungsmöglichkeiten der Kinder im Frankfurter Westen verbessern sowie Georg-August-Zinn-Schule und Berthold-Otto-Schule in einen „Ganztagsschulcampus Griesheim“ mit eigener Oberstufe umwandeln
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Thema Schulen und Bildung verfolgenInhalt
Bericht des Magistrats vom 22.08.2016, B 209
Betreff: Bildungsmöglichkeiten der Kinder im Frankfurter Westen verbessern sowie Georg-August-Zinn-Schule und Berthold-Otto-Schule in einen "Ganztagsschulcampus Griesheim" mit eigener Oberstufe umwandeln Vorgang: l. Beschl. d. Stv.-V. vom 16.06.2016, § 213 - OA 680/15 OBR 6 - Zu
- Fachliche Einordnung Ein Bildungscampus, der alle relevanten Bildungsinstitutionen und Elternberatungsangebote strukturell an einem Ort zusammenführt, sowie die Öffnung zum Stadtteil mit Sport-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen konzeptionell verbindet, kann ein wesentlicher Beitrag zur positiven Gestaltung von Bildungsbiografien von Kindern und Jugendlichen über Institutionengrenzen hinweg sein. Als organisatorischer Zusammenschluss mehrerer Institutionen können damit in mehrfacher Hinsicht Synergien erzeugt werden. Ein Bildungsverbund kann unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit als sinnvoll bewertet werden. Ausgangsgedanke eines Bildungscampus ist die Entwicklung und Gestaltung eines Quartiers hin zu einer gemeinsam verantworteten Bildungslandschaft, mit dem Ziel, die Bildungschancen von Kindern und Jugendliche zu verbessern. Ein Bildungsverbund kann ineinandergreifende Bildungssettings erzeugen und damit bruchlose Präventionsketten von der Kita bis zum Übergang in Ausbildung oder Studium organisatorisch anlegen. Idealtypisch ist durch die Schaffung eines Bildungsclusters auch die bauliche Grundlage für die Zusammenarbeit all dieser Bildungseinrichtungen gegeben. Das bauliche Konstrukt des Bildungsclusters kann dabei flexibel auf veränderte Nutzungsanforderungen reagieren und eine bessere Auslastung der Schulen im Sinne der Vernetzung im Stadtteil und im Sinne einer effizienten Bewirtschaftung ermöglichen. Ein Identifikationsangebot und Anziehungspunkt für Kinder, Jugendliche und Familien wird ein Bildungscampus durch hervorragende gestalterische und pädagogische Qualität. Referenzprojekt: Bildungslandschaft Altstadt-Nord; http://www.ban-koeln.de/ Aktuelles Forschungsprojekt: Lokale Bildungslandschaften und Stadtentwicklung; http://www.uni-siegen.de/start/news/oeffentlichkeit/635193.html Ausgangssituation für die Entwicklung eines Bildungscampus Griesheim Die Initiative "Bildungscampus Griesheim" korreliert mit dem Aufbau von sogenannten inklusiven Schulbündnissen (iSB) durch das Hessische Kultusministerium. Start dieser inklusiven Schulbündnisse ist das Schuljahr 2016/17 in sechs Schulträgerbereichen in Hessen. Noch offen ist der Startzeitpunkt der Implementierungsphase in Frankfurt am Main. Das iSB ist ein verbindliches Netzwerk, das im Hessischen Schulgesetz und den Ausführungsverordnungen geregelt werden wird. Die Aufgabe des iSB ist die Sicherung der Bildungsbeteiligung von Schülerinnen und Schülern mit umfassenden Beeinträchtigungen bzw. mit Behinderungen mit dem Ziel, den angestrebten Abschluss zu erlangen und sie im Übergang in die Berufs- und Arbeitswelt, insbesondere an Berufliche Schulen, zu begleiten. In jedem iSB soll ein regionales Beratungs- und Förderzentrum mit allen Schulen verbindlich assoziiert sein. Das iSB umfasst alle schulischen Bildungsangebote, alle Bildungsgänge und alle Jahrgänge. Die Staatlichen Schulämter begleiten und unterstützen die Initiierung des iSB. Darüber hinaus sollen die iSB mit Schulträgern, Jugend- und Sozialhilfe, Vereinen, Kindertageseinrichtungen, außerschulischen Partnern kooperieren. Es sollen pro Jahr mindestens zwei Bündniskonferenzen stattfinden, eine für die Besprechung der Aufgaben und der Ressourcen und eine für die Zuordnung und Aufnahme von Schülerinnen und Schülern. Die Georg-August-Zinn-Schule und die Berthold-Otto-Schule, beide in unmittelbarer Nachbarschaft, kooperieren bereits am Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule. Beide Partner wollen diese Kooperation intensivieren und weiter ausbauen. In Griesheim besteht über einen Stadtteilarbeitskreis intensiver Austausch und eine gute Zusammenarbeit zwischen den Einrichtungen des Stadtteils, woran sich auch die Schulen beteiligen. Grundlage für ein gemeinsam abgestimmtes Ganztagsangebot stellt eine Ganztagsschulentwicklung an beiden Schulen dar. Die Georg-August-Zinn-Schule ist als ganztägig arbeitende Schule mit Profil 1 vom HKM anerkannt und erhält zusätzliche kommunale Mittel aus dem ehemaligen Modellprojekt NaSchu. An der Georg-Augst-Zinn-Schule ist das Förderprogramm Jugendhilfe in der Schule seit 2009 mit 2,5 Personalstellen verortet. Es bestehen Kooperationsbezüge zu Jugendhilfeträgern an weiteren Schulen im Stadtteil sowie zu den abgebenden Grundschulen. Fachkräfte der Jugendhilfe in der Georg-August-Zinn-Schule sind im Kinder- und Jugendforum Griesheim vertreten. Sie pflegen Kontakte zum Haus des Jugendrechts, zu kulturellen Einrichtungen und zu Beratungsstellen. An der Berthold-Otto-Schule gibt es ebenfalls seit 2009 das Jugendhilfeangebot "Sternpiloten" - Frankfurter Lerngruppen. Die Berthold-Otto-Schule hat noch keinen Ganztagsstatus, wurde jedoch zum zweiten Mal in Folge für eine Bewerbung um das verlässliche Ganztagsprogramm "Pakt für den Nachmittag" eingeladen. In der Folge hat sich die Schule für eine Teilnahme am Pakt für den Nachmittag erfolgreich beworben und setzt Ganztagsangebote mit Beginn des Schuljahres 2016/2017 um. Der Bedarf nach Plätzen an einer Gymnasialen Oberstufe wird mit dem Umzug der Gymnasialen Oberstufe mit Übergangsstandort Riedberg an die Nachbarschaft der Paul-Hindemith-Schule im Gallus beantwortet. Eine gymnasiale Oberstufe im Gallus ist dann auch ein wohn-ortnahes und attraktives Angebot für Interessentinnen und Interessenten aus Griesheim. Ob darüber hinaus ein Bedarf besteht, ist mit den Fortschreibungen des Schulentwicklungsplanes kontinuierlich zu prüfen. Fazit Die Kooperationsstruktur und fachliche Ausgangssituation vor Ort ist geeignet, gemeinsam mit den Bildungsakteuren und -institutionen einen Bildungscampus im o.g. Sinn zu entwickeln. Die vorhandenen Kooperationen der ansässigen Institutionen, deren Intensivierung von den Beteiligten gewünscht wird, stoßen jedoch bereits an räumliche Grenzen. Es kann in einem Beteiligungsprozess mit untersucht werden, ob bei vernetzten pädagogischen Konzepten auch synergetische Effekte der Raumbedarfe der vorhandenen Schulen (Georg-August-Zinn-Schule, Berthold-Otto-Schule) oder anderer Einrichtungen zu erwarten sind und ermöglicht werden können. Ggf. können bauliche Erweiterungsmaßnahmen auf dem Schulgelände geprüft und eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung beauftragt werden. Derzeit stehen für derartige Planungen keine Haushaltsmittel zur Verfügung. Die Entwicklung eines Bildungscampus Griesheim ist in enger Kooperation mit den zuständigen Ämtern (Staatliches Schulamt für die Stadt Frankfurt, Stadtschulamt, AMKA, Jugend- und Sozialamt), sowie den Akteuren vor Ort zu gestalten. Die Entwicklung eines Bildungscampus Griesheim ist ein intensiver, vielschichtiger Prozess in den mehrere Institutionen einbezogen sind. Aktuell ist kein Auftrag zur Vorbereitung, Konzeptionierung, Planung und Umsetzung eines Bildungscampus Griesheim an das Stadtschulamt ergangen. Mit einer Auftragserteilung ist die Ausstattung mit den nötigen personellen Ressourcen für Projektmanagement und Prozessbegleitung zu verbinden. Aufgrund des starken Wachstums der Schülerzahlen und des Umsetzungsdrucks der im SEP 2015-2020 priorisierten und von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Maßnahmen kann das Projekt Bildungscampus Griesheim nicht aus vorhandenen Ressourcen bewältigt werden. Zu
- Grundsätzliches Ziel aller Bildungsanstrengungen muss es sein, den Zusammenhang zwischen Herkunft und Bildungserfolg aufzubrechen und allen Kindern ein Mehr an Teilhabemöglichkeiten sowie faire Bildungschancen zu bieten. Eine wesentliche Rolle spielt dabei, dass Bildungsbiografien keine Brüche erleiden und verlässliche, bildungsgerechte Betreuungsangebote wie auch Förderungen in gestalteten Übergängen von der Kindertageseingrichtung in die Schule fortgeführt und weiterentwickelt werden. Gleichermaßen müssen Übergänge von Grundschulen in die weiterführende Schule unterstützend vorbereitet und begleitet werden. Im sogenannten "Höchster Schulverbund" sind Übergänge aus den beiden Mittelstufengymnasien Helene-Lange-Schule und Leibnizschule in die Gymnasiale Oberstufe des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums garantiert. Dort können auch Interessenten aus der IGS-West aufgenommen werden. Zukünftig wird die Gymnasiale Oberstufe Gallus für die IGS-West ebenfalls eine attraktive Anschlussoption sein. Weitere Bedarfe werden regelhaft mit den SEP-Fortschreibungen geprüft. Die Neuerrichtung eines beruflichen Gymnasiums ist an den Beruflichen Schulen im Frankfurter Westen nicht erforderlich, da an der Ludwig-Erhard-Schule das Berufliche Gymnasium formal nicht aufgelöst, die Schüleraufnahme aufgrund der stadtweit unzureichenden Nachfrage seit dem Schuljahr 2006/07 aber ausgesetzt worden ist. Im Rahmen des beginnenden Prozesses zur Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes für die beruflichen Schule wird die künftig zu erwartenden Nachfrage nach diesem Schulangebot zu analysieren und zu entscheiden sein, ob das Angebot an der Ludwig-Erhard-Schule wieder aktiviert werden soll. Die Entwicklung zu ganztägig arbeitenden Grundschulen ist ein zentraler Bestandteil der integrierten Schulentwicklung in Frankfurt. Im Rahmen der Umsetzung der Pilotphase des Paktes am Nachmittag haben in der Bildungsregion West zum Schuljahr 2015/16 drei Grundschulen ihr Ganztagsschulangebot erweitert, und zwar die Albrecht-Dürer-Schule und die Henri-Dunant-Schule in Frankfurt-Sossenheim sowie die Grundstufe der Hostatoschule in Frankfurt-Höchst. Wie bereits ausgeführt, wird die Berthold-Otto-Schule in Griesheim den Pakt für den Nachmittag ab dem jetzt angelaufenen Schuljahr 2016/2017 umsetzen. Die Kasinoschule in Frankfurt-Höchst wurde zu Beginn des Schuljahres 2016/2017 als Schule mit Ganztagsangeboten nach Profil 1 in das Ganztagsschulprogramm des Landes Hessen aufgenommen. Die Adolf-Reichwein-Schule und die Käthe-Kollwitz-Schule in Frankfurt-Zeilsheim haben die Möglichkeit, sich für eine Teilnahme am Pakt für den Nachmittag ab dem Schuljahr 2017/2018 zu bewerben. Darüber hinaus haben sieben Grundschulen ein verlässliches Ganztagsangebot im Rahmen der Erweiterten Schulischen Betreuung (ESB) und vier weitere Grundschulen bieten eine Übermittagsbetreung an. Um die bestehenden Betreuungsbedarfe zu decken, wird eine Erweiterung der Ganztagsschulangebote angestrebt. Das Förderprogramm Jugendhilfe in der Grundschule wurde im Schuljahr 2015/16 im Kontext der Modellregion Inklusive Bildung in der Adolf-Reichwein-Schule (Zeilsheim) und in der Henri-Dunant-Schule (Sossenheim) neu eingeführt. Ab dem Schuljahr 2016/17 steht es auch der Niddaschule (Nied) und der Ludwig-Weber-Schule (Sindlingen) zur Verfügung. Das Kleingruppenangebot "Sternpiloten - Frankfurter Lerngruppen" unterstützt Kinder in Grundschulen und fördert neben Sprach- und Leseverständnis auch Basiskompetenzen zur Bewältigung des schulischen Alltages. Das Förderprogramm Jugendhilfe in der Schule unterstützt Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schule (Hostatoschule, Eduard-Spranger-Schule, Robert-Koch-Schule, IGS-West). Zu den Erfolgen dieses Förderprogramm zählt die deutliche Absenkung der Anzahl der Schülerinnen und Schüler, die die Schule ohne Abschluss verlassen. Der Frankfurter Westen genießt als Bildungsregion im Gesamtprozess der Modellregion Inklusive Bildung eine besondere Aufmerksamkeit. Mit der Umwandlung der Karl-Oppermann-Schule einher geht eine Stärkung der allgemeinbildenden Schulen im Westen, die sich der Inklusion öffnen. Dazu zählen auf kommunaler Seite die Unterstützung der Akteure und Institutionen vor Ort in der Netzwerkbildung und Verstetigung ihrer Zusammenarbeit und die aktive Entwicklung einer regionalen Bildungslandschaft. Eine Koordinierungsplattform ist dem Beratungs- und Förderzentrum Frankfurt-West räumlich zugeordnet und mit einer Personalstelle ausgestattet. Die Koordinierungsplattform befindet sich im Aufbau und verzeichnet erste Erfolge. Sie führt unterschiedliche Bildungsangebote, die vor Ort bereits existieren, zusammen und richtet ihre Aufmerksamkeit auf zu bearbeitende Themen, Problemstellungen und mögliche Lösungsansätze. Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen am
- Juli 2016 zum ersten 'Regionalen Dialog' in der Bildungsregion Frankfurt West. In der Aula der Helene-Lange-Schule in Höchst tauschten sie sich intensiv über das Leben und Arbeiten in der Bildungsregion aus. Bereits bestehende Kontakte wurden ausgebaut und neue Vernetzungsmöglichkeiten genutzt. Ganz nach dem Motto der Veranstaltung: Alle brauchen Bildung - Bildung braucht alle! Dokumentation unter https://www.frankfurt-macht-schule.de/informationen/regionaler-dialog-im-frankfu rter-westen Mit dem Schuljahr 2016/17 beginnt auch die Evaluation der Modellregion Inklusive Bildung, die exemplarisch im Frankfurter Westen in Kooperation mit der Goethe-Universität/Arbeitsstelle für Diversität und Unterrichtsentwicklung am Fachbereich Erziehungswissenschaften, dem Staatlichen Schulamt, dem Stadtschulamt und dem Caritasverband durchgeführt wird. Für das Feld der Schule liegt der Evaluation ein weites Verständnis von Inklusion zu Grunde, welches sich nicht auf die Frage nach dem Gelingen des gemeinsamen Unterrichts für Kinder mit und ohne Behinderung reduzieren lässt, sondern neben der Differenzkategorie Behinderung/Nichtbehinderung auch andere exklusionsrelevante Differenzkategorien (etwa Ethnizität, Milieu, Geschlecht) systematisch einbezieht. Die Frage nach dem Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderungen in unterschiedlichen schulischen Settings rückt dabei besonders in den Fokus. Das übergeordnete Interesse des Kooperationsprojektes besteht darin, zu systematischen und fundierten Erkenntnissen über die strukturell verankerte und institutionell realisierte Inklusionspraxis im Grundschulbereich (Organisationsmodelle, multiprofessionelle Kooperationen) aus Kinderperspektive zu gelangen. Hier liegen sowohl in der nationalen wie auch in der internationalen Forschung insbesondere in Bezug auf die systematische Berücksichtigung der Perspektive von Grundschulkindern bislang große Forschungsdefizite vor. Darüber hinaus können stadtplanerische Maßnahmen eine integrierte Gestaltung urbaner Lebensräume schaffen. Eine heterogene Bevölkerungsstruktur bildet sich in Kindertageseinrichtungen und Schulen ab und wirkt sich positiv auf die Lernkultur und die Lernerfolge aus.
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Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 1. November 2015OFOF 1526/6Bildungsmöglichkeiten der Kinder im Frankfurter Westen verbessern sowie Georg-August-Zinn-Schule und Berthold-Otto-Schule in einen .Ganztagsschulcampus. in Griesheim mit eigener Oberstufe umwandelnOrtsbeiratsantrag · SPD
- 3. November 2015OAOA 680Bildungsmöglichkeiten der Kinder im Frankfurter Westen verbessern sowie Georg-August-Zinn-Schule und Berthold-Otto-Schule in einen „Ganztagsschulcampus Griesheim“ mit eigener Oberstufe umwandelnAnregung
- 22. August 2016Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 42 WochenBB 209Bildungsmöglichkeiten der Kinder im Frankfurter Westen verbessern sowie Georg-August-Zinn-Schule und Berthold-Otto-Schule in einen „Ganztagsschulcampus Griesheim“ mit eigener Oberstufe umwandelnMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf4 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRANKFURTER Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRAKTION (= Kenntnis)