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Corona mit starkem öffentlichen Gesundheitsdienst begegnen!

Vorlagentyp: AFDP
30 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren3 Sitzungen

Zusammenfassung

Die Anfrage zielt darauf ab, die Vorbereitungen und Maßnahmen der Stadt Frankfurt im Umgang mit der Corona-Pandemie zu evaluieren. Es wird gefordert, die Erfahrungen aus der ersten Welle auszuwerten, um zukünftige Probleme zu vermeiden und effektiver auf steigende Fallzahlen reagieren zu können.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

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Thema Senioren verfolgen

Fragen an den Magistrat

  1. Wie viele Personen (in Vollzeitäquivalenten) standen vor dem ersten Corona-Fall in Frankfurt für den Infektionsschutz und das Nachverfolgen von Infektionsketten im Gesundheitsamt zur Verfügung?
  2. Wie, in welchem Umfang und wann wurde die Zahl erhöht?
  3. War das Gesundheitsamt stets in der Lage, die Infektionsketten nachzuverfolgen?
  4. Wenn ja, wie wurde das konkret gehandhabt und wenn nein, welche Konsequenz hatte das?
  5. Welchen Status hat das Gesundheitsamt dem HSMI bezüglich der Fähigkeit Lieferketten nachzuverfolgen gemeldet?
  6. Hat Frankfurt Unterstützung angefordert?
  7. Welche Unterstützung wurde angeboten?
  8. Welche Unterstützung wurde bereitgestellt?
  9. Wie viel Schutzmaterial hat das Land Frankfurt bereitgestellt?
  10. Gab es einen Engpass an Schutzmaterial in Frankfurt?
  11. Welche Erkenntnisse hat das Gesundheitsamt über die Orte und Situationen, in denen sich die Menschen in Frankfurt infizieren?
  12. Waren Krankenhäuser in Frankfurt überlastet?
  13. Ist es im Gesundheitswesen in Frankfurt zu Kurzarbeit gekommen?
  14. Hat es in Frankfurt Massentests gegeben? (Wo, wie häufig)
  15. Wie viele Infizierte wurden dabei festgestellt? (Bitte nach Bewohnern/Personal aufteilen.)
  16. Wurden alle Altenheime, Gemeinschaftsunterkünfte getestet? Wenn ja, wann? Wenn nein, warum nicht?
  17. In welchen Einrichtungen gibt es regelmäßige Tests und in welchen Abständen?
  18. Wie wird das Corona-Einschleppen bei der Neuaufnahme von Bewohnern in Altenheimen oder Patienten in Krankenhäusern verhindert?
  19. Nutzt das Gesundheitsamt digitale Anwendungen bei der Corona-Pandemie?
  20. Wenn ja, welche? Wenn nein, warum nicht?
  21. Welche Standardaufgaben des Gesundheitsamtes können aktuell nicht durchgeführt werden?
  22. Warum gab es in Frankfurt kein eigenes Corona-Testzentrum des Gesundheitsamtes?
  23. Hätte ein eigenes Testzentrum die Probleme verhindert, die mangels Kontaktdaten der (positiv) Getesteten aufgetreten sind?
  24. Wurden in Frankfurt Schwerpunktpraxen eingerichtet und wenn ja, wie wurde dabei mit dem Gesundheitsamt zusammengearbeitet?
  25. Hat es bei der Meldung der Corona-Daten über das Land zum Robert-Koch-Institut Verzögerungen gegeben? Wenn ja, warum?
  26. Welchen Digitalisierungsbedarf hat das Gesundheitsamt?
  27. Sind dafür Haushaltsmittel vorhanden?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 20. Mai 2020Sie sind hier
    AA 707Corona mit starkem öffentlichen Gesundheitsdienst begegnen!
    STVV-Anfrage · FDP
  2. 18. Dezember 2020Antwort des Magistrats · nach 30 WochenBB 667Corona mit starkem öffentlichen Gesundheitsdienst begegnenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf3 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 40 · 02.06.2020
TO I, TOP 20
Beraten
nicht auf TO Die Entscheidung über die Vorlage A 707 wird auf den Ältestenausschuss delegiert.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTIONFrankfurter
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF, FRAKTION und FRANKFURTER

Ältestenausschusses
Sitzung 42 · 04.06.2020
TO I, TOP 7
Beraten
nicht auf TO a) Es dient zur Kenntnis, dass die Vorlage A 707 gemäß § 18 Absatz 3 GOS nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit gefunden hat. b) Die Vorlage geht zur schriftlichen Beantwortung durch den Magistrat gemäß § 18 Absatz 1 Satz 2 GOS in den Geschäftsgang.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneLinkeFRAKTION
Ablehnung:
AfDFDPBFF
Sonstige:
Frankfurter (Aufnahme auf Tagesordnung)
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE. und FRAKTION gegen AfD, FDP und BFF (= Aufnahme auf Tagesordnung) Sonstige Voten/Protokollerklärung: FRANKFURTER (= Aufnahme auf Tagesordnung)

Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 41 · 24.09.2020
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 707 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFF
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP und BFF

Mitdiskutieren

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