Dringender Umrüstungsbedarf bei der Gasbeleuchtung
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Thema Verkehr und Straße verfolgenInhalt
Anfrage vom 05.05.2008, A 518
Betreff: Dringender Umrüstungsbedarf bei der Gasbeleuchtung Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 26.06.2008 In den Ausführungen zum Abschluss des Straßenbeleuchtungsvertrages für das Gebiet der Stadt Frankfurt am Main (M 65) weist der Magistrat mehrfach daraufhin, dass es im Stadtgebiet noch 5.500 der veralteten Gasleuchten gibt, die umgerüstet werden müssten. Es wird zwar vage darauf hingewiesen, dass diese Leuchten sowohl von der Wartung, der Ersatzbeschaffung als auch von den Energiekosten sehr teuer sind. Allerdings werden hierzu keine genaueren Angaben gemacht. Auch gibt der Magistrat nur an, dass eine "zeitnahe" Umrüstung geboten ist, ohne dies zu konkretisieren. Dies vorausgeschickt bitten wir um Beantwortung folgender Fragen: 1.) Was ist in diesem Zusammenhang unter "zeitnah" zu verstehen? In welchem Zeitraum gedenkt die Stadt Frankfurt am Main die noch vorhandenen 5.500 Gasleuchten umzurüsten? 2.) Wer ist für die Durchführung der Umrüstung verantwortlich? 3.) Welche Kosten sind mit der Umrüstung verbunden? 4.) Wer hat nach Ansicht der Stadt Frankfurt am Main diese Kosten für die Umrüstung zu tragen (Stadt, Mainova)? 5.) Welche durchschnittlichen jährlichen Energie-, Betriebs- und Wartungskosten entstehen der Stadt Frankfurt am Main durch die 5.500 Gasleuchten? 6.) Welche durchschnittlichen jährlichen Energie-, Betriebs- und Wartungskosten würden der Stadt für eine gleiche Anzahl von elektrischen Leuchten entstehen? 7.) Wie schätzt der Magistrat die Dringlichkeit der Umrüstung unter den Gesichtspunkten der finanziellen sowie der Umweltbelastung ein?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. Mai 2008Sie sind hierAA 518Dringender Umrüstungsbedarf bei der GasbeleuchtungSTVV-Anfrage · FDP
- 22. August 2008Antwort des Magistrats · nach 16 WochenBB 521Dringender Umrüstungsbedarf bei der GasbeleuchtungMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, LINKE., FDP, FAG und BFF Aktenzeichen: 91 52