Netzwerke kommunaler Kriminalprävention
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Anfrage vom 25.03.2013, A 328
Betreff: Netzwerke kommunaler Kriminalprävention Kriminalität wird von örtlichen Gegebenheiten beeinflusst. Lokale Probleme und Belastungen hängen wiederum von vielfältigen infrastrukturellen und sozialen Rahmenbedingungen ab, die urbane Räume kennzeichnen. Viele Sicherheitsprobleme entstehen vor Ort und beeinträchtigen dort die Bevölkerung unmittelbar. Anlass genug, sich interkommunal zu vernetzen und sich über Probleme und Lösungen auszutauschen. Dies vorausgeschickt frage ich den Magistrat:
- Wie sieht die Vernetzung der Stadt Frankfurt am Main mit anderen Städten und Gemeinden auf dem Gebiet der kommunalen Kriminalprävention aus?
- Welche Erfahrungen gibt es aus der interkommunalen Zusammenarbeit?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. März 2013Sie sind hierAA 328Netzwerke kommunaler KriminalpräventionSTVV-Anfrage · CDU
- 28. Juni 2013Antwort des Magistrats · nach 14 WochenBB 352Netzwerke kommunaler KriminalpräventionMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate