Gymnasiales Angebot in Frankfurt
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Anfrage vom 13.04.2005, A 701
Betreff:
Gymnasiales Angebot in Frankfurt
In Ihrer Sitzung am 27.01.2005 hat die Stadtverordnetenversammlung den Schulentwicklungsplan A und damit die Schließung der Herderschule beschlossen. Diese sollte schrittweise geschlossen werden.
Nachdem nun die Schüler der Herderschule nach Aussage des Schuldezernats im wesentlichen auf andere Gymnasien verteilt worden sind, stellt sich die Frage, ob das verbleibende gymnasiale Angebot auch künftig ausreichend ist.
Die Anmeldungen für das kommende Jahr lassen sowohl im Nordwesten, als auch im Süden Frankfurts ein Ansteigen der Schülerzahlen bei den Gymnasien erwarten, sodass auf ein gymnasiales Angebot am Standort Herderschule nicht verzichtet werden kann.
Wir fragen den Magistrat:
- Welche Schülerlenkungsmaßnahmen werden ergriffen, um die Anmeldezahlen für den gymnasialen Bereich in Frankfurt in einer vernünftigen Lösung abzubilden?
- Wie stellt sich die Schuldezernentin die Realisierung eines gymnasialen Angebotes am Standort Herderschule vor?
Antragstellende Fraktion: CDU Antragsteller/innen: Stadtv. Prof. Dr. Daniela Birkenfeld Stadtv. Dr. Bernd Heidenreich Stadtv. Herbert Kasper Stadtv. Dr. Walter Seubert Stadtv. Hella Welker
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 13. April 2005Sie sind hierAA 701Gymnasiales Angebot in FrankfurtSTVV-Anfrage · CDU
- 20. Juni 2005BB 483Verbesserung der Verkehrsverhältnisse rund um das Waldstadion (WM 2006)Magistratsbericht
- 20. Juni 2005Antwort des Magistrats · nach 10 WochenBB 482Gymnasiales Angebot in FrankfurtMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate