Seniorinnen und Senioren im Frankfurter Süden - Lebensverhältnisse und Angebote betrachten und ausbauen
Zusammenfassung
In diesem Auskunftsersuchen wird die Lebenssituation und die Angebote für Senioren im Frankfurter Süden untersucht. Ziel ist es, die besonderen Bedürfnisse der älteren Generationen zu erkennen und die Lebensqualität im Alter zu steigern. Die Informationen sollen helfen, bestehende Angebote zu verbessern und auszubauen.
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Thema Senioren verfolgenFragen an den Magistrat
Der Magistrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten:
- Wie viele Menschen über 65 Jahre wohnen im Frankfurter Süden?
- Wie hoch ist ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung?
- Wie wird sich dieser Anteil in den nächsten fünf, zehn und 20 Jahren verändern?
- Wie viele Menschen über 65 Jahre gehen derzeit einer Erwerbstätigkeit nach?
- Welche städtischen sozialen Angebote werden den Senioren im Frankfurter Süden gemacht?
- Welche Angebote werden speziell gegen die wachsende Vereinsamung im Alter angeboten?
- Welche Angebote gibt es, um älteren Menschen die digitale Teilhabe zu ermöglichen und sie mit neuen Kommunikationsmitteln und den Möglichkeiten der Digitalisierung vertraut zu machen?
- Wie sieht die aktuelle Wohnsituation der Menschen über 65 Jahre aus? Wie viele wohnen in einer privaten oder städtischen Mietwohnung, einer Eigentumswohnung, einem Alten- bzw. Pflegeheim, wie viele in einem betreuten Wohnumfeld und wie viele sind in einer Tagesbetreuungseinrichtung?
- Wie viele Menschen über 65 Jahren sind Mitglied in einem Verein?
- Welche Angebote gibt es im Frankfurter Süden, um Senioren besser vor Trickdiebstählen, Betrügereien (u. a. Enkeltrick) und allgemeiner Kriminalität zu schützen?
Kontext
Der demografische Wandel und die damit verbundene Alterung der deutschen Gesellschaft stehen seit Längerem im Fokus von Öffentlichkeit und Politik. Auch in Zukunft wird der demografische Wandel eine gesellschaftliche Kernherausforderung sein. Das Älterwerden bringt besondere Bedürfnisse und Herausforderungen mit sich. Gleichzeitig schafft die steigende Lebenserwartung Freiräume für ein aktives und engagiertes Leben im Alter. Damit die besonderen Bedürfnisse für die älteren Generationen zukünftig eine bessere Berücksichtigung finden und die Lebensqualität im Alter gesteigert werden kann, ist es von zentraler Bedeutung, die bestehenden Angebote und Fakten zu kennen.
Begründung
Der demografische Wandel und die damit verbundene Alterung der deutschen Gesellschaft stehen seit Längerem im Fokus von Öffentlichkeit und Politik. Auch in Zukunft wird der demografische Wandel eine gesellschaftliche Kernherausforderung sein. Das Älterwerden bringt besondere Bedürfnisse und Herausforderungen mit sich. Gleichzeitig schafft die steigende Lebenserwartung Freiräume für ein aktives und engagiertes Leben im Alter. Damit die besonderen Bedürfnisse für die älteren Generationen zukünftig eine bessere Berücksichtigung finden und die Lebensqualität im Alter gesteigert werden kann, ist es von zentraler Bedeutung, die bestehenden Angebote und Fakten zu kennen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. Januar 2023OFOF 646/5Seniorinnen und Senioren im Frankfurter Süden - Lebensverhältnisse und Angebote betrachten und ausbauenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 27. Januar 2023Sie sind hierVV 595Seniorinnen und Senioren im Frankfurter Süden - Lebensverhältnisse und Angebote betrachten und ausbauenAnfrage
- 22. Mai 2023STST 1082Seniorinnen und Senioren im Frankfurter Süden - Lebensverhältnisse und Angebote betrachten und ausbauenStellungnahme
- 20. November 2023Antwort des Magistrats · nach 45 WochenSTST 2364Seniorinnen und Senioren im Frankfurter Süden - Lebensverhältnisse und Angebote betrachten und ausbauenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen