Trampelpfade als akzeptiertes Wegenetz des Anlagenrings auf Höhe Friedberger Landstraße
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Thema Fahrradfahren verfolgenInhalt
Anfrage vom 27.10.2008, A 727
Betreff: Trampelpfade als akzeptiertes Wegenetz des Anlagenrings auf Höhe Friedberger Landstraße Seitdem es einen direkten Fuß- und Radwegübergang beim Anlagenring über die Friedberger Landstraße (Friedberger Tor) gibt, hat sich das daran anschließend genutzte Wegesystem - an den Trampelpfaden unschwer zu erkennen - geändert . Vor allem in der angrenzenden Eschenheimer Anlage ist es sinnvoll, ein den Trampelpfaden entsprechendes Konzept für befestigte Wege zu überlegen, um bei Regen Matsch und Schlamm auf den genutzten Wegen zu vermeiden (siehe Foto). Vorhandene befestigte Wege könnten eventuell teilweise schmaler werden, damit die begrünte und für Regenwasserversickerung offene Fläche insgesamt nicht reduziert wird. Wir fragen den Magistrat: Wird der Öffentlichkeit ein Konzept vorgelegt, wie das Wegesystem am jeweiligen Kopf der Eschenheimer und Friedberger Anlage im Anschluss an die direkte Fuß- und Radwegquerung über die Friedberger Landstraße (Friedberger Tor) unter Berücksichtigung der viel genutzten Trampelpfade neu gestaltet werden könnte?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 27. Oktober 2008Sie sind hierAA 727Trampelpfade als akzeptiertes Wegenetz des Anlagenrings auf Höhe Friedberger LandstraßeSTVV-Anfrage · FAG
- 5. Januar 2009Antwort des Magistrats · nach 10 WochenBB 3Trampelpfade als akzeptiertes Wegenetz des Anlagenrings auf Höhe Friedberger LandstraßeMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate