Die Stadt und die AWO LXV - AWO Bezirk Hessen-Süd
Zusammenfassung
Die Anfrage zielt darauf ab, die Rolle des AWO-Bezirksverbandes Hessen-Süd in der Flüchtlingsunterbringung und die damit verbundenen finanziellen Angelegenheiten zu hinterfragen. Es wird gefordert, dass der Magistrat den Bericht zur Vorlage A 795 innerhalb von drei Monaten vorlegt, um Klarheit über die Situation zu schaffen.
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Thema Umwelt und Energie verfolgenFragen an den Magistrat
Wie sinnvoll ist es, dass der AWO-Bezirksverband Hessen-Süd als Kontrollinstanz die gleichen sozialen Dienstleistungen anbietet wie auch der AWO-Kreisverband Frankfurt?
Wie sinnvoll ist es, dass der Magistrat den AWO-Bezirksverband für soziale Dienstleistungen nutzt?
Warum wurde der AWO-Bezirksverband (über die gGmbH) mit der Flüchtlingsunterbringung beauftragt?
Warum wurde die Flüchtlingsunterbringung zu einem späteren Zeitpunkt an den AWO-Kreisverband Frankfurt übergeben?
Wie auffällig war der Bezirksverband in finanziellen Angelegenheiten in der Flüchtlingsunterbringung?
Wie üblich ist der Verkauf des Inventars zu einer geraden Summe ohne Vorklärung mit der Stadt bei Bezahlung durch die Stadt?
Wurde dokumentiert, ob das Inventar wie aufgeschrieben existierte?
Wurde dokumentiert, wie viel des Inventars danach weggeworfen wurde?
Welcher Schaden ist dadurch entstanden?
Welche weiteren Beauftragungen des AWO-Bezirksverbandes hat es im letzten Jahrzehnt gegeben und gibt es aktuell?
Wird der Magistrat künftig auf eine Beauftragung des AWO-Bezirksverbandes verzichten, damit dieser sich auf seine Kontrollaufgabe fokussieren kann?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. November 2020Sie sind hierAA 795Die Stadt und die AWO LXV - AWO Bezirk Hessen-SüdSTVV-Anfrage · FDP
- 22. März 2021Antwort des Magistrats · nach 20 WochenBB 121Die Stadt und die AWO LXV - AWO Bezirk Hessen-SüdMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF