Möglicher Blackout in Frankfurt
Zusammenfassung
Die Anfrage zielt darauf ab, die Vorbereitungen der Stadt Frankfurt auf einen möglichen flächendeckenden Stromausfall zu überprüfen. Die Fragestellungen umfassen die Autarkie der Stadt, die Funktionsfähigkeit kritischer Infrastrukturen und die Herausforderungen für die Bevölkerung. Das erwartete Ergebnis ist eine umfassende Bewertung der Krisenvorsorge und der Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit.
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Thema Umwelt und Energie verfolgenFragen an den Magistrat
Sieht sich die Stadt Frankfurt ausreichend für einen flächendeckenden und länger andauernden Stromausfall (Blackout) gerüstet?
Wie viele Tankstellen im Frankfurter Stadtgebiet können auch bei einem Blackout weiter betrieben werden?
Wie lange können die Frankfurter Krankenhäuser autark arbeiten?
Stellt die täglich hohe Anzahl von Pendlern und Touristen im Frankfurter Stadtgebiet bei einem Blackout eine besondere Herausforderung dar?
Wie kann die Mobilität des Verkehrs auf den Straßen bei einem Blackout möglichst aufrechterhalten werden?
Wie hoch ist der Anteil von Personen bei der Frankfurter Berufsfeuerwehr und der Polizeidienststellen in Frankfurt, die außerhalb des Stadtgebiets wohnen und bei einem Blackout ggf. Schwierigkeiten hätten ihren Dienst anzutreten?
Wie viele Notstromaggregate mit welcher Leistungsfähigkeit befinden bei der Berufsfeuerwehr, den Freiwilligen Feuerwehren, dem THW, den Polizeidienststellen und bei der Stadtverwaltung in Frankfurt?
Wie hat sich die Krisenvorsorge der Stadt Frankfurt in den letzten zehn Jahren verändert?
Haben sich die Herausforderungen der Stadt Frankfurt hinsichtlich eines möglichen Blackouts in dieser Zeit erhöht? Wenn ja, inwiefern?
Wie beurteilt die Stadt Frankfurt den Ausstieg Deutschlands sowohl aus der Atom- als auch aus der Kohlekraft hinsichtlich des Risikos eines möglichen Blackouts?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. Januar 2020Sie sind hierAA 639Möglicher Blackout in FrankfurtSTVV-Anfrage · AfD
- 28. August 2020Antwort des Magistrats · nach 32 WochenBB 417Möglicher Blackout in FrankfurtMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION