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Städtische Mehrthemenumfrage - "Leben in Frankfurt"

Vorlagentyp: AAfD
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Die städtische Mehrthemenumfrage in Frankfurt hat hohe Grundzufriedenheit festgestellt, jedoch ergeben sich auch verschärfte Problemwahrnehmungen in den Bereichen Wohnen, Sauberkeit und Drogen. Der Magistrat wird zu mehreren Aspekten zur Umfrageteilnahme und deren politischen Konsequenzen befragt.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Fragen an den Magistrat

Die seit drei Jahrzehnten regelmäßig durchgeführten städtischen Umfragen sind wichtige Erkenntnisquellen für Verwaltung und Politik. Ihre Ergebnisse fließen u. a. in die iSTEK und spiegeln sich im besten Fall in der Frankfurter Stadtentwicklung ab. Aktuell ergibt sich aus der Umfrage 2025 ein typisches Muster: die Feststellung einer hohen Grundzufriedenheit - vier von fünf Menschen leben gern in ihrer Stadt - steht einer wachsenden Problemwahrnehmung gegenüber. Dabei haben sich die Themenfelder Wohnen, Sauberkeit und Drogenproblematik am meisten verschärft, obwohl sie in vorherigen Umfragen ebenso die führenden Ränge besetzten. Des Weiteren wurde in der aktuellen Version insbesondere ein Schwerpunkt auf die Kommunalpolitik gelegt. Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

  1. Wie bewertet der Magistrat die Beteiligungsquote der Angeschriebenen an der Umfrage?
  2. Gibt es bezüglich der Umfrageteilnahme Rückschlüsse auf die Teilnahmebereitschaft der Bürger?
  3. Lässt die Umfrageteilnahme erkennbare Rückschlüsse auf die Wahlbeteiligung bei der letzten Kommunalwahl in Frankfurt insgesamt zu?
  4. Erkennt der Magistrat eine Korrelation zwischen der Teilnehmerzahl an der Umfrage und der grundsätzlichen Beteiligung an der Wahl in spezifischen Ortsbezirken?
  5. Welche politischen Konsequenzen zieht der Magistrat aus den am meisten genannten Problemfeldern:
    • a)Wohnen?
    • b)Sauberkeit?
    • c)Drogenproblematik?
  6. Welche konkreten Lösungen für die Wohnproblematik können seitens des Dezernats Planen und Wohnen aufgrund der Umfrage angestoßen werden?
  7. Inwiefern werden die Ergebnisse der Umfrage aus Sicht des Dezernats für Ordnung, Sicherheit und Brandschutz in die Sicherheitsarchitektur und -planung der Stadt Einfluss nehmen?
  8. Wird der Magistrat in Bezug auf die Problemfelder:
    • a)Kriminalität,
    • b)Integration/Migration,
    • c)und öffentliche Sicherheit (Platz 4-6) zu den bereits geplanten Projekten, wie Stadtwache Zeil, zusätzliche Maßnahmen ergreifen?
  9. Inwiefern strebt der Magistrat ggf. zukünftig an, den Teilnehmerkreis der Umfrage zu erweitern?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Der Weg dieser Vorlage

Am 13. Mai 2026 brachte AfD diese Anfrage in die Stadtverordnetenversammlung ein.

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