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Tarifgerechte Bezahlung in Frankfurt

Vorlagentyp: ASPD
13 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren

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Inhalt

Anfrage vom 12.12.2012, A 273

Betreff: Tarifgerechte Bezahlung in Frankfurt Frankfurt ist (Stand 31.12.2011) an 346 Gesellschaften direkt oder indirekt beteiligt. In zahlreichen Eigenbetrieben ist die Stadt Frankfurt Arbeitgeberin. Die Vielzahl an Aufgaben in den Bereichen Bildung und Jugendhilfe, um nur Beispiele zu nennen, sind ohne zahlreiche Träger nicht zu leisten. In all diesen Gesellschaften und Vereinen arbeiten Menschen in unserem Auftrag. Auf ihre Arbeitsbedingungen haben die Regelungen der Beauftragung Einfluss. Unter den Zuschussempfängern haben einige Zuwendungsverträge. In diesen Fällen werden die realen Kosten übernommen. Andere Träger haben nach Jahren ohne Aufstockung der Mittel Probleme mit der tarifgerechten Bezahlung. Die Grundbedingungen werden durch die Stadtverordnetenversammlung durch Aufstellung des Haushaltes geregelt. Dies geschieht in weiten Bereichen ohne differenzierte Kenntnisse zur Beschäftigungssituation. Wir fragen daher den Magistrat: Beteiligungen

  1. Wie hoch ist die Mitarbeiterzahl in den städtischen Beteiligungen?
  2. Wie hoch ist der Anteil an zeitlich befristet Beschäftigten und an Leiharbeitnehmern?
  3. Wie hoch ist der Anteil der geringfügigen Beschäftigung, den so genannten 400€ Jobs?
  4. Wie viele Praktikanten oder Menschen mit Werkverträgen werden beschäftigt?
  5. Welcher Tarifbindung unterliegt die Gesellschaft? Eigenbetriebe
  6. Wie hoch ist die Mitarbeiterzahl in den Eigenbetrieben?
  7. Wie hoch ist der Anteil an zeitlich befristet Beschäftigten und an Leiharbeitnehmern?
  8. Wie hoch ist der Anteil der geringfügigen Beschäftigung, den so genannten 400€ Jobs?
  9. Wie viele Praktikanten oder Menschen mit Werkverträgen werden beschäftigt?
  10. Welcher Tarifbindung unterliegt der Eigenbetrieb? Zuschussempfänger
  11. Wie hoch ist der Anteil der Zuschussempfänger mit Zuwendungsverträgen?
  12. Wie hoch ist die Mitarbeiterzahl bei den Zuschussempfängern?
  13. Wie hoch ist die Teilzeitquote bei den Zuschussempfängern?
  14. Wie hoch ist der Anteil an zeitlich befristet Beschäftigten und an Leiharbeitnehmern?
  15. Wie hoch ist der Anteil der geringfügigen Beschäftigung, den so genannten 400€ Jobs?
  16. Wie viele Praktikanten oder Menschen mit Werkverträgen werden beschäftigt?
  17. Nach welchen Tarifverträgen wird bei den Zuschussempfängern bezahlt?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 12. Dezember 2012Sie sind hier
    AA 273Tarifgerechte Bezahlung in Frankfurt
    STVV-Anfrage · SPD
  2. 15. März 2013Antwort des Magistrats · nach 13 WochenBB 145Tarifgerechte Bezahlung in FrankfurtMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

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