Fahrpreise im ÖPNV weiter senken
Zusammenfassung
Der Magistrat schlägt vor, die Fahrpreise im ÖPNV durch die Einführung eines 365 €-Jahrestickets zu senken. Dies könnte zu Mindereinnahmen von über 50 Mio. € führen, weshalb eine Finanzierung im mittelfristigen Zeithorizont geklärt werden muss.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenBericht
Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Realisierung einer 365 € - Jahreskarte für Frankfurt am Main können nur grob abgeschätzt werden. Vereinfacht gerechnet muss mit 20 Mio. € Mindereinnahmen, die gegenüber dem Rhein-Main-Verkehrsbund auszugleichen wären, gerechnet werden. Rechnet man die weitergehenden Auswirkungen einer derartigen Preisgestaltung auf die Job- und Semester-Tickets hinzu, würden sich die Mindereinnahmen auf mehr als 50 Mio. € belaufen. Berücksichtigt man die noch weitergehenden Auswirkungen auf das gesamte (Zeit-)Kartensortiment, sind die Verluste noch höher anzusetzen.
Die Umsetzung eines 365 €-Ticket wird durch den Magistrat befürwortet. Für eine kurzfristige Einführung dieses vergünstigten Tickets stehen jedoch keine Mittel zur Verfügung. Entsprechend muss die Finanzierung in einem mittelfristigen Zeithorizont geklärt werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. März 2018EE 117Produktbereich: 16 Nahverkehr und ÖPNV Fahrpreise im ÖPNV weiter senkenEtatantrag · LINKE.
- 8. April 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 212 WochenBB 153Fahrpreise im ÖPNV weiter senkenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt und BFF-BIG Sonstige Voten/Protokollerklärung: ÖkoLinX-ELF (= Zurückweisung) FRAKTION (= Kenntnis)