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Kampagne des Gesamtpersonalrats der Stadt Frankfurt

Vorlagentyp: AAfD
65 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren1 Sitzung

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Inhalt

Anfrage vom 18.09.2019, A 551

Betreff: Kampagne des Gesamtpersonalrats der Stadt Frankfurt Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 20.12.2019 Am 27.06.2019 richtete der Vorsitzende des Gesamtpersonalrates (GPR) der Stadt Frankfurt eine Mail an alle Stadträte mit dem Betreff "Kampagne des Gesamtpersonalrat für einen diversitätsbewussten und respektvollen Umgang innerhalb der Stadtverwaltung". In dem Schreiben wird u.a. folgendes ausgeführt: Abgesehen von zahlreichen orthographischen Fehlern und der Sprache, die an SED-Pamphlete erinnert, stellen sich einige Fragen an den Magistrat - bzw. bestimmte Mitglieder des Magistrat - da diese das Projekt unterstützen. Zunächst stellt sich die Frage, von welchen Wahlergebnissen der GPR spricht und warum das Ergebnis einer freien und demokratischen Wahl "besorgniserregend" sein soll - außer für Antidemokraten und Extremisten. Weiterhin stellt sich die Frage, an welcher Stelle der Stadtverwaltung der GPR gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wahrgenommen haben will und warum er diese nicht durch geeignete Maßnahmen - z.B. Bericht an die vorgesetzte Dienststelle - abgestellt hat. Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

  1. Von welchen Wahlergebnissen spricht der Vorsitzende des GPR konkret?
  2. Aus welchen Gründen soll das Ergebnis einer freien und demokratischen Wahl "besorgniserregend" sein?
  3. An welcher Stelle der Stadtverwaltung hat der GPR gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wahrgenommen?
  4. Aus welchen Gründen hat der GPR die unter 3. angeführte gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nicht durch geeignete Maßnahmen - z.B. Bericht an die vorgesetzte Dienststelle - abgestellt?
  5. Was wurde konkret zwischen dem GPR und dem OB Feldmann bzw. dem Dezernenten Majer bezüglich der Kampagne abgesprochen?
  6. Wann startete die Kampagne?
  7. Welche Veranstaltungen sind im Zusammenhang mit der genannten Kampagne geplant bzw. bereits durchgeführt?
  8. Beteiligt sich der Magistrat direkt oder indirekt an den Kosten der Kampagne?
  9. Falls 8. zutreffend: mit welchem Betrag?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 18. September 2019Sie sind hier
    AA 551Kampagne des Gesamtpersonalrats der Stadt Frankfurt
    STVV-Anfrage · AfD
  2. 24. April 2020BB 199Kampagne des Gesamtpersonalrats der Stadt FrankfurtMagistratsbericht
  3. 28. August 2020BB 415Kampagne des Gesamtpersonalrats der Stadt FrankfurtMagistratsbericht
  4. 14. Dezember 2020Antwort des Magistrats · nach 65 WochenBB 662a) Kampagne des Gesamtpersonalrats b) Kampagne des Gesamtpersonalrats der Stadt FrankfurtMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Recht, Verwaltung und Sicherheit
Sitzung 36 · 27.01.2020
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 551 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

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