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Sportbevorratungsflächen in Frankfurt am Main

Vorlagentyp: B
116 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren12 Sitzungen

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Thema Grünflächen, Wald und Friedhöfe verfolgen

Inhalt

Bericht des Magistrats vom 18.02.2011, B 107

Betreff: Sportbevorratungsflächen in Frankfurt am Main Vorgang: Beschl. d. Stv.-V. vom 27.01.2011, § 9271 - A 1033 SPD, B 555/10 - Zwischenbericht: Zu 1 Eine ämterübergreifende Bestandsaufnahme funktionaler Grünflächen hat im Resultat ergeben, dass ca. 25 Sportentwicklungsflächen unterschiedlichster Größenordnung vorhanden sind. Der Magistrat wird die Weiterentwicklung dieser Flächen in funktionale Sportflächen weiter forcieren. Zu 2 / 3 Konkrete Planungen für neue Sportanlagen bestehen zum Beispiel für den neuen Stadtteil am Riedberg, hier ist in noch im März 2011 mit den ersten Arbeiten zu rechnen, den Frankfurter Bogen und die Neugestaltung der Sportanlage am Dornbusch. Der Magistrat setzt aber auch weiterhin auf eine bestandsorientierte Strategie. Ziel ist es, schon bestehende Sportanlagen zum Beispiel durch die Umwandlung von Tennen- in Kunstrasenspielfelder zu modernisieren und umzurüsten. Durch die Möglichkeiten des Sonderkonjunkturprogramms II wurden in diesem Zusammenhang im Jahr 2010 24 Millionen Euro in die verschiedensten Sportanlagen investiert. Ziel dieser Investitionen war es, vorhandene Anlagen zu optimieren und die Nutzungsdauer wesentlich zu erhöhen. Alleine durch die Umwandlung von 10 Tennen-Spielfelder in Kunstrasenplätze und die damit verbundene Installation von moderner Trainingsbeleuchtung, konnte die Nutzungsdauer signifikant von ca. 600 Stunden auf über 2.400 Stunden erhöht werden. Darüber hinaus hat der Magistrat gemeinsam mit dem Sportkreis und Vereinen eine zukunftsweisende Sportentwicklungsplanung auf den Weg gebracht. Der Endbericht der Frankfurter Sportentwicklungsplanung wird im Februar 2011 den städtischen Gremien zur Kenntnisnahme vorgelegt. Die Ergebnisse dieser Planung dokumentieren unter anderem, dass für ein verändertes Sportverhalten - und dadurch für ein verändertes Sportraumverhalten - der Flächenbedarf für Sport und Bewegung auf Grund gewandelter Funktionen und Anforderungen des Sports in der Stadt künftig nicht mehr sektoral und additiv, sondern nur im Rahmen einer integrierten und ressortübergreifenden Stadtentwicklungsplanung sinnvoll befriedigt werden kann. Dies bedeutet, dass nicht nur vereinsgebundene Flächen in den Fokus rücken, sondern auch Areale betrachtet werden müssen, die dem geänderten Freizeitverhalten der Menschen in dieser Stadt Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung bieten. Hierzu zählen Grünflächen ebenso wie Wege zum Beispiel im Stadtwald oder an den Mainufern. Diese übergreifende Aufgabenstellung bedeutet, dass die Frage, ob und welche Flächen der Magistrat als neue Sporterweiterungsflächen ausweisen wird, zurzeit nicht umfassend beantwortet werden kann. Vielmehr müssen unter den genannten Gesichtspunkten alle potentiell für Bewegung geeignete Flächen berücksichtigt und mit Blick auf eine regionale Sportentwicklungsplanung auch in enger Zusammenarbeit mit dem Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main diskutiert werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 26. August 2009AA 1033Sportbevorratungsflächen in Frankfurt am MainSTVV-Anfrage · SPD
  2. 23. April 2010BB 246Sportbevorratungsflächen in Frankfurt am MainMagistratsbericht
  3. 27. August 2010BB 555Sportbevorratungsflächen in Frankfurt am MainMagistratsbericht
  4. 18. Februar 2011Sie sind hier
    BB 107Sportbevorratungsflächen in Frankfurt am Main
    Magistratsbericht
  5. 18. November 2011Antwort des Magistrats · nach 116 WochenBB 469Sportbevorratungsflächen in Frankfurt am MainMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

BBericht des Magistrats

Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.

  1. 1Magistrat legt Bericht vor
  2. 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf12 Beratungen
KAV
Sitzung 4 · 28.03.2011
TO II, TOP 25
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 107 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

OBR 6
Sitzung 1 · 03.05.2011
TO I, TOP 50
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 107 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 4
Sitzung 1 · 03.05.2011
TO II, TOP 8
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 107 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 10
Sitzung 1 · 03.05.2011
TO II, TOP 17
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 107 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 12
Sitzung 1 · 06.05.2011
TO I, TOP 22
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 107 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 5
Sitzung 1 · 06.05.2011
TO I, TOP 31
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 107 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Enthaltung:
Linke
Abstimmung im Original

Abstimmung: Annahme bei Enthaltung LINKE.

OBR 11
Sitzung 1 · 09.05.2011
TO II, TOP 5
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 107 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 1
Sitzung 1 · 10.05.2011
TO I, TOP 34
Beraten
a) Die Vorlage B 107 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt. b) Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten, die Vorlage ebenfalls zurückzustellen.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

OBR 9
Sitzung 1 · 12.05.2011
TO II, TOP 13
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 107 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 1 · 31.05.2011
TO I, TOP 21
Beraten
nicht auf TO Die Beratung der Vorlage B 107 wird bis zur nächsten turnusmäßigen Sitzung zurückgestellt.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie WählerBunte
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Bunte

OBR 1
Sitzung 2 · 07.06.2011
TO I, TOP 13
Zur Kenntnis
Die Vorlage B 107 dient zur Kenntnis.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme

Ausschusses für Umwelt und Sport
Sitzung 2 · 11.08.2011
TO I, TOP 18
Zur Kenntnis
nicht auf TO Die Vorlage B 107 (Zwischenbericht) dient zur Kenntnis. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUGrüneSPDLinkeFDPFreie Wähler
Ablehnung:
Bunte
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP und FREIE WÄHLER gegen Bunte (= Zurückweisung)

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