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Aufzüge U-Bahn-Station "Niddapark"

Vorlagentyp: AAfD
32 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 Sitzung

Zusammenfassung

Die Anfrage befasst sich mit der Wiederinbetriebnahme der Aufzüge an der U-Bahn-Station Niddapark, die seit 1993 außer Betrieb sind. Die Antragsteller möchten wissen, warum eine Wiederinbetriebnahme nicht möglich ist und welche Maßnahmen zur Verbesserung der barrierefreien Erreichbarkeit geplant sind.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgen

Fragen an den Magistrat

In der Frage Nr. 252 der Fragestunde der Stadtverordnetenversammlung am 23.09.2021, wurde sich nach des aufgrund von Vandalismusschäden inklusive Verschmutzungen dauerhaft außer Betrieb genommenen Aufzügen an der U-Bahn-Station Niddapark erkundigt. Auf die Frage wie der Magistrat diese Maßnahme bewertet, und ob nicht mithilfe verstärkter Kontrollen oder einer besseren Videoüberwachung der Aufzüge eine Wiederinbetriebnahme dieser angestrebt werden könnte, führte der Verkehrsdezernent folgendes aus: "In der U-Bahnstation Niddapark befinden sich derzeit insgesamt drei Aufzüge. Ein vertikaler Aufzug von der Straßenebene in die Verteiler Ebene und jeweils ein Schrägaufzug von der Verteilerebene auf den Bahnsteig. Die Anlagen sind zum Teil sehr schwer beschädigt und weitestgehend zurückgebaut. Seit 1993 sind alle drei Aufzüge außer Betrieb. Eine Wiederinbetriebnahme ist nicht möglich." Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

  1. Warum ist eine Wiederinbetriebnahme der drei Aufzüge nicht möglich?
  2. Wird es als grundsätzlich für machbar und sinnvoll angesehen, wenigstens den Betrieb eines Aufzugs wiederherzustellen, warum ggf. nicht?
  3. Mit welchen Kosten müsste für eine Wiederherstellung der drei Aufzüge jeweils gerechnet werden?
  4. Wie wirkte sich dieser Zustand seit 1993 auf eine barrierefreie Erreichbarkeit der U-Bahn-Station Niddapark aus?
  5. Wie kann und bis wann wird eine barrierefreie Erreichbarkeit der U-Bahn-Station Niddapark voraussichtlich gewährleistet sein?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 16. September 2021FF 252Die Frankfurter Neue Presse berichtete am 30. August in einem Artikel mit der Überschrift „Verkehrsgesellschaft baut weiFragestunde-Frage
  2. 7. Oktober 2021Sie sind hier
    AA 34Aufzüge U-Bahn-Station „Niddapark“
    STVV-Anfrage · AfD
  3. 29. April 2022Antwort des Magistrats · nach 32 WochenBB 193Aufzüge U-Bahn-Station „Niddapark“Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 4 · 17.01.2022
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 34 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION

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