Barrierefrei im Römer - Rathaus für alle
Zusammenfassung
Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main plant eine Broschüre über die barrierefreien Einrichtungen im Römer, um die Zugänglichkeit zu verbessern. Dies richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, um Inklusion zu fördern. Ziel ist es, die Barrierefreiheit des historischen Rathauses zu verbessern und die Informationen für alle leicht verfügbar zu machen.
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Inklusion ist ein wichtiges Ziel der Stadt Frankfurt am Main. Barrierefreiheit ist dafür eine Grundvoraussetzung. Um Teilhabe für alle Menschen mit und ohne Behinderungen zu erreichen, setzt sich die Stadt Frankfurt am Main aktiv dafür ein, Inklusion und Barrierefreiheit auszubauen. Der Magistrat arbeitet kontinuierlich daran, die entsprechenden Vorgaben und Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) zu erfüllen. Das Rathaus Römer ist ein historischer Sonderbau und unterliegt in diesem Zusammenhang besonderen denkmalschutzrechtlichen Bestimmungen. In den vergangenen Jahren wurden unter Berücksichtigung dieser Vorgaben bereits mehrere Maßnahmen umgesetzt, um allen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zum Gebäude zu ermöglichen. Daraus folgend greift der Magistrat den Wunsch nach einer Broschüre auf, die die barrierefreien Einrichtungen im Römer darstellt und leichter auffindbar macht. Diese Broschüre wird sowohl analog, als auch digital, auf verschiedenen Plattformen, zur Verfügung gestellt.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 2. Juni 2025NRNR 1265Barrierefrei im Römer - Rathaus für alleSTVV-Antrag · Linke
- 23. März 2026Sie sind hierBB 105Barrierefrei im Römer - Rathaus für alleMagistratsbericht
- 4. September 2026Antwort des Magistrats · nach 66 WochenBB 272Barrierefrei im Römer – Rathaus für alleMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Einzelne Angaben konnten nicht sicher zugeordnet werden. Maßgeblich ist der Originaltext.
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, AfD, Volt, FDP und ÖkoLinX-ELF-PARTEI gegen Linke (= Zurückweisung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-DFRA-FREIE WÄHLER und BSW (= Kenntnis)