Neue Tennisplätze auf der Sportanlage Rebstock?
Zusammenfassung
Die CDU-Fraktion fragt den Magistrat, ob zusätzliche Tennisplätze auf der Sportanlage Rebstock geplant sind, da die Mitgliederzahl der Tennisabteilung stark gestiegen ist und die vorhandenen Plätze nicht ausreichen. Ziel ist es, die Kapazitäten zu erweitern und auch neuen Mitgliedern, insbesondere Kindern und Jugendlichen, die Möglichkeit zum Spielen zu bieten.
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Thema Kultur verfolgenFragen an den Magistrat
Durch die stetig ansteigende Einwohnerzahl im Bereich des Europaviertels verzeichnen auch die diesem Viertel angrenzenden Sportvereine stetig wachsende Mitgliederzahlen. Dies gilt auch für die DJK Schwarz-Weiß Griesheim e.V. Diese betreibt auf der Sportanlage Rebstock, neben zahlreichen anderen Sportarten, vier Tennisplätze. Die Anzahl der Mitglieder der Tennisabteilung ist in der letzten Zeit von rund 40 auf über 400 gestiegen. Leider reichen die vorhandenen Plätze schon lange nicht mehr aus, um allen Vereinsmitgliedern das Spielen zu ermöglichen. Potenzielle Neumitglieder, hauptsächlich Kinder und Jugendliche, können schon lange nicht mehr aufgenommen werden. Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:
- Plant die Stadt den Bau zusätzlicher Tennisplätze auf der Sportanlage?
- Wenn ja, wie viele und wann werden diese fertiggestellt sein?
- Ist auch die Installation einer Traglufthalle geplant, um das Spielen im Winter zu ermöglichen?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 7. Juli 2021Sie sind hierAA 19Neue Tennisplätze auf der Sportanlage Rebstock?STVV-Anfrage · CDU
- 17. Dezember 2021BB 445Neue Tennisplätze auf der Sportanlage Rebstock?Magistratsbericht
- 20. Mai 2022Antwort des Magistrats · nach 45 WochenBB 224Neue Tennisplätze auf der Sportanlage Rebstock?Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION